Die Bismarckstraße zählt zu den privilegierten Straßen, die auch heute noch fast durchgehend von gründerzeitlichen Wohngebäuden gesäumt werden. Vor allem die Hauseingänge, von denen keiner dem anderen gleicht, verdienen es, genauer betrachtet zu werden. Einige Eingänge sind weiter unten abgebildet. Die Mehrzahl der Gebäude in der Bismarckstraße steht unter Denkmalschutz, teilweise als sogenannte Sachgesamtheit (Ensembleschutz).
Ein kurzer Spaziergang durch die Bismarckstraße kann am Leipziger Platz beginnen. (Bushaltestelle der Linie 44). Der Leipziger Platz wird von einer kleinen Grünanlage gebildet. In der Grünanlage steht eine von 1947 bis 1949 erbaute griechisch-orthodoxe Kirche.
| Die Front der griechisch-orthodoxen Kirche in der Grünlage Leipziger Platz. Das Innere der Kirche ist auffallend farbig gehalten. |
| Entlang der Häuser in der Bismarckstraße verlaufen Baumreihen. Dadurch ist der Blick auf die Fassaden der Gebäude eingeschränkt. |
| Eingangsbereich des Gebäudes Nr. 64 |
| Eingangsbereich des Gebäudes Nr. 81 |
| Eingangsbereich des Hauses Nr. 50 |
| Eingangsbereich des Hauses Nr. 57 |
| Originelle Überbrückung einer Hofeinfahrt zwischen zwei Gebäuden |
| Der Bau der Kirche St. Elisabeth wurde durch eine Stiftung von Konsul Scharpff ermöglicht. Er ließ die Kirche zum Andenken an seine im Alter von 13 Jahren verstorbene Tochter errichten. |
| Zwischen der Schwab- und der Schlossstraße ist die Bismarckstraße heute Fußgängerzone und Grünanlage. |
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