Samstag, 24. März 2012

Die Südgrenze des keltischen Oppidums Heidengraben bei Grabenstetten

Nur an einer schmalen Stelle südlich von Grabenstetten ist die Hochfläche der Erkenbrechtsweiler Berghalbinsel mit der südlich gelegenen Haupt-Hochfläche der Schwäbischen Alb verbunden. Diese Stelle war eine der wichtigsten Grenzen und Verteidigungslinien des keltischen Oppidums Heidengraben.

Donnerstag, 22. März 2012

Die Elsachstadt - das Zentrum des keltischen Oppidums Heidengraben

Das auf der Erkenbrechtsweiler Berghalbinsel gelegene keltische Oppidum Heidengraben war viele Quadratkilometer groß. Ein kleiner Teil der Fläche innerhalb des Oppidums - heute Elsachstadt genannt - war noch einmal extra befestigt. Dort befand sich die eigentliche Siedlung mit den Wohnhäuser, den Werkstätten und den Handelszentren.

Sonntag, 18. März 2012

Das Tor F beim Heidengraben und die Grabhügel beim Burrenhof


Die westliche Grenze des großen keltischen Oppidums Heidengraben befand sich in der Nähe des Burrenhofs. Dort erstreckt sich ein noch gut sichtbarer Wall über die Hochfläche der Schwäbischen Alb zwischen dem Neuffener Tal und dem Kaltental. Ganz in der Nähe befinden sich Hügelgräber, die noch einmal einige hundert Jahre älter sind als die Keltenstadt.

Samstag, 17. März 2012

Das Tor G beim keltischen Oppidum Heidengraben


Auf der Schwäbischen Alb an der Grenze zwischen den Landkreisen Esslingen und Reutlingen finden sich die Überreste des einstmals größten keltischen Oppidums in Mitteleuropa, heute Heidengraben genannt. Die Nordgrenze des Heidengrabens befindet sich unmittelbar nördlich der Gemeinde Erkenbrechtsweiler. Dort wurde ein ehemaliges Tor der keltischen Stadtanlage, heute Tor G genannt, restauriert.

Mittwoch, 14. März 2012

Der Achsnagelweg beim Heidengraben


Auf der Erkenbrechtsweiler Berghalbinsel, einer zur Schwäbischen Alb gehörenden Hochfläche zwischen dem Lenninger Tal im Osten und dem Ermstal im Westen, befand sich vor über 2000 Jahren das größte keltische Oppidum Mitteleuropas, der sogenannte Heidengraben.

Dienstag, 6. März 2012

Auf den Spuren von Heinrich Schickardt in Stuttgart, Teil 2


Der bekannte Renaissance-Baumeister Heinrich-Schickardt hat in Württemberg eine fast nicht zu überschauende Anzahl an Bauwerken geschaffen. Darunter befinden sich Schlösser, Verwaltungsgebäude, Wirtschaftsgebäude, Parks und sogar ganze Stadtanlagen. Nicht wenige dieser Bauwerke sind heute nicht mehr erhalten. Und doch findet man auch heute noch überraschend viele Spuren von Heinrich Schickardt - auch in Stuttgart`s Innenstadt und den zu Zeiten Heinrich Schickardts noch selbstständigen Stadtbezirken.  

Im Post vom 02.02.2012 in diesem Blog ging es nach Stuttgart-Stammheim sowie in die Innenstadt von Stuttgart. Heute setzen wir den Weg durch die Innenstadt fort. Anschließend geht es nach S-Bad Cannstatt sowie nach S-Hedelfingen.