Montag, 17. Juni 2019

Zum Klinglerstein bei Waldenbuch im Naturpark Schönbuch

Der Klinglerstein ist ein Gedenkstein und Kleindenkmal im Naturpark Schönbuch nahe des Aichtals und nahe der Grenze zwischen den Landkreisen Böblingen und Esslingen.

Auf dem Gedenkstein steht die Inschrift "Hier ist Forstpraktikant Wilh. Klingler am 19. Juli 1913 im Kampf mit Wilderern gefallen, Auf Wiedersehen". 

Eine Infotafel beim Klinglerstein bietet weitere Informationen. Demnach wurden die beiden Wilderer gefasst und zu längeren Zuchthausstrafen verurteilt. Im Jahr 1848 wurde die herrschaftliche Jagd im Schönbuch abgeschafft. Noch lange nach diesem Zeitpunkt kam es im Schönbuch jedoch zu Auseinandersetzungen zwischen Wilderern und dem Forstpersonal.

Wie kommt man hin?
Der Großparkplatz bei der Burkhardtsmühle ist der nächstgelegene Startpunkt für einen Spaziergang zum Klinglerstein. Die Burkhardtsmühle steht bei der Mündung des Siebenmühlentals in das Aichtal. Die von Filderstadt-Plattenhardt kommende L 1209 mündet hier in die L 1185 Waldenbuch-Aichtal. 

Freitag, 14. Juni 2019

Der Naturpark Schönbuch - einer von drei Naturparks der Region Stuttgart

Der Naturpark Schönbuch ist einer von sieben Naturparks in Baden-Württemberg und einer von drei Naturparks, an denen die Region Stuttgart Anteil hat.

Im heutigen Post in diesem Blog wird der Naturpark Schönbuch kurz vorgestellt. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Naturpark Schönbuch befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Der Naturpark Schönbuch erstreckt sich auch über die Landkreise Reutlingen und Tübingen, die zur Region Neckar-Alb gehören. Zukünftig wollen wir hier in diesem Blog den gesamten Naturpark Schönbuch berücksichtigen, unabhängig von der jeweiligen Region.

Steckbrief
Name: Naturpark Schönbuch
Fläche: 15.507 Hektar
Landkreise: Böblingen (Region Stuttgart), Esslingen (Region Stuttgart), Reutlingen (Region Neckar-Alb, Tübingen (Region Neckar-Alb)
Verordnungen: 1961 (Landkreis Reutlingen), 1967 (Landkreis Tübingen)
Gründung: 27. März 1972

Der Naturpark Schönbuch ist der älteste Naturpark in Baden-Württemberg. Der Naturpark Schönbuch unterscheidet sich von den anderen Naturparks in Baden-Württemberg durch seine vergleichsweise kleine Größe sowie durch den hohen Waldanteil.

Dienstag, 11. Juni 2019

Denkmal für Lina Hähnle und Thementafel "Lina Hähnle" im Stuttgarter Kräherwald

Im Stuttgarter Kräherwald (Stadtbezirk Stuttgart-West) befindet sich das Denkmal für Lina Hähnle. Neben dem Denkmal hat die Forstverwaltung eine Thementafel zu Lina Hähnle aufgestellt.

Gemäß der Thementafel war Lina Hähnle (03.02.1851 - 01.02.1941) eine Stuttgarter Naturschützerin sowie die Gründerin des Bundes für Vogelschutz (der heutige NABU).

Lina Hähnle gründete am 01.02.1899 zusammen mit namhaften Wissenschaftlern und Personen des öffentlichen Lebens in Stuttgart den Bund für Vogelschutz. Lina Hähnle stand dem Bund für Vogelschutz fast vier Jahrzehnte vor. Sitz der Geschäftsstelle des Bunds für Vogelschutz war die Villa Hähnle in der Jägerstraße 34. Heute steht dort das Gebäude der IHK. 

Das Steinrelief mit dem Familienwappen der Hähnles blieb bei den Kriegszerstörungen unversehrt. Lina Hähnles Bruder hat dieses Steinrelief im Jahr 1951 im Kräherwald aufgestellt.

Samstag, 8. Juni 2019

HYSOLAR-Institut der Universität Stuttgart unter Denkmalschutz gestellt

Das beim Regierungspräsidium Stuttgart angesiedelte Landesamt für Denkmalschutz hat das HYSOLAR-Institut der Universität Stuttgart im Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen unter Denkmalschutz gestellt.

Das gab die Behörde in einer Pressemitteilung vom 19.03.2019 bekannt. Das Gebäude wurde im Jahr 1987 errichtet. Das HYSOLAR-Institut ist das erste Universitätsgebäude in Baden-Württemberg aus den 1980er Jahren, das unter Denkmalschutz gestellt worden ist. Der Baustil wird Dekonstruktivismus genannt.

Im Gebäude ist heute das Visualisierungsinstitut der Hochschule untergebracht.

Wie kommt man hin?
Mit der S-Bahn fährt man zum Haltepunkt Universität. Man verlässt den unterirdisch gelegenen Haltepunkt auf der Seite Innenstadt. An der Oberfläche angekommen wendet man sich in westliche Richtung und folgt dem Fußgängerbereich bis zur Straße Pfaffenwaldring.

Mittwoch, 5. Juni 2019

Leonberger Stadtpark unter Denkmalschutz gestellt

Das beim Regierungspräsidium Stuttgart angesiedelte Landesamt für Denkmalschutz hat den Leonberger Stadtpark unter Denkmalschutz gestellt. Das gab das RP Stuttgart in einer Pressemitteilung vom 04.12.2018 bekannt.

Mit dem Leonberger Stadtpark wurde zum ersten Mal eine in den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts geschaffene Parkanlage in Baden-Württemberg unter Denkmalschutz gestellt. Das Gebiet des heutigen Stadtparks war zuvor ein Gipswerk. Der Leonberger Stadtpark als Gewerbekonversion repräsentiert die Ideen des Garten- und Landschaftsbaus des späten 20. Jahrhunderts.

Interessant sind die noch original erhaltenen Ausstattungsdetails des Leonberger Stadtparks wie z.B. die Kugelleuchten oder die Sitzbänke. Bestandteile des Landschaftsparks sind auch der See mit der Felswand sowie der Sprudlerberg mit seinem markanten Wasserlauf. Der Leonberger Stadtpark ist ein Bestandteil der Neuen Mitte Leonbergs um das Leo-Center zwischen der Altstadt und Eltingen.

Leonberg besitzt mit dem Stadtpark einen der jüngsten Gärten im Land. Mit dem Pomenranzengarten aus dem 17. Jahrhundert gibt es auch einen der ältesten Gärten des Landes in Leonberg. Der Pomeranzengarten steht selbstverständlich ebenfalls unter Denkmalschutz.

Dienstag, 4. Juni 2019

Rundwanderwege im Landkreis Göppingen


Die Gemeinden des Landkreises Göppingen haben im Rahmen der neuen Freizeitwegekonzeption in den Jahren 2017/2018 zahlreiche neue Rundwanderwege eingerichtet.

Im heutigen Post in diesem Blog sind alle Gemeinden des Landkreises Göppingen aufgelistet. Artikel in diesem Blog, die sich mit den Rundwanderwegen in einzelnen Gemeinden befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Nach und nach wird es in diesem Blog weitere Artikel zu einzelnen Gemeinden geben. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

An der Spitze der Rundwanderwege im Landkreis Göppingen stehen die 15 Löwenpfade. Sie wurden vom Deutschen Wanderverband als Qualitätswege Wanderbares Deutschland zertifiziert. Darüber hinaus wurden viele weitere Rundwanderwege eingerichtet.

Die Gemeinden im Landkreis Göppingen im Einzelnen: 

Adelberg (Naturraum: Schurwald und Welzheimer Wald)

Aichelberg (Naturraum: Mittleres Albvorland)
Rundwanderwege bei Aichelberg im Post vom 20.06.2019

Albershausen (Naturraum: Mittleres Albvorland)

Sonntag, 2. Juni 2019

Der historische Stadtrundgang in Herrenberg, Teil 5 von 5

Dies ist der fünfte von fünf hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Historischen Stadtrundgang in Herrenberg, einer Fachwerkstadt an der Deutschen Fachwerkstraße.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Stadtspaziergang. Im vorangegangenen Post sind wir bis zur Station 19 des Rundgangs gekommen. Heute schließen wir den Historischen Stadtrundgang ab.

Nun ändert sich der Charakter des Historischen Stadtrundgangs. Es gilt nun, am Schlossberg ein Stück hinaufzusteigen. Dieser Weg ist vergleichsweise steil. 

Die Station 20 sind die Wohnhäuser der Geistlichkeit. Bei der Station 19 (Vogtei und Oberamt) geht es die Stufen bzw. den steilen Weg (Kirchgasse) hinauf. Das nächste Gebäude auf der rechten Wegseite ist die Station 20. Auf der Bergseite dieses Gebäudes zweigt die Straße Am Burgrain nach rechts ab. Hier befindet sich auch eine Infotafel, die allerdings nicht im ansonsten vorhandenen einheitlichen Stil der Infotafeln gehalten ist (Titel: Helferatsgebäude oder Diakonatshaus).

Die Station 21 ist die Deutsche Knaben- und Mädchenschule. Gleich gegenüber der Einmündung der Straße Am Burgrain in die Kirchgasse steht die Station 21, ein schönes Fachwerkhaus (Kirchgasse 5). Eine Infotafel ist ebenfalls vorhanden. 

Samstag, 1. Juni 2019

Der Historische Stadtrundgang in Herrenberg, Teil 4 von 5

Dies ist der vierte von fünf hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Historischen Stadtrundgang in Herrenberg, einer Fachwerkstadt an der Deutschen Fachwerkstraße.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Stadtspaziergang. Im vorangegangenen Post sind wir mit dem Rundgang bis zur Station 14 gekommen. Heute setzen wir den Rundgang fort.

Die Station 15 ist das Geburtshaus Wilhelm Schickardts. Man folgt von der Station 14 weiter der Tübinger Straße und biegt dann bei erster Gelegenheit nach rechts ab. Nach wenigen Metern stößt man wieder auf die Straße Auf dem Graben. Dort ist die Station 15 mit Infotafel.

Die Station 16 ist der Fruchtkasten. Man folgt der Straße Auf dem Graben wenige Meter ostwärts und steht dann vor dem nicht zu übersehenden großen Gebäude des Fruchtkastens. Gleich hier an der ersten Ecke des Gebäudes hängt die Infotafel.

Freitag, 31. Mai 2019

Der Historische Stadtrundgang in Herrenberg, Teil 3 von 5

Dies ist der dritte von fünf hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Historischen Stadtrundgang in Herrenberg, einer Fachwerkstadt an der Deutschen Fachwerkstraße.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Stadtspaziergang. Im vorangegangenen Post haben wir mit dem Rundgang begonnen und sind hierbei bis zur Station 6 gekommen. Heute und in den folgenden Posts setzen wir den Rundgang fort.

Die Station 7 ist die Untere Froschgasse. Hierzu folgt man von der Löwenstaffel (Schild vor Ort: "Löwenstäffele") wenige Meter dem in Richtung Nordost führenden Weg und biegt dann nach links in das Zehntschäuergässle ab. Es führt weiter abwärts und mündet in die Untere Froschgasse. In diese Straße biegt man nach links ein. Die Infotafel befindet sich am Gebäude Nr. 15.

Die Station 8 ist das Gerbertor oder Affstätter Tor. Um die Station zu erreichen, biegt man von der Froschgasse nach rechts in die Hirschgasse ab. Auf der linken Straßenseite der Hirschgasse befindet sich die Infotafel.

Donnerstag, 30. Mai 2019

Der Historische Stadtrundgang in Herrenberg, Teil 2 von 5

Dies ist der zweite von fünf hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Historischen Stadtrundgang in Herrenberg, einer Fachwerkstadt an der Deutschen Fachwerkstraße

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundgang. Im heutigen und in den folgenden Posts in diesem Blog folgen wir dem Stadtrundgang.

Die ersten Stationen des Historischen Stadtrundgangs befinden sich auf dem und um den Marktplatz. Die Station 1 ist der Marktplatz selbst. Die Infotafel befindet sich an einem Gebäude auf der Westseite (Talseite) des Marktplatzes.

Die Station 2 ist der Marktbrunnen auf dem Marktplatz. Die Infotafel zum Marktbrunnen befindet sich ebenfalls am Gebäude auf der Westseite des Marktplatzes.

Mittwoch, 29. Mai 2019

Der Historische Stadtrundgang in Herrenberg, Teil 1 von 5

Der Historische Stadtrundgang in Herrenberg, einer Fachwerkstadt an der Deutschen Fachwerkstraße, führt an 24 Stationen vorbei.

Im heutigen und in den folgenden vier Posts in diesem Blog folgen wir dem Historischen Stadtrundgang und besuchen hierbei alle 24 Stationen.  

Beginn und Ende des Historischen Stadtrundgangs sind auf dem Marktplatz in Herrenberg. Vom Bahnhof Herrenberg leiten Wegweiser zur Altstadt und zum Historischen Stadtrundgang. Die Entfernung vom Bahnhof zum Marktplatz ist ca. 600 Meter.

An fast allen Stationen befinden sich einheitlich gestaltete Infotafeln. Bei einigen wenigen Stationen fehlen diese Tafeln jedoch. Dort sind entweder einfacher gehaltene Tafeln vorhanden. Oder es ist überhaupt keine Tafel vorhanden.

Dienstag, 28. Mai 2019

Kirchen im Stadtbezirk Stuttgart-Mitte


13 Kirchen gibt es im Stadtbezirk Stuttgart-Mitte. Eine das Stadtbild dominierende Kirche wie sie z.B. die Städte Ulm, Freiburg im Breisgau oder Straßburg besitzen gibt es in Stuttgart nicht. Die Stiftskirche in Stuttgart-Mitte gilt jedoch als eines der Wahrzeichen von Stuttgart.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Kirchen im Stadtbezirk Stuttgart-Mitte aufgelistet. Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen dieser Kirchen befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt.

Neugotische Kirchen in den inneren Stuttgarter Stadtbezirken im Post vom 02.04.2014
Neoromanische Kirchen in den inneren Stuttgarter Stadtbezirken im Post vom 26.04.2014

Auferstehungskirche (abgebrochen) 
Evangelisch-methodistische Kirche

Adventhaus 
Siebenten-Tags-Adventisten
 
Bethesdakapelle 
Evangelisch-methodistische Kirche

Domkirche St. Eberhard
Katholische Kirche
Zweite Kathedralkirche des Bistums Rottenburg-Stuttgart

Sonntag, 26. Mai 2019

Der Albtraufgucker - ein Weitwanderweg im Landkreis Göppingen

Der Albtraufgucker von Süßen nach Aichelberg ist ein Weitwanderweg, der vom Landkreis Göppingen eingerichtet worden ist.

In den ersten Jahren seines Bestehens war die Markierung und Beschilderung des Wegs nicht unbedingt preisverdächtig. Der Weg führte vom Wanderparkplatz Eiche bei Schlat nach Aichelberg. Der Wanderparkplatz Eiche ist nicht gerade ein günstiger Startpunkt für einen Streckenwanderweg.

In den Jahren 2017/2018 hat sich mit der Umsetzung der neuen Freizeitwegekonzeption des Landkreises Göppingen Grundlegendes geändert. Der Landkreis Göppingen hat kreisweit ein Weltklasse-Wanderwegenetz erhalten, dessen flächendeckende Markierung und Beschilderung kaum irgendwo getoppt wird. Insbesondere gibt es in der Region Stuttgart zur Zeit keinen anderen Landkreis, der ähnliches kreisweit zu bieten hat oder auch nur in der Umsetzung hätte.

Der Weitwanderweg Albtraufgänger wurde in das neue Freizeitwegenetz des Landkreises Göppingen einbezogen und neu gemäß den einheitlichen und kreisweit sowie darüber hinaus Schwäbische Alb-weit geltenden Regeln markiert und beschildert. Zudem wurde der Startpunkt des Wegs an den Bahnhof von Süßen verlegt, ein doch viel passenderer Anfangspunkt für einen Streckenwanderweg.

Im heutigen Post in diesem Blog wird der Albtraufgucker kurz vorgestellt. Zukünftige Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Albtraufgucker befassen, werden vom heutigen Post aus verlinkt.

Was hat es mit dem Namen "Albtraufgucker" auf sich? Gucken ist ein schwäbisches Wort und bedeutet so viel wie sehen, schauen. Ein Gucker ist also jemand, der schaut. Der Albtrauf ist die Bezeichnung für die steile Nordseite der Schwäbischen Alb. Damit ist der ungefähre Wegverlauf des Albtraufguckers auch bereits klar. Der Weg ist so geführt, dass man auf den Albtrauf sehen kann. Der Weg führt also etwas nördlich der Schwäbischen Alb entlang.

Donnerstag, 23. Mai 2019

Der neugestaltete Veielsche Garten in Stuttgart-Bad Cannstatt

Der Veielsche Garten ist eine kleine Parkanlage in Stuttgart-Bad Cannstatt.

Im Jahr 2018 wurde die 1,5 Hektar große Parkanlage mit Kosten von ca. 340.000 Euro aufwändig saniert. Im November 2018 wurde die Wiedereröffnung der Parkanlage gefeiert.

Der Veielsche Garten als öffentliche Parkanlage stammt aus dem Jahr 1984. Zwischenzeitlich machte die Parkanlage einen heruntergekommenen Eindruck. Neu sind die zahlreichen Sportgeräte, die im Park aufgestellt wurden. Dazu gehören Tischtennisplatten, Slacklines, Trampoline und sogenannte Callanetics-Geräte. 

Vor dem Jahr 1984 war der Veielsche Garten im Privatbesitz. Ihren heutigen Namen hat die Parkanlage von der Familie Veiel. Theodor Veiel kaufte das Gelände im 19. Jahrhundert und nutzte es als Garten. Die Gartenfläche war damals noch wesentlich größer und reichte bis fast zur Daimlerstraße.

Mittwoch, 22. Mai 2019

Premiumwege in der Region Stuttgart


In der Region Stuttgart gibt es mit Stand Mai 2019 insgesamt vier Premiumwege. In der nächsten Zeit ist zu erwarten, dass weitere Premiumwege in der Region Stuttgart eröffnet werden.

Premiumwege sind Wanderwege, die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. geprüft und zertifiziert worden sind. Premiumwege müssen eine Vielzahl an Kriterien erfüllen. Premiumwege stehen an der Spitze der Wanderwege und garantieren hohen Wandergenuss.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Premiumwege in der Region Stuttgart aufgelistet. Artikel in diesem Blog sowie im Blog "Die Schwäbische Alb und ihre Natur", die sich mit einzelnen Premiumwegen in der Region Stuttgart befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Es gibt drei Kategorien von Premiumwegen: Die Premiumwanderwege, die Premium-Spazierwanderwege und die Premium-Stadtwanderwege.

Der erste zertifizierte Premiumweg in Baden-Württemberg ist der Panoramaweg Baden-Baden (Jahr 1998). Die mit Abstand meisten Premiumwege in Baden-Württemberg gibt es im Bereich des Schwarzwalds und der Schwäbischen Alb. Der erste Premiumweg in der Region Stuttgart ist der Herzog-Jäger-Pfad (2018).

Montag, 20. Mai 2019

Der Wald & Wasser-Weg - ein Rundwanderweg bei Bad Überkingen, Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Wald & Wasser-Weg, einem Rundwanderweg bei Bad Überkingen im Oberen Filstal auf der Göppinger Alb.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Im zweiten Post sind wir mit der Wanderung im Wegverlauf bis in den Talschluss des Rötelbachtals gekommen. Heute setzen wir die Wanderung fort.

Im Talschluss des Rötelbachtals kommt man zu einem idyllischen Platz. Dort befindet sich die Skihütte Bad Überkingen. Am Weg befindet sich zudem ein Kneipp-Becken. 

Nun geht es weiter am Hang der Brunnhalde entlang. Am Wegrand sieht man bald eine Kalktuffquelle. Der aus dem Wasser ausfallende Kalk wird hier mit Hilfe von Pflanzen abgelagert. Der Kalk baut sich somit immer weiter auf und ergibt den Boden für einen sogenannten konstruktiven Wasserfall. Hier befindet sich die Thementafel "Wo das Wasser laufen lernt - Lebensraum Quelle". 

Sonntag, 19. Mai 2019

Die neuen Premiumwege "hochgehberge" werden heute eröffnet


Heute findet auf der Burgruine Hohenneuffen die Eröffnungsveranstaltung für die neuen Premiumwege "hochgehberge" statt.

Die "hochgehberge" umfassen 21 Rundwanderwege in und um das Biosphärengebiet Schwäbische Alb, die jeweils als Premiumweg zertifiziert worden sind oder noch werden sollen. Ein Teil der neuen Wanderwege "hochgehberge" befindet sich in der Region Stuttgart (Landkreis Esslingen). Im Landkreis Esslingen ist auch die Geschäftsstelle der hochgehberge beheimatet. 

Die hochgehberge sind ansonsten ein Gemeinschaftsprojekt des Landes BW, vertreten durch die Geschäftsstelle des Biosphärengebiets Schwäbische Alb, des Landkreises Esslingen, des Landkreises Reutlingen, der Tourismusgemeinschaft Mythos Schwäbische Alb und von 18 Kommunen. 

Samstag, 18. Mai 2019

Der Wald & Wasser-Weg - ein Rundwanderweg bei Bad Überkingen, Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Wald & Wasser-Weg bei Bad Überkingen im Oberen Filstal auf der Göppinger Alb.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Wir haben mit der Wanderung im Wegverlauf auch bereits begonnen und sind hierbei bis zum Fuß des Autalwasserfalls gekommen. Im heutigen und im übernächsten Post in diesem Blog setzen wir die Wanderung fort.

Vom Autalwasserfall geht es im Verlauf des Autalwegs weiter auf halber Höhenlage. Man kommt dann an der Thementafel "Zimmerleute des Waldes - die Spechtfamilie", an der Thementafel "Sauberes Wasser, aber klar- eine kleine Trinkwassergeschichte", an der Thementafel "Verantwortung für die Zukunft - der Wald als Arbeitsplatz" sowie an der Thementafel "Kampf ums Licht - Lebensraum Buchenwald" vorbei.

Donnerstag, 16. Mai 2019

Der Wald & Wasser-Weg - ein Rundwanderweg bei Bad Überkingen, Teil 1 von 3

Der Wald & Wasser-Weg ist einer von mehreren Rundwanderwegen bei Bad Überkingen im Oberen Filstal auf der Göppinger Alb, die im Rahmen der neuen Freizeitwegekonzeption im Landkreis Göppingen in den Jahren 2017/2018 neu angelegt worden sind.

Der Wald & Wasser-Weg ist das Thema im heutigen und in den beiden folgenden Posts in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Wir beginnen heute auch bereits mit der Wanderung und setzen sie in den folgenden Posts fort.

Der Wald & Wasser-Weg beschreibt eine Rundtour im Bereich des Autals und des Albtraufs südsüdwestlich von Bad Überkingen. Der Weg steigt hierbei vom Talboden des Filstals bis auf die halbe Höhe des Albtraufs an. Der Rundwanderweg wird vor allem im März und April wegen der Märzenbecherblüte oft begangen. Diese weißblühenden Pflanzen überdecken den Waldboden, solange das Sonnenlicht noch bis auf den Boden durchscheinen kann. Im Wegverlauf befinden sich 12 Thementafeln.  

Steckbrief
Name. Wald & Wasser-Weg
Wegegruppe: Rundwanderwege im Landkreis Göppingen
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 7,5 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 150 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Göppingen
Stadt/Gemeinde: Bad Überkingen
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb

Montag, 13. Mai 2019

Rundwanderwege bei Bad Überkingen auf der Göppinger Alb

Die Gemeinde Bad Überkingen im Oberen Filstal auf der Göppinger Alb verfügt über vier einheitlich markierte und beschilderte Rundwanderwege.

Die Rundwanderwege wurden im Rahmen der Umsetzung der neuen Freizeitwegekonzeption des Landkreises Göppingen in den Jahren 2017/2018 neu eingerichtet.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Rundwanderwege bei Bad Überkingen mit einigen Daten aufgelistet. Posts in diesem Blog sowie im Blog "Die Schwäbische Alb und ihre Natur", die sich mit einzelnen Rundwanderwegen befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt.

Die Wege im Einzelnen:
1. Albtrauf-Runde
Länge: 10,8 Kilometer
Höhenunterschied: 282 Höhenmeter
Gehzeit: 3h 30 min
Start- und Endpunkt: Ortskern

Freitag, 10. Mai 2019

Bad Überkingen - einer der Top-Orte in der Region Stuttgart

Die Gemeinde Bad Überkingen im Oberen Filstal auf der Göppinger Alb ist einer der Top-Orte in der Region Stuttgart.

Im heutigen Post in diesem Blog soll Bad Überkingen kurz vorgestellt werden. Alle Artikel in diesem Blog sowie im Blog "Die Schwäbische Alb und ihre Natur", die sich mit Bad Überkingen befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Bad Überkingen liegt im canyonartig eingetieften Oberen Filstal nur wenige Kilometer westlich von Geislingen an der Steige. Die schnelle Erreichbarkeit verbindet sich dadurch mit großer landschaftlicher Schönheit. Zu diesen Vorteilen kommen der Kurbetrieb mit einem Kurpark sowie das im Rahmen der neuen Freizeitwegekonzeption im Landkreis Göppingen errichtete Weltklasse-Wanderwegenetz.  

Steckbrief
Name: Bad Überkingen
Einwohner: ca. 3.800
Fläche: 24,02 km²

Remstal Gartenschau 2019 bringt neuen Weitwanderweg RemstalWeg und 59 neue örtliche Wanderwege


Heute am 10. Mai 2019 wird die Remstal Gartenschau 2019 eröffnet. Unter anderem wurden im Rahmen der Remstal Gartenschau der neue Weitwanderweg RemstalWeg sowie  59 neue örtliche Wanderwege (Rundwanderwege und Streckenwanderwege) geschaffen.

Die Remstal Gartenschau 2019 ist eine sogenannte kleine Landesgartenschau (Grünprojekt). Die Remstal Gartenschau ist außergewöhnlich, denn sie konzentriert sich nicht auf ein Areal, sondern hat die gesamte Landschaft des Remstals zum Inhalt. Unter anderem wurde aus Anlass der Remstal Gartenschau die Markierung und Beschilderung des gesamten Wanderwegenetzes des Remstals neugeplant. Das Remstal verfügt jetzt, was die Markierung und Beschilderung betrifft, über ein Weltklasse-Wanderwegenetz. Die Markierung und Beschilderung der Wanderwege erfolgte in Anlehnung an das Wege- und Beschilderungskonzept Schwäbische Alb. 

Der neue RemstalWeg entstand aus der Zusammenlegung des Remstal-Höhenwegs des Tourismusvereins Remstal-Route sowie des Remswanderwegs des Schwäbischen Albvereins. Für den RemstalWeg zeichnen nun sowohl der Schwäbische Albvereins als auch der Tourismusverein Remstal-Route verantwortlich.

Dienstag, 7. Mai 2019

Verlängerung der Calwer Passage mit Abriss und Neubau des Bürogebäudes in Stuttgart

Im Frühjahr 2019 fanden die spektakulären Abrissarbeiten am in der Stuttgarter Innenstadt zwischen der Theodor-Heuss-Straße und der Calwer Passage gelegenen Bürogebäude statt.

Die Calwer Passage selbst blieb erhalten. Sie steht unter Denkmalschutz und darf nicht abgerissen werden. Im Zuge der Neubebauung des Areals soll die Calwer Passage sogar bis zur Lange Straße verlängert werden.

Die Calwer Straße mit dem benachbarten Bürogebäude wurde in den Jahren 1974-1978 erstellt. Im Jahr 2013 wurde die eigentliche Calwer Passage - nicht aber das Bürogebäude - unter Denkmalschutz gestellt. Begründet wurde dies mit ihrer Beispielhaftigkeit für das Bauen in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Üblicherweise beschäftigen sich die Denkmalschutzbehörden mit der Denkmalschutzwürdigkeit von Gebäuden frühestens eine Generation - somit also mindestens 30 Jahre - nach ihrer Errichtung. Die Gebäude der 70er Jahre waren also ab ca. 2010 an der Reihe.  

Im Gegensatz zur Calwer Passage ereilte das benachbarte und mit der Calwer Passage zusammenhängende Bürogebäude das Schicksal vieler Bürogebäude, die nach dem Zweiten Weltkrieg erstellt wurden. Es wurde nicht für erhaltenswert erachtet und kann deshalb abgerissen werden. Es soll durch ein neues Gebäude ersetzt werden. Wir leben allerdings in Architektur-Zeiten, in denen es keine Garantie dafür gibt, dass das neue Gebäude besser wird als das alte.

Samstag, 4. Mai 2019

Die Gairen-Seeholzrunde - ein Rundwanderweg bei Schlat auf der Göppinger Alb, Teil 2 von 2

Dies ist der zweite von zwei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zur Gairen-Seeholzrunde, einem Rundwanderweg bei Schlat auf der Göppinger Alb.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Infos zu diesem Rundwanderweg. Wir haben mit der Wanderung im Wegverlauf auch bereits begonnen und sind bis zur Göppinger Straße nördlich von Schlat gekommen. Heute setzen wir die Wanderung fort.

Man überquert die Göppinger Straße und wendet sich dahinter nach links. Man folgt einem Feldweg in der Nähe der Göppinger Straße. Ca. 300 Meter nach der Straßenquerung biegt man nach rechts auf einen anderen Feldweg ab. Nach weiteren ca. 380 Metern biegt man nach links auf einen weiteren Feldweg ab. Dieser Feldweg mündet nach ca. 330 Metern in einen anderen Feldweg, in den man nach links einbiegt.

Jetzt gehts nach Schlat
Im Verlauf dieses Feldwegs erreicht man die Austraße und die Bebauung von Schlat. Die Austraße setzt sich in der Eschenbacher Straße fort. Von der Eschenbacher Straße biegt man nach rechts in die Fuchseckstraße ein. Hier innerhalb des bebauten Gebiets war im Frühjahr 2019 die Markierung und Beschilderung des Wegs nicht zufriedenstellend. Man folgt der Fuchseckstraße zunächst in Richtung Süden. Dann macht sie einen Bogen nach rechts und führt aus dem Ort wieder hinaus.

Freitag, 3. Mai 2019

Die Gairen-Seeholzrunde - ein Rundwanderweg bei Schlat auf der Göppinger Alb, Teil 1 von 2

Die Gairen-Seeholzrunde ist einer von mehreren Rundwanderwegen bei Schlat auf der Göppinger Alb, die im Rahmen der neuen Freizeitwegekonzeption im Landkreis Göppingen in den Jahren 2017/18 angelegt worden sind.

Die Gairen-Seeholzrunde ist das Thema im heutigen und im folgenden Post in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Wir beginnen heute auch bereits mit der Wanderung und setzen sie im folgenden Post fort.

Die Gairen-Seeholzrunde beschreibt eine Rundtour rund um die Ortschaft Schlat. Die Wanderung führt unter anderem am geographischen Mittelpunkt des Landkreises Göppingen sowie am Fuß des Albtraufs vorbei.

Steckbrief
Name: Gairen-Seeholzrunde
Wegegruppe: Rundwanderwege im Landkreis Göppingen
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 9,6 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 170 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Göppingen
Stadt/Gemeinden: Schlat, Süßen, Bad Überkingen
Großlandschaft: Schwäbisches Keuper-Lias-Land
Naturraum: Mittleres Albvorland

Mittwoch, 1. Mai 2019

Rundwanderwege bei Schlat auf der Göppinger Alb

Die Gemeinde Schlat auf der Göppinger Alb verfügt über vier einheitlich markierte und beschilderte Rundwanderwege.

Die Rundwanderwege wurde im Rahmen der Umsetzung der neuen Freizeitwegekonzeption des Landkreises Göppingen in den Jahren 2017/2018 neu eingerichtet.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Rundwanderwege bei Schlat mit einigen Daten aufgelistet. Zukünftige Posts in diesem Blog, die sich mit einzelnen Rundwanderwegen befassen, werden vom heutigen Post aus verlinkt.

Die Wege im Einzelnen:

1. Orchideenpfad (Löwenpfade)
Länge: 9,3 Kilometer
Höhenunterschied: 168 Höhenmeter
Gehzeit: 2 h 45 min
Start- und Endpunkt: Wanderparkplatz am Hexensattel

Der Orchideenpfad ist im Blog "Die Schwäbische Alb und ihre Natur" beschreiben.
Qualitätsweg Orchideenpfad (Löwenpfade) bei Reichenbach im Täle, Teile 1 bis 3 in den Posts vom 02.12.2017, 05.12.2017 und 08.12.2017

Sonntag, 28. April 2019

Sitzplatz mit Pergola an der Fils in Bad Überkingen - ein Mosaikstein des Landschaftsparks Region Stuttgart

Der "Sitzplatz mit Pergola an der Fils" in Bad Überkingen ist ein Mosaikstein des großen Vorhabens Landschaftspark Region Stuttgart.

Die Maßnahme ist im Förderprogramm des Verbands Region Stuttgart für das Jahr 2018 aufgelistet. Der Verband Region Stuttgart hat die Maßnahme mit 44.000 Euro bezuschusst.

Konkret ging es bei der Maßnahme um die Einrichtung eines Verweilplatzes an der Fils mit Blick auf den Fluss. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit Investitionen in den Hochwasserschutz in diesem Bereich von Bad Überkingen. Die hier früher häufigen Überschwemmungen wurden mit einer langen Betonwand bei der Hausener Straße am Ufer der Fils eingedämmt.

Auf der gegenüberliegenden Filsseite wurde eine Retentionsfläche geschaffen. Dadurch soll sich die Fils bei Hochwasser dort ausbreiten und nicht die Hausener Straße überfluten. Die Maßnahme gegen Hochwasser beinhaltete auch die bessere Zugänglichkeit der Fils. Der Fluss ist nun in Bad Überkingen besser wahrnehmbar und erlebbar.

Donnerstag, 25. April 2019

Rundwanderweg Nr. 1 bei Gingen an der Fils auf der Göppinger Alb

Der Rundwanderweg Nr. 1 "Grünenberg-Biotop Turm-Grasweg" ist einer von sechs Rundwanderwegen in Gingen an der Fils, die im Rahmen der neuen Wanderwegekonzeption des Landkreises Göppingen in den Jahren 2017/2018 neu beschildert und markiert worden sind.

Der Rundwanderweg Nr. 1 beschreibt eine Runde unmittelbar westlich (links) des Filstals und steigt hierbei vom Boden des Filstals bis zur Halbhöhenlage am Albtrauf hinauf.

Steckbrief
Name: Rundwanderweg Nr. 1
Wegegruppe: Rundwanderwege im Landkreis Göppingen, Gemeinde Gingen an der Fils
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 5,8 Kilometer
Höhenunterschied: 159 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Göppingen
Stadt/Gemeinde: Gingen an der Fils
Großlandschaft: Schwäbisches Keuper-Lias-Land
Naturraum: Mittleres Albvorland

Start- und Zielpunkt
Der Rundwanderweg Nr. 1 beginnt - wie übrigens alle sechs Rundwanderwege der Gemeinde - am Rathaus von Gingen an der Fils. Dort befindet sich eine Wander- und Orientierungstafel sowie ein Wegweiserstandort. Dort befindet sich auch ein öffentlicher Parkplatz.
  
Wegzeichen
Das Wegzeichen des Rundwanderwegs Nr. 1 umfasst die Wegnummer, die Schriftzüge "Rundwanderweg" sowie "Grünenberg-Biotop Turm-Grasweg" und das Logo der Gemeinde Gingen an der Fils.

Montag, 22. April 2019

Rundwanderwege bei Gingen an der Fils auf der Göppinger Alb

Die Gemeinde Gingen an der Fils auf der Göppinger Alb verfügt über sechs einheitlich markierte und beschilderte Rundwanderwege.

Die Rundwanderwege wurden im Rahmen der Umsetzung der neuen Freizeitwegekonzeption des Landkreises Göppingen in den Jahren 2017/2018 neu eingerichtet.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Rundwanderwege bei Gingen an der Fils mit einigen Daten aufgelistet. Zukünftige Posts in diesem Blog, die sich mit einzelnen Rundwanderwegen befassen, werden vom heutigen Post aus verlinkt.

Alle Wege beginnen am Rathaus in Gingen an der Fils, entweder unmittelbar oder mit Hilfe eines beschilderten Zuwegs.

Die Wege im Einzelnen:
1. Rundwanderweg Nr. 1 (Grünenberg - Biotop Turm - Grasweg)
Länge: 5,8 Kilometer
Höhenunterschied: 159 Höhenmeter
Gehzeit: 2 h
Start- und Enpunkt: Rathaus in Gingen an der Fils
Rundwanderweg Nr. 1 bei Gingen an der Fils auf der Göppinger Alb im Post vom 25.04.2019

Freitag, 19. April 2019

Der Fuß- und Radweg über der Nesenbachtalbrücke der Ostumfahrung Vaihingen

Die Nesenbachtalbrücke im Verlauf der Ostumfahrung Vaihingen hält für Fußgänger und Radfahrer etwas besonderes bereit, nämlich einen Weg, der über der Brückenfahrbahn montiert ist.

Durch seine Höhenlage ist dieser Weg vergleichweise aussichtsreich. Die Konstruktion ist so gemacht, dass die Nutzer des Wegs vom darunterfahrenden Autoverkehr kaum etwas mitbekommen. An beiden Enden der Brücke wird der Autoverkehr im Tunnel geführt. Die Wege der Fußgänger/Radfahrer sowie des Autoverkehrs trennen sich somit an beiden Brückenenden.

Die 1,9 Kilometer lange Ostumfahrung Vaihingen zwischen dem Anschluss an die B 14 und der Nord-Süd-Straße wurde im Jahr 1999 in Betrieb genommen. Sie besteht im wesentlichen aus dem 370 Meter langen Österfeldtunnel, der Nesenbachtalbrücke und dem 780 Meter langen Hengstäckertunnel. Der Österfeldtunnel unterquert die viergleisige Bahnstrecke der Gäubahn und S-Bahn.

Dienstag, 16. April 2019

Der Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen

Der Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen befindet sich auf der Filderhochfläche südwestlich des Stuttgarter Talkessels. 

Zum Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen gehören auch der oberste Teil des Nesenbachtals sowie Randbereiche des Glemswalds.

Im heutigen Post in diesem Blog wird der Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen kurz vorgestellt. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Stadtbezirk Vaihingen befassen, sind vom heutigen Artikel aus verlinkt. Der heutige Artikel ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Steckbrief
Name: Vaihingen
Einwohner: ca. 45.000
Fläche: 2.089,3 Hektar

Der Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen gehört zu den äußeren Stadtbezirken Stuttgarts. Die Eingemeindung nach Stuttgart war in den Jahren 1936 (Stadtteil Rohr) und 1942.

Der Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen ist der flächengrößte Stadtbezirk Stuttgarts. Der höchste Punkt der Gemarkung von Stuttgart befindet sich in Stuttgart-Vaihingen.

Stuttgart-Vaihingen umfasst das oberste Nesenbachtal, einen Teil der Filderebene und einen Teil des Glemswalds, der als Folge einer geologischen Verwerfung ("Fildergraben") zum Teil etwas höher liegt als die Filderebene.

Stuttgart-Vahingen besitzt zusammen mit dem angrenzenden Stadtbezirk Möhringen eines der größten Industriegebiete Stuttgarts sowie Einrichtungen der Universität Stuttgart.  

Samstag, 13. April 2019

Geplanter Neubau Königstraße 1 - 3 in Stuttgart: Chancen und Risiken

In der Stuttgarter Innenstadt soll das riesige Areal zwischen der Königstraße, der Marstallstraße, dem Oberen Schlossgarten und dem Arnulf-Klett-Platz (Königstraße 1 - 3) neu bebaut werden.

Diese Neubebauung ist seit langem geplant. Wegen des unmittelbar angrenzenden Großprojekts Stuttgart 21 wurde der Zeitpunkt der Neubebauung bereits um ca. 8 bis 10 Jahre verschoben. Jetzt soll es aber soweit sein. Im Jahr 2019 findet ein Architektenwettbewerb zur Neubebauung des Areals statt.

Die bestehende Situation ist desolat. Geht man heute vom Arnulf-Klett-Platz die Königstraße hinauf, sieht man auf der linken Straßenseite die 260 hässlichsten Gebäudemeter im Verlauf einer Hauptfußgängerzone in den Großstädten Deutschlands.  

Welche Chancen und Risiken bietet nun die geplante große städtebauliche Veränderung im Herzen Stuttgarts?

Mittwoch, 10. April 2019

Das Neue Schloss in Stuttgart auf dem Weg zum "Offenen Schloss"

Der Neue Schloss in der Innenstadt von Stuttgart gehört zu den bekanntesten Stadtschlössern Deutschlands.

Und doch ist das Neue Schloss bisher für die Öffentlichkeit bis auf wenige Ausnahmen nicht zugänglich. Nun wurden Pläne des Schloss-Eigentümers Land Baden-Württemberg bekannt, dies zumindest teilweise zu ändern.

Teile des Neuen Schlosses sollen umgebaut werden. Erste Haushaltsmittel dafür sollen in den Etat 2020/21 eingestellt werden. Eine Fertigstellung aller angedachten Maßnahmen wird kaum vor 2027 (Jahr der geplanten Internationalen Bauausstellung IBA in Stuttgart) erfolgen können.

Die geplanten Änderungen im Einzelnen:

1. Der Ehrenhof soll autofrei werden. Die bisher im Ehrenhof vorhandenen Parkplätze sollen wegfallen. Es soll eine unterirdische Zufahrtsmöglichkeit geschaffen werden. Unklar bleibt hierbei, ob und wo eine Tiefgarage gebaut werden soll.

Sonntag, 7. April 2019

Auf dem Singerweg, der Lehenwaldstaffel und der Bergstaffel über die Wangener Höhe

Im Rahmen des Projekts Wandel & Wege Wangener Höhe ("Alte Wege entdecken und erhalten") wurden in den Jahren 2011/2012 viele der im Laufe der Zeit zugewachsenen Wege und Staffeln im Bereich des Höhenzugs bei Stuttgart-Wangen und Stuttgart-Hedelfingen wieder zugänglich gemacht.

Im heutigen Post in diesem Blog überqueren wir die Wangener Höhe von Süden nach Norden und nutzen hierbei drei der freigemachten Wege und Staffeln, den Singerweg, die Lehenwaldstaffel und die Bergstaffel.

Zunächst ein paar allgemeine Anmerkungen: Die Wege wurden zwar freigemacht. Sie sind jedoch nach wie vor schmal, zuweilen steil, rutschig und auch teilweise erdig. Gutes Schutzwerk ist also eine Voraussetzung, ebenso einige Einwegtaschentücher, um ggf. am Ende des Wegs die Schuhe notdürftig putzen zu können. Trittsicherheit ist ebenfalls wichtig, genauso wie ein gewisser Orientierungssinn.

Wie kommt man hin?
Mit der Buslinie 62 fährt man von Hedelfingen zur Haltestelle Dürrbachstraße. Die Rückfahrt tritt man ab der Stadtbahnhaltestelle Marktplatz Wangen an.

Unterwegs über die Wangener Höhe
Die Bushaltestelle Dürrbachstraße befindet sich im Verlauf der Rohrackerstraße. Von der Rohrackerstraße biegt man gleich bei der Bushaltestelle in die Dürrbachstraße ab. Nach ca. 180 Meter im Verlauf der Dürrbachstraße biegt man halbrechts auf einen asphaltierten Weg ab, der zunächst noch ca. 100 Meter parallel zur Dürrbachstraße verläuft.

Donnerstag, 4. April 2019

Der Rems-Murr-Kreis hat Anteil an fünf FFH-Gebieten des EU-Schutzgebietsnetzes Natura 2000


Der Rems-Murr-Kreis hat Anteil an fünf FFH-Gebieten des EU-Schutzgebietsnetzes Natura 2000.

Das geht aus der Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart zu den FFH-Gebieten vom 27.12.2018 hervor. Mit dieser Verordnung sowie den entsprechenden Verordnungen der drei anderen Regierungspräsidien wurden die FFH-Gebiete (Flora-Fauna-Habitat-Gebiete) vom Land Baden-Württemberg als zuständigem Gesetzgeber in nationales Recht umgesetzt, wie es die FFH-Richtlinie der EU vorgibt.

Die fünf FFH-Gebiete im Rems-Murr-Kreis im Einzelnen:

Montag, 1. April 2019

Geh- und Radweg Tälesbahn in Geislingen an der Steige zwischen Stuttgarter Straße und Heidenheimer Straße

Der Ausbau der Trasse der ehemaligen Tälesbahn in Geislingen an der Steige zum Geh- und Radweg ist ein Modul des Vorhabens Landschaftspark Region Stuttgart des Verbands Region Stuttgart.

Der Abschnitt des Geh- und Radwegs zwischen der Stuttgarter Straße und der Heidenheimer Straße ist der Bauabschnitt 3a der Maßnahme. Sie ist in der Tabelle der geförderten Maßnahmen des Verbands Region Stuttgart aus dem Jahr 2014 aufgelistet. Der Verband Region Stuttgart hat die Maßnahme mit 145.000 Euro bezuschusst.

Im Jahr 2013 wurden die Bauabschnitte 1 und 2, die westlich anschließen, gefördert. Der Bauabschnitt 3b ist in der Tabelle für das Jahr 2017 aufgelistet. Dieser Bauabschnitt umfasst die ehemalige Bahnstrecke von der Heidenheimer Straße bis zum Bahnhof und ZOB Geislingen. Der Bauabschnitt ist noch nicht fertiggestellt.

Die Tälesbahn verlief von Geislingen an der Steige filstalaufwärts bis nach Wiesensteig. Der Bahnverkehr wurde von 1968 bis 2001 stufenweise eingestellt. Heute ist der größte Teil der ehemaligen Bahnstrecke zum Geh- und Radweg ausgebaut.

Wir gehen im heutigen Post in diesem Blog im Verlauf des Bauabschnitts 3a des Geh- und Radwegs von der Stuttgarter Straße bis zur Heidenheimer Straße.

Freitag, 29. März 2019

Der Landkreis Göppingen hat Anteil an zehn FFH-Gebieten des EU-Schutzgebietsnetzes Natura 2000


Der Landkreis Göppingen hat Anteil an zehn FFH-Gebieten des EU-Schutzgebietsnetzes Natura 2000.

Das geht aus der Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart zu den FFH-Gebieten vom 27.12.2018 hervor. Mit dieser Verordnung sowie den entsprechenden Verordnungen der drei anderen Regierungspräsidien wurden die FFH-Gebiete (Flora-Fauna-Habitat-Gebiete) vom Land Baden-Württemberg als zuständigem Gesetzgeber in nationales Recht umgesetzt, wie es die FFH-Richtlinie der EU vorgibt.

Die zehn FFH-Gebiete im Landkreis Göppingen im Einzelnen:

Dienstag, 26. März 2019

Der Leibfriedsche Garten - eine Parkanlage in Stuttgart-Nord

Die Parkanlage Leibfriedscher Garten befindet sich im Stadtbezirk Stuttgart-Nord im Dreieck zwischen dem Pragsattel, der Pragstraße, dem Löwentor, der Löwentorstraße und der Heilbronner Straße.

Eine Parkanlage wurde dieses Gebiet erst zur Internationalen Gartenbauausstellung IGA ´93. Der Leibfriedsche Garten bildet nun ein Element des sogenannten Grünen U, einer Aufeinanderfolge mehrerer Parkanlagen vom Schlossplatz in der Stadtmitte bis zum Höhenpark Killesberg.

Auf dem Gelände der heutigen Parkanlage Leibfriedscher Garten stand von 1875 bis 1944 die Villa Moser. Nach dem Zweiten Weltkrieg verwilderte das Gelände. Einige Bauelemente der Villa Moser blieben erhalten.

Die IGA ´93 brachte für das Gelände des Leibfriedschen Gartens im Wesentlichen die Zugänglichmachung des Geländes der Villa Moser durch mehrere Meter über dem Gelände angelegte Laufstege, Treppen und einen Aussichtspunkt. Leider ist diese Konstruktion seit mehreren Jahren wegen Bauschäden zum größeren Teil nicht mehr begehbar.

Samstag, 23. März 2019

Der Landkreis Böblingen hat Anteil an fünf FFH-Gebieten des EU-Schutzgebietsnetzes Natura 2000


Der Landkreis Böblingen hat Anteil an fünf FFH-Gebieten des EU-Schutzgebietsnetzes Natura 2000.

Das geht aus der Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart zu den FFH-Gebieten vom 27.12.2018 hervor. Mit dieser Verordnung sowie den entsprechenden Verordnungen der drei anderen Regierungspräsidien wurden die FFH-Gebiete (Flora-Fauna-Habitat-Gebiete) vom Land Baden-Württemberg als zuständigem Gesetzgeber in nationales Recht umgesetzt, wie es die FFH-Richtlinie der EU vorgibt.

Die fünf FFH-Gebiete im Landkreis Böblingen im Einzelnen:

Mittwoch, 20. März 2019

Die neue Dauerausstellung im Justizgebäude zur NS-Justiz in Stuttgart

Am 30. Januar 2019 wurde beim und im Landgericht Stuttgart in Stuttgart-Mitte eine Dauerausstellung des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg zur NS-Justiz in Stuttgart eröffnet.

Die Ausstellung erinnert an die zentrale Hinrichtungsstätte der Nationalsozialisten, die im Lichthof des früheren Justizgebäudes in Stuttgart eingerichtet war. 

Auf dem kleinen Vorplatz bei den heutigen Justizgebäuden wurden drei Stelen errichtet. Auf Ihnen werden die Namen der Opfer genannt. 423 Menschen wurden zwischen 1933 und 1944 hingerichtet. Der Ausstellungsteil im Gebäude erinnert an die jüdischen Juristinnen und Juristen aus dem Landgerichtsbezirk Stuttgart, die ermordet oder in die Emigration getrieben wurden.

Die drei Stelen auf dem Vorplatz können jederzeit betrachtet werden. Die Ausstellung im Gebäude ist montags bis freitags von 9 Uhr bis 18 Uhr zu sehen. 

Sonntag, 17. März 2019

Der Landkreis Ludwigsburg hat Anteil an sieben FFH-Gebieten des EU-Schutzgebietsnetzes Natura 2000


Der Landkreis Ludwigsburg hat Anteil an sieben FFH-Gebieten des EU-Schutzgebietsnetzes Natura 2000.

Das geht aus der Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart zu den FFH-Gebieten vom 27.12.2018 hervor. Mit dieser Verordnung sowie den entsprechenden Verordnungen der drei anderen Regierungspräsidien wurden die FFH-Gebiete (Flora-Fauna-Habitat-Gebiete) vom Land Baden-Württemberg als zuständigem Gesetzgeber in nationales Recht umgesetzt, wie es die FFH-Richtlinie der EU vorgibt.

Die sieben FFH-Gebiete im Landkreis Ludwigsburg im Einzelnen:

Donnerstag, 14. März 2019

Rundwanderwege bei Geislingen an der Steige


Auf der Gemarkung von Geislingen an der Steige wurden im Rahmen der Umsetzung der neuen Freizeitwegekonzeption des Landkreises Göppingen in den Jahren 2017/18 zehn Rundwanderwege neu eingerichtet.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Rundwanderwege bei Geislingen an der Steige mit einigen Daten aufgelistet. Posts in diesem Blog sowie im Blog "Die Schwäbische Alb und ihre Natur", die sich mit einzelnen Rundwanderwegen befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt.

Vier der zehn Rundwanderwege in Geislingen an der Steige gehören zu den Löwenpfaden, der Krone der neu angelegten Rundwanderwege im Landkreis Göppingen. Die Löwenpfade wurden vom Deutschen Wanderverband als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zertifiziert.


Die Beschreibung der Löwenpfade ist das Thema im Blog "Die Schwäbische Alb und ihre Natur". Die übrigen Rundwanderwege werden hier im Blog "Wege in der Region Stuttgart" beschrieben.


Die Rundwanderwege im Einzelnen, alphabetisch geordnet: