Samstag, 30. April 2016

Der Aussichtsturm von Burg Teck auf der Esslinger Alb

Der Teckberg mit der Burg Teck gehört zu den bekanntesten Ausflugszielen der Region Stuttgart sowie der ganzen Schwäbischen Alb. Die Burg Teck kennen auch Millionen Menschen, die auf der Autobahn A8 zwischen Aichelberg und Kirchheim/Teck (Karlsruhe-Stuttgart-Ulm-München) entlanggefahren sind. Ein Hinweisschild an der Autobahn zeigt den Berg mit der Burg. Das Ganze sieht sehr malerisch aus.

Allerdings gibt es in Bezug auf die Burg Teck möglicherweise ein kleines Missverständnis. Denn von der früheren Burg sind heute nur noch wenige Mauerreste und Gräben zu sehen. Das was man heute unter anderem auch von der A8 aus sieht, sind in erster Linie das Wanderheim "Burg Teck" des Schwäbischen Albvereins sowie der Aussichtsturm Burg Teck.

Sonntag, 24. April 2016

Neuer Blick vom Stuttgarter Fernsehturm


Im Post vom 21.10.2009 in diesem Blog war der Stuttgarter Fernsehturm bereits das Thema. Im damaligen Post gab es einen Blick von der Aussichtsplattform des Stuttgarter Wahrzeichens zur Abendzeit in Richtung Osten. Schon damals war klar, dass der Stuttgarter Fernsehturm bald mal wieder in diesem Blog erscheinen sollte. Die Sperrung des Stuttgarter Fernsehturms vom Frühjahr 2013 bis zum 30.01.2016 wegen Brandschutzmängeln machte dann diesem Ansinnen erst mal einen Strich durch die Rechnung. 

Im heutigen Post statten wir der Aussichtsplattform des Stuttgarter Fernsehturms mal wieder einen Besuch ab und blicken schwerpunktmäßig in Richtung Westen. Von den inzwischen vorgenommenen Brandschutzmaßnahmen merkt man als Besucher nichts. Die Eintrittspreise haben sich erneut erhöht. Im Post vom 21.10.2009 war noch die Rede davon, dass der Preis für einen Erwachsenen bis vor kurzem noch 3 Euro betrug und nun auf 5 Euro gestiegen ist. Jetzt werden 7 Euro Eintritt fällig. Das scheint aber die Besucher nicht abzuhalten. Bei passablem Frühlingswetter war die Aussichtsplattform ziemlich voll und es gab vor den Aufzügen kurze Wartezeiten.

Montag, 18. April 2016

Naturschutzgebiet Eichenhain bei Stuttgart-Sillenbuch

Der Eichenhain ist eines von sieben Naturschutzgebieten in Stuttgart. Gemäß dem Text auf den Informationstafeln am Rand des Gebiets ist der Eichenhain die größte und schönste Heidefläche in Stuttgart.

Der Eichenhain wurde zum ersten Mal im Jahr 1958 mit einer Fläche von 33,7 Hektar als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Im Jahr 1994 wurde die Verordnung erneuert. Die Fläche stieg leicht auf 34,2 Hektar.

Der Eichenhain war früher ein Weidewald (auch Hudewald genannt). Daher kommt der lichte, parkartige Baumbestand und die hauptsächliche Baumart Eiche. Am Boden erstrecken sich Magerrasenflächen. Rund um das Gebiet verläuft eine unter König Wilhelm I. gepflanzte Hainbuchenhecke.

Das Naturschutzgebiet Eichenhain ist keine Wildnis. Um den schutzwürdigen Zustand des Gebiets zu erhalten, ist eine regelmäßige Pflege notwendig. Das Gebiet wird einmal jährlich von einer Schafherde beweidet. Die als erste Stufe einer Sukzession in Richtung Wald aufkommenden Schlehendickichte müssen immer wieder gestutzt werden. Abgegangene Eichen müssen durch Neupflanzungen ersetzt werden.

Dienstag, 12. April 2016

Wege in den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb


Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb erstreckt sich über drei Landkreise, den Landkreis Esslingen, den Landkreis Reutlingen und den Alb-Donau-Kreis. Im heutigen Post in diesem Blog geht es um die Wege in den Kernzonen des Biosphärengebiets.

Mit dem Landkreis Esslingen hat auch die Region Stuttgart Anteil am Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Deshalb hat das Biosphärengebiet Schwäbische Alb auch hier in diesem Blog seinen Platz gefunden. Die Auflistung der Wege in den Kernzonen des Biosphärengebiets wollen wir hier in diesem Blog auf die in der Region Stuttgart liegenden Kernzonen beschränken.

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb wurde durch eine Verordnung des Ministeriums für Ernährung und ländlichen Raum vom 31. Januar 2008 geschaffen. Die Unesco hat das Biosphärengebiet Schwäbische Alb am 26.05.2009 anerkannt.

Mittwoch, 6. April 2016

Naturschutzgebiete im Landkreis Göppingen

Im Landkreis Göppingen gibt es zur Zeit 19 Naturschutzgebiete. Das flächengrößte Naturschutzgebiet ist das NSG "Eybtal mit Teilen des Längen- und Rohrachtales". Mit einer Fläche von 1.331 Hektar ist dies gleichzeitig auch das größte Naturschutzgebiet im gesamten Regierungsbezirk Stuttgart. Das flächenkleinste Naturschutzgebiet im Landkreis Göppingen ist das NSG Sterneck (bei Wiesensteig) mit einer Fläche von 5,4 Hektar.

Das älteste Naturschutzgebiet im Landkreis Göppingen ist das NSG Hausener Wand bei Bad Überkingen (1971). Den Titel des jüngsten Naturschutzgebiets im Landkreis Göppingen teilen sich gleich zwei NSG´s, das NSG Kornberg bei Gruibingen und das NSG Rufsteinhänge und Umgebung, ebenfalls bei Gruibingen (jeweils 2004). Die beiden bekanntesten Naturschutzgebiete im Landkreis Göppingen sind wohl das NSG Haarberg-Wasserberg bei Deggingen (eine bezaubernde Wacholderlandschaft) und das NSG "Kaltes Feld mit Hornberg, Galgenberg und Eierberg" bei Lauterstein (ein Relikt der Schwäbischen Alb, wie sie früher mal war).

Im heutigen Post in diesem Blog sollen die einzelnen Naturschutzgebiete im Landkreis Göppingen mit einigen Daten aufgelistet werden. Im heutigen Post werden zukünftig alle Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Naturschutzgebieten im Landkreis Göppingen befassen, verlinkt. Der heutige Post wird auch von der rechten Spalte des Blogs aus direkt verlinkt. 

Die Naturschutzgebiete im Landkreis Göppingen im Einzelnen, alphabetisch geordnet: