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Freitag, 11. September 2026

Die Infostele zur Calwer Straße in Stuttgart-Mitte

Im Rahmen des Informationssystems für die Stuttgarter Innenstadt gibt es an einigen Stellen Infostelen mit Informationen zu bestimmten Themen.

Eine dieser Infostelen bietet Informationen zur Calwer Straße  in drei Sprachen. Gemäß der Infostele ist die Calwer Straße der Einzige als Gesamtanlage erhalten gebliebene Straßenzug der "Reichen Vorstadt". Die Fassaden stammen zum Teil aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurden bei der Sanierung 1974 - 1979 bewahrt und durch die Calwer Passage ergänzt.   

Die Infostele steht auf der Kreuzung Calwer Straße / Lange Straße,

Weitere Informationen
Straßen im Stadtbezirk Stuttgart-Mitte im Post vom 06.09.2023 in diesem Blog 

Infostele zur Calwer Straße (im Bild rechts) in Stuttgart
 

Donnerstag, 20. August 2026

Deutsche Zentrale für Tourismus: Stuttgart gehört zu den Hochburgen der Autogeschichte

Gemäß der "Deutsche Zentrale für Tourismus" gehört Stuttgart zu den Hochburgen der Autogeschichte

Insgesamt gibt es in Deutschland vier Hochburgen der Autogeschichte. Außer Stuttgart sind dies Wolfsburg, Zwickau und München.

Stuttgart wird unter dem Titel "Ein Kessel Buntes" präsentiert. Es wird auf die zahlreichen aus Stuttgart kommenden Erfinder Bezug genommen. Die Namen Carl Benz, Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach werden genannt. Nicht zuletzt gibt es in Stuttgart das Mercedes-Benz-Museum und das Porsche Museum.  

Ausschnitt aus dem Porsche-Museum in Stuttgart

Dienstag, 18. August 2026

Die Gedenktafel zum Königsbau in Stuttgart-Mitte

Auf dem Fußboden des Königsbaus beim Schlossplatz in Stuttgart-Mitte in einem der beiden Durchgänge zu den Königsbau Passagen befindet sich eine Gedenktafel zu diesem Gebäude.

Demnach wurde der Königsbau in den Jahren 1855 - 1859 durch König Wilhelm I erbaut. Am 25. und 26. Juli 1944 wurde das Gebäude zerstört. In den Jahren 1957 - 1959 wurde der Königsbau durch das Land Baden-Württemberg wiederaufgebaut.

Weitere Informationen
Gedenktafeln in Stuttgart-Mitte im Post vom 17.03.2025 in diesem Blog 

Gedenktafel zum Königsbau (auf dem Fußboden vor dem Belagswechsel)


Freitag, 14. August 2026

Gebäude Tübinger Straße 17B in Stuttgart-Mitte wird saniert

Das Gebäude Tübinger Straße 17B in Stuttgart-Mitte gehört zu den schönsten gründerzeitlichen Bauten in Stuttgart.

Es wurde im Jahr 1899 erbaut und steht unter Denkmalschutz. Der Baustil ist Historismus und darunter Neugotik und Neorenaissance. Das Gebäude wurde im Jahr 2022 von der STINAG erworben.  

Jetzt wird das Gebäude revitalisiert. Sogar ein Baukran ist im Einsatz. Der Abschnitt der Tübinger Straße von der Königstraße bis zur Paulinenbrücke kann man als einen der schönsten Straßenzüge in Stuttgart-Mitte bezeichnen. 

Weitere Informationen
Die Tübinger Straße von S-Mitte nach S-Süd im Post vom 05.07.2010 in diesem Blog
 
Wichtige Profanbauten in Stuttgart-Mitte (R - Z) im Post vom 04.01.2023 in diesem Blog 

Revitalisierung des Gebäudes Tübinger Straße 17B in Stuttgart-Mitte


Mittwoch, 12. August 2026

Die Infostele beim Hans-im-Glück-Brunnen in Stuttgart-Mitte

Im Rahmen des Informationssystems für die Stuttgarter Innenstadt gibt es an einigen Stellen Infostelen mit Informationen zu bestimmten Themen.

Eine dieser Infostelen bietet Informationen zum Hans-im-Glück-Brunnen in drei Sprachen. Gemäß der Infostele bildet der Hans-im-Glück-Brunnen das Zentrum des 1906 - 1909 sanierten Altstadtquartiers zwischen Eberhard-, Stein- und Nadlerstraße. In den Medaillons des Baldachins des Brunnens wird das Märchen der Brunnenfigur Hans im Glück erzählt.

Die Infostele steht in der Geißstraße, nur wenige Meter vom Hans-im-Glück-Brunnen entfernt.   

Weitere Informationen
Der Hans-im-Glück-Brunnen in Stuttgart-Mitte im Post vom 03.10.2020 in diesem Blog 

Infostele zum Hans-im-Glück-Brunnen in Stuttgart-Mitte 


Montag, 10. August 2026

Die Tagesetappen des Georg-Fahrbach-Wegs des Schwäbische Albvereins

Der Georg-Fahrbach-Weg ist ein 120 Kilometer langer Themenweg des Schwäbische Albvereins mit 10 Tagesetappen von Criesbach nach Stuttgart-Uhlbach.

Die Tagesetappen* im Einzelnen:
Etappe 1: Criesbach - Kupfertal (Schwarzer Steg), 9,8 Kilometer
Etappe 2: Kupfertal - Öhringen, 13,4 Kilometer 
Etappe 3: Öhringen - Geddelsbach, 9,2 Kilometer
Etappe 4: Geddelsbach - Wüstenrot, 10,1 Kilometer
Etappe 5: Wüstenrot -  Spiegelberg-Jux, 10,1 Kilometer
Etappe 6: Spiegelberg - Sulzbach, 10,1 Kilometer
Etappe 7: Sulzbach - Althütte, 16,8 Kilometer
Etappe 8: Althütte - Birkmannsweiler, 15,9 Kilometer
Etappe 9: Birkmannsweiler - Endersbach, 13,4 Kilometer
Etappe 10: Endersbach - Stuttgart-Uhlbach, 12,7 Kilometer
 
*Gemäß den Angaben des Schwäbische Albvereins auf seiner Website
 
Weitere Informationen

 

Wegzeichen des Georg-Fahrbach-Wegs (im Bild unten)


Donnerstag, 6. August 2026

Rund um den Bärensee in Stuttgarts Glemswald im Frühjahr 2026

Mehrere Jahre war der Bärensee im Stuttgarter Glemswald so gut wie leer, weil der Damm zum benachbarten und etwas tiefergelegenen Neuen See saniert werden musste. 

An dieser Begebenheit zeigte sich, dass das Wort "See" für den Bärensee eigentlich nicht das richtige Wort ist. Denn leerlaufen lassen kann man nur Gewässer, die vom Menschen angelegt worden sind. Und diese Gewässer werden normalerweise als Weiher bezeichnet.

Nun ist der Bärensee wieder vollgelaufen, Man kann den See auf guten Wegen umrunden. Im Frühjahr 2026 fiel der dichte Blaualgenbesatz des Bärensees auf. Blaualgen können gefährlich sein. Der Kontakt mit dem Wasser ist unbedingt zu vermeiden. Hunde müssen vom Wasser ferngehalten werden.

Freitag, 17. Juli 2026

Die neue Gedenkstele am Stuttgarter Birkenkopf

Am Zugang zum Stuttgarter Birkenkopf wurde am 08.05.2026 eine neue Gedenkstele aufgestellt.

Der Stuttgarter Birkenkopf  wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Trümmerberg errichtet.

Die Tafel bietet einen Text in deutscher und englischer Sprache sowie zwei Abbildungen.

Der Name Birkenkopf wird erklärt. Infotafeln am Birkenkopf gab es bereits vor dem Zweiten Weltkrieg. Es gab Funde aus der Mittelsteinzeit. Die ursprüngliche Höhe des Birkenkopfs war 471 m ü. NN. Der Berg wurde durch die Trümmermassen um ca. 40 Meter erhöht. Die Trümmerbeseitigung war 1953 beendet. Der Birkenkopf heißt seitdem auch "Monte Schwerbelino". 1954 beschloss der Stuttgarter Gemeinderat, den Birkenkopf zu einem Gedenkort und Mahnmal der Menschlichkeit zu machen. Bis 1957 wurde das Gipfelplateau gestaltet.    

Weitere Informationen
Das Mahnmal "Birkenkopf" in Stuttgart-West im Post vom 30.01.2020 in diesem Blog

Die neue Gedenkstele zum Mahnmal Birkenkopf in Stuttgart


Mittwoch, 15. Juli 2026

Bedeutende Brunnen in Stuttgart

In Stuttgart gibt es zahlreiche öffentliche Brunnen.

Nachfolgend sind einige bedeutende Brunnen in Stuttgart aufgelistet - selbstverständlich subjektiv. Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Brunnen befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

Galatea-Brunnen
 
Gänsepeterbrunnen

Montag, 13. Juli 2026

Das umgebaute und modernisierte Gebäude Stiftstraße 14 in der Stuttgarter Innenstadt

Am 13.05.2026 wurde die Kernsanierung des Gebäudes Stiftstraße 14 in Stuttgart-Mitte fertiggestellt.

Im Erdschoß des Gebäudes befindet sich nun unter anderem ein Luxuxuhrengeschäft.

Interessant ist die vollkommen gegensätzliche Architektur des Gebäudes Stiftstraße 14 und der unmittelbar daneben stehenden Stiftskirche. Die Stiftskirche wurde in der Zeit der Spätgotik errichtet. Das Gebäude Stiftstraße 14 zeichnet sich durch ein architektonisch reduziertes Ambiente aus und kann insofern noch nicht in irgend eine Schublade eingeordnet werden. 

Die drei 1A-Lagen des Stuttgarter Einzelhandels sind Königstraße, Stiftstraße und Calwer Straße. In der Stiftstraße konzentrieren sich Geschäfte für den gehobenen Bedarf. Diese Achse beginnt bei der Einmündung Königstraße / Stiftstraße. Der Abschnitt der Stiftstraße vor der Stiftskirche wird auch Johannes-Brenz-Platz genannt. Am Ende der Stiftstraße führt die Sporerstraße weiter, an der Markthalle vorbei. Dann kommt man zum Dorotheenquartier, das ebenfalls den eher gehobenen Bedarf abdeckt.   

Montag, 29. Juni 2026

Gedenktafel zur Charta der Deutschen Heimatvertriebenen auf dem Stuttgarter Schlossplatz

 

Auf der Platzfläche zwischen dem Stuttgarter Schlossplatz und dem Ehrenhof des Neuen Schlosses befindet sich eine Gedenktafel zur Charta der Deutschen Heimatvertriebenen. 

Der Text lautet wie folgt:
"Verständigung statt Vertreibung
Versöhnung statt Vergeltung
 
Im Angesicht der Verheerungen von Krieg, Flucht und Vertreibung wurde von den deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlingen am 06. August 1950 vor den Ruinen des Neuen Schlosses die CHARTA DER HEIMATVERTRIEBENEN öffentlich verkündet. Aus ihrer leidvollen Erfahrung soll künftigen Generationen ein geeintes Europa, weltweite Verständigung und ein international anerkanntes Menschen- und Heimatrecht erwachsen." 

Donnerstag, 25. Juni 2026

Die Sanierung des historischen Eingangspavillons der "Wilhelma" ist fertig

Gemäß einer Pressemitteilung der "Wilhelma" vom 30.04.2026 wurde bei der Wilhelma der restaurierte Eingangspavillon wiedereröffnet.

Dies ist ein bedeutendes Kulturdenkmal. Früher war dies ein Aussichtspavillon, heute ist es ein Eingangspavillon.

Die Wilhelma ist ein zoologisch-botanischer Garten in staatlichem Besitz. Darüber hinaus bietet die Wilhelma auch baukunstliche Sehenswürdigkeiten in einer denkmalgeschützten Parkanlage. 

Dienstag, 23. Juni 2026

Portaltafel zum Stuttgarter Weinwanderweg in S-Uhlbach (Stadtbezirk Obertürkheim)

Beim Uhlbacher Platz in Stuttgart-Obertürkheim neben dem Weinbaumuseum befindet sich eine Portaltafel zum Stuttgarter Weinwanderweg.

Stuttgarter Weinwanderweg ist der Dachbegriff für mehrere Wanderwege in verschiedenen Stadtbezirken. Die Portaltafel beim Uhlbacher Platz thematisiert den "Weinwanderweg Obertürkheim - Uhlbach - Rotenberg - Untertürkheim".

Die Portaltafel bietet einen Stadtplanausschnitt mit dem Verlauf des Wanderwegs, einen kurzen Text, die Abbildung eines Wegweisers sowie eine Übersicht über die Gastronomiebetriebe, Besenwirtschaften und Weinerzeuger entlang des Wanderwegs. Als besondere Sehenswürdigkeiten entlang des Wanderwegs werden die Grabkapelle auf dem Württemberg und das Weinbaumuseum Stuttgart-Uhlbach genannt.

Freitag, 19. Juni 2026

Spaziergang auf dem "Georg-Fahrbach-Weg" von S-Rotenberg hinab nach S-Uhlbach

Heute spazieren wir in diesem Blog durch Weinberge und Gärten von Stuttgart-Rotenberg hinab nach Stuttgart-Uhlbach.

Dies ist der letzte Abschnitt des Georg-Fahrbach-Wegs (GFW), eines Themenwegs des Schwäbische Albvereins. 

Der Georg-Fahrbach-Weg verläuft mit einer Länge von 120 Kilometern mit zehn Tagesetappen von Criesbach nach Stuttgart-Uhlbach. Die 12,7 Kilometer lange zehnte Etappe verläuft von Endersbach nach Stuttgart-Uhlbach.

Uhlbach gehört zum Stadtbezirk S-Obertürkheim. Rotenberg gehört zum Stadtbezirk S-Untertürkheim. 

Dienstag, 9. Juni 2026

Die Brunnen auf dem Stuttgarter Schlossplatz

Auf dem Stuttgarter Schlossplatz gibt es einige Brunnen - auf der Platzfläche sowie am Rand des Platzes.

Die Brunnen sind nachfolgend aufgelistet. Artikel, die sich mit einzelnen Brunnen befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

Kanzleibogen-Brunnen
 
Kosaken-Brünnele

Mittwoch, 3. Juni 2026

Daten zu "Vermögen und Bau Baden-Württemberg" beim "Stockgebäude" in der Stuttgarter Königstraße

Im Rahmen der gerade laufenden Teilsanierung des sogenannten "Stockgebäudes" in der Oberen Königstraße präsentiert "Vermögen und Bau Baden-Württemberg" dort einige Daten.

Der Name Stockgebäude leitet sich davon ab, dass dieses Gebäude ursprünglich tatsächlich nur aus einem Stock bestand.

Vermögen und Bau Baden-Württemberg ist die für die Liegenschaften in Baden-Württemberg zuständige Behörde.

Das Stockgebäude befindet sich im Viereck Obere Königstraße, Büchsenstraße, Kronprinzstraße und Kienestraße.   

Gemäß der am Stockgebäude gezeigten Daten befinden sich 12.000 Hektar unbebaute Grundstücke für ökologische Bewirtschaftung und Biodiversität - und jährlich mehr im Besitz von Vermögen und Bau. 2.250 der Gebäude stehen unter Denkmalschutz 33.000 Hektar landeseigene Grundstücksfläche = 2/3 Fläche des Bodensees gehört Vermögen und Bau. 

Auf der Seite Kienestraße des Stockgebäudes befindet sich zur Zeit ein Luftbild des Stockgebäudes nach dem Zweiten Weltkrieg mit Königstraße und alter Straßenbahn.

Weitere Informationen
Das Stockgebäude in Stuttgart-Mitte im Post vom 15.01.2023 in diesem Blog

Das "Stockgebäude" in der Stuttgarter Innenstadt 

 

Samstag, 2. Mai 2026

Der Magnolienbaum bei den "Wachthäusern" in Stuttgarts Rosensteinpark

Bei den historischen Wachthäusern am Übergang vom Rosensteinpark in den Unteren Schlossgarten in Stuttgart steht ein Magnolienbaum.

Magnolienbäume blühen im März und April.

Es gibt zahlreiche Standorte von Magnolien in Stuttgart. Einige davon haben wir hier in diesem Blog bereits genannt. Darunter befinden sich die Magnolienbäume vor dem Cannstatter Kursaal, die als die ältesten in Europa gelten. Oder der Magnolienbaum auf dem Stuttgarter Schlossplatz, zur Blütezeit der wohl meistfotographierte Magnolienbaum Stuttgarts.

Dienstag, 28. April 2026

Projektmarker "Sitztreppe" zur IBA´27 beim Feuersee in Stuttgart-West

Gemäß einer Meldung der Landeshauptstadt Stuttgart vom 03.03.2026 sollen leuchtende Stahlskulpturen ("Projektmarker") sichtbare Akzente an den IBA´27-Standorten setzen.

Ein solcher Projektmarker steht in Stuttgart-West beim Feuersee und an der Rotebühlstraße direkt gegenüber dem Bauvorhaben der Klett-Gruppe - einem der Projektorte der IBA´27.

Die IBA´27 ist die "Internationale Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart".

An vielen Projektorten wurden knallgelbe Projektmarker aufgestellt. Sie sollen über das Ausstellungsjahr hinaus als Stadtmöbel und Informationsträger an den Projektorten bleiben.

Die Projektmarker zeigen zwei architektonische Merkmale – Treppe und Tor. Daraus wurden vier modulare Varianten entwickelt, die jetzt an 22 Projektorten stehen:

Sitzbank
Sitztreppe
Tor
Himmelstreppe

Sonntag, 26. April 2026

Projektmarker "Himmelstreppe" zur IBA´27 bei der Hermann-Lenz-Höhe in Stuttgart-Nord

Gemäß einer Meldung der Landeshauptstadt Stuttgart vom 03.03.2026 sollen leuchtende Stahlskulpturen ("Projektmarker") sichtbare Akzente an den IBA´27-Projektorten setzen. 

Ein solcher Projektmarker steht in Stuttgart-Nord bei der Grünanlage Hermann-Lenz-Höhe, gegenüber dem Weissenhof.Forum - einem der Projektorte der IBA´27.  

Die IBA´27 ist die "Internationale Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart".

An vielen Projektorten wurden knallgelbe Projektmarker aufgestellt. Sie sollen über das Ausstellungsjahr hinaus als Stadtmöbel und Informationsträger an den Projektorten bleiben.

Die Projektmarker zeigen zwei architektonische Merkmale – Treppe und Tor. Daraus wurden vier modulare Varianten entwickelt, die jetzt an 22 Projektorten stehen:

Donnerstag, 16. April 2026

Die neue Beschilderung der Willy-Reichert-Staffel in Stuttgart-Süd

Die Willy-Reichert-Staffel in Stuttgart-Süd, eine der längsten Staffeln in Stuttgart, ist neu beschildert worden.  

Ab dem Jahr 2024 beschäftigten sich der Bezirksbeirat Stuttgart-Süd und die Stadtverwaltung mit einer Namensgebung aller bisher namenlosen Staffeln im Stutttgarter Talkessel. Das sind nach einer ersten Zählung 34 Staffeln in Stuttgart-Süd. Allerdings ist dies eine Geschichte ohne Ende, denn es gibt darüber hinaus weitere, meist kurze Staffeln, die weiterhin keinen Namen tragen.   

Die Beschilderung möglichst vieler bisher namenloser Staffeln erfolgt innerhalb des Aktionsprogramms "Wegweisung Stäffele". Die Staffeln sollen zu einer Stuttgarter Marke entwickelt werden. 

Es wurde ein neues Beschilderungssystem geschaffen mit weißer Schrift auf grünem Grund.