Montag, 21. September 2015

Esslinger Höhenweg von der Pliensaubrücke nach Rüdern

Der Esslinger Höhenweg verläuft mit einer Länge von 27,4 Kilometern mit einem großen Kreis nördlich, östlich und südlich um Esslingen herum sowie durch die Altstadt von Esslingen.

Im heutigen Post in diesem Blog geht es um den Teilabschnitt des Esslinger Höhenwegs von der Pliensaubrücke in Esslingen durch die Altstadt und über die Neckarhalde hinauf auf die Hochfläche zu den Esslinger Stadtteilen Neckarhalde und Rüdern.


Wie kommt man hin?
Der heutige Wegabschnitt beginnt in der Neckarstraße in Esslingen beim Auf- bzw. Abgang zum bzw. vom Pliensausteg. Vom Esslinger Bahnhof folgt man der Neckarstraße parallel zu den Gleisen der Eisenbahn bis zum Steg (ca. 230 Meter). 

Am Endpunkt des Wegabschnitts in Rüdern steigt man an der Haltestelle Paradiesweg in den Linienbus ein, der mindestens alle halbe, oft aber auch alle viertel Stunde zum Bahnhof Esslingen zurückfährt.

Auf dem Esslinger Höhenweg unterwegs   
Auf Höhe des Pliensaustegs biegt man von der Neckarstraße in die Pliensaustraße (Fußgängerzone) ab. Es geht nun durch die Esslinger Altstadt hindurch. Leider ist der Esslinger Höhenweg im Bereich der Esslinger Altstadt zur Zeit weder markiert noch beschildert. Die Pliensaustraße setzt sich fort in der Straße "Innere Brücke". Am Ende dieser Straße biegt man beim Postmichelbrunnen halblinks in die Fischbrunnenstraße ein und kommt zum Rathausplatz. Linkshaltend kommt man zum anschließenden Marktplatz.

Dort findet man vor dem Chor des Münsters St. Paul die erste Beschilderung des Esslinger Höhenwegs. Man geht rechts am Münster vorbei und biegt nach wenigen Metern nach rechts zur Fußgängerunterführung unter der Berliner Straße ab. Auf der anderen Seite der Berliner Straße begibt man sich auf die Südseite der Frauenkirche. Ab dort folgt man dem Weg, der durch die Neckarhalde aufwärtsführt und hierbei durch den Neckarhaldentorturm verläuft. 

Es geht nun den Neckarhaldenweg aufwärts, durch Weinberge und Wiesen hindurch. An Wegkreuzungen hält man sich immer geradeaus. Man erreicht schließlich den Stadtteil Neckarhalde und durchquert ihn der Länge nach im Verlauf der Rüdener Straße. Dahinter kommt man auf die Hochfläche zwischen den Stadtteilen Neckarhalde und Rüdern. Es ergeben sich schöne Blicke in das Neckartal und zum Stuttgarter Fernsehturm. Rechtshaltend erreicht man schließlich den Stadtteil Rüdern. In der Sulzgrieser Straße stößt man auf die nächste Bushaltestelle.   

Die Weglänge ist ca. 4,5 Kilometer.   

Siehe auch:
Esslinger Höhenweg von Zell zum Jägerhaus im Post vom 04.01.2015 in diesem Blog


Das Markierungszeichen des Esslinger Höhenwegs sind die Farben grün und rot aus dem Wappen von Esslingen. Das Zeichen ist als Schild auf Mauern aufgebracht oder auf Bäume aufgemalt. An vielen Wegstellen bedarf das Zeichen mit Stand 2015 einer Auffrischung. 
In regelmäßigen Abständen finden sich im Verlauf des Esslinger Höhenwegs diese Schilder mit dem Wegzeichen, dem Wegnamen sowie den nächsten Zielen und den Entfernungen.
Das erste Schild des Esslinger Höhenwegs im Zentrum von Esslingen befindet sich auf dem Marktplatz beim Münster St. Paul.
Der Neckarhaldentorturm stammt aus dem 14. Jahrhundert. Durch den Turm führt der Esslinger Höhenweg von der Altstadt Esslingens hinauf auf die dem Schurwald vorgelagerte Höhe beim Stadtteil Neckarhalde.
Oberhalb des Neckarhaldentorturms kommt man an einer sog. Grubbank (bzw. Ruhbank) vorbei. Sie diente früher als Rastplatz für die Lastenträger und zum Abstellen der Lasten. Hierzu verfügt sie über Balken unterschiedlicher Höhe.
Blick von der Neckarhalde neckartalabwärts: In der Bildmitte sieht man das Gebiet der geplanten neuen Esslinger Weststadt.
Weinberghäuschen an der Neckarhalde oberhalb von Esslingen
Blick von der Neckarhalde auf die Altstadt von Esslingen (links im Bild) und neckaraufwärts: Am Horizont erstreckt sich die Schwäbische Alb. Markant erheben sich im Neckartal die Türme des Kohlekraftwerks Altbach.
Blick von der Hochfläche zwischen den Esslinger Stadtteilen Neckarhalde und Rüdern über das Neckartal hinweg auf den Stuttgarter Fernsehturm (links) und den Fernmeldeturm (rechts)
Blick von der Hochfläche zwischen Neckarhalde und Rüdern zum Esslinger Stadtteil Rüdern: Dahinter steigt das Gelände vollends zum Schurwald an. Ca. in der Bildmitte ist der Aussichtsturm Katharinenlinde.

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