Samstag, 7. April 2012

Historischer Rundweg durch die Hohenheimer Gärten (Teil 3)


Auf dem Rundweg durch die Hohenheimer Gärten gibt es so viel zu sehen, dass ein Post allein in diesem Blog nicht ausreicht. Heute sind wir bereits beim dritten Post angelangt. Und heute geht es durch den Landschaftspark der Hohenheimer Gärten.

Im Vergleich zum Exotischen Garten ist der Landschaftspark offener. Es bieten sich Aussichten über das Körschtal und auf den Ortskern von Stuttgart-Plieningen.  Und im Gegensatz zum Exotischen Garten ist der Landschaftspark sehr jungen Datums. Er wurde erst in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts angelegt.


Zunächst kommt man zur Infotafel Nr. 7, die über den Monopteros informiert. Nach einer relativ langen Wegstrecke erreicht man die Infotafel Nr. 8. Sie hat die Vegetationsgeschichte zum Thema und veranschaulicht, wie nach dem Ende der letzten Eiszeit die einzelnen Baumarten eingewandert sind. Die Infotafel Nr. 9 erklärt die Geschichte der Nutzpflanzen. Die Infotafel Nr. 10 steht neben dem Arzneipflanzengarten. Die Infotafel Nr. 11 informiert über den Langen See. Und die Infotafel Nr. 12 steht am Rand eines südexponierten Weinbergs.   

Der Monopteros im Landschaftspark der Hohenheimer Gärten ist ein wenig dem Vorbild im Englischen Garten von München nachempfunden. Vom Gipfel des Hügels hat man einen überragenden Ausblick auf den Landschaftspark, auf das Körschtal und hinüber nach S-Plieningen.  

Zwischen den Säulen des Monopteros hindurch blickt man zum Hohenheimer Schloss.

Blick vom Monopteros-Hügel auf den Ortskern von Stuttgart-Plieningen

Blick auf das Lavendel-Labyrinth im Landschaftspark der Hohenheimer Gärten

See und Wäldchen im Landschaftspark der Hohenheimer Gärten: Jedes der verschiedenen Wäldchen umfasst eine bestimmte Waldart und einen bestimmten Zeitraum nach der letzten Eiszeit.

Arzneipflanzengarten Hohenheim

Weinberg in den Hohenheimer Gärten: hier werden neue Weinsorten getestet.

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