Montag, 10. Dezember 2018

Der sanierte Japangarten am Rand des Parks der Villa Berg in Stuttgart-Ost

Der Ausbildungsbetrieb Garten- und Landschaftsbau des Garten-, Friedhofs- und Forstamts der Landeshauptstadt Stuttgart hat den Japangarten am Rand des Parks der Villa Berg in Stuttgart-Ost umfassend saniert.

Am 22.09.2018 und damit 25 Jahre nach seiner ersten Eröffnung konnte der sanierte und neu gestaltete Japangarten erneut feierlich eröffnet werden. Der Japangarten war einer der Nationengärten auf der IGA 93 im Rosensteinpark in Stuttgart. Im Jahr 1994 wurde der Japangarten an seinen heutigen Standort verlegt.

Elemente im Japangarten sind unter anderem eine Pergola-Holzkonstruktion, eine Steinlaterne, japanische Ahorne, eine Kiefer, ein Katsurabaum, eine Pagode, eine Magnolie, ein Cornus, Bambus, ein Bachbett, Trittsteine sowie Felsen/Findlinge. Unter der Pergola befinden sich Sitzbänke.

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Die Familien-Erlebnisrunde Sommerberg - ein Rundwanderweg bei Wiesensteig, Teil 2 von 2

Dies ist der zweite von zwei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zur Familien-Erlebnisrunde Sommerberg, einem Rundwanderweg bei Wiesensteig auf der Göppinger Alb.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Wir haben mit der Wanderung im Wegverlauf auch bereits begonnen und sind hierbei hinauf auf den Sommerberg gestiegen.

Der Weg führt weiter über diesen Teil der Albhochfläche, der vom Sommerberg und vom Bläsiberg gebildet wird. Man kommt im Wegverlauf an den Höfen Bläsiberg, einem Kurheim und an den Eckhöfen vorbei. Schließlich erreicht man die Landesstraße L 1200 und folgt ihr nach rechts bis zum Wanderparkplatz Eckhöfe. 

Ab diesem Parkplatz orientiert man sich in Richtung Süden. Man quert die L 1200 (Wiesensteig-Neidlingen) und kommt dann an einem verfallenden Gehöft vorbei. Darauf quert man die Kreisstraße K 1430 (Wiesensteig-Schopfloch). Man kommt dann am Parkplatz Ziegelhof vorbei. Schließlich erreicht man einen Forstweg, der langsam am Hang des Autals, eines Seitentals des Filstals, hinabsteigt in das Filstal.

Montag, 3. Dezember 2018

Die Familien-Erlebnisrunde Sommerberg - ein Rundwanderweg bei Wiesensteig, Teil 1 von 2

Die Familien-Erlebnisrunde Sommerberg ist einer von mehreren Rundwanderwegen bei Wiesensteig auf der Göppinger Alb, die im Rahmen der neuen Freizeitwegekonzeption im Landkreis Göppingen in den Jahren 2017/2018 neu angelegt und beschildert worden sind.

Die Familien-Erlebnisrunde Sommerberg ist das Thema im heutigen und im folgenden Post in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Wir beginnen heute auch bereits mit der Wanderung und setzen sie im folgenden Post fort.

Die Familien-Erlebnisrunde Sommerberg beschreibt eine Rundtour über die Albhochfläche westlich von Wiesensteig, die Sommerberg und Bläsiberg genannt wird. Aus dem Filstal bei Wiesensteig gibt es einen steilen Anstieg hinauf zur Albhochfläche. Der Abstieg entlang des Autals zurück nach Wiesensteig geht sanfter vonstatten.

Steckbrief
Name: Familien-Erlebnisrunde Sommerberg   
Wegegruppe: Rundwanderwege im Landkreis Göppingen
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge:  8,0 Kilometer
Höhenunterschied: 191 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Göppingen
Stadt/Gemeinde: Wiesensteig
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb

Freitag, 30. November 2018

Rundwanderwege bei Wiesensteig auf der Göppinger Alb

Die Stadt Wiesensteig auf der Göppinger Alb verfügt über fünf einheitlich markierte und beschilderte Rundwanderwege

Die Rundwanderwege wurden im Rahmen der Umsetzung der neuen Freizeitwegekonzeption des Landkreises Göppingen in den Jahren 2017/2018 neu eingerichtet.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Rundwanderwege bei Wiesensteig mit einigen Daten aufgelistet. Posts in diesem Blog sowie im Blog "Die Schwäbische Alb und ihre Natur", die sich mit einzelnen Rundwanderwegen befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt.

Die Wege im Einzelnen:
1. Familien-Erlebnisrunde Sommerberg
Länge: 8 Kilometer
Höhenunterschied: 191 Höhenmeter
Gehzeit: 2 h 30 min
Start- und Endpunkt: Schlossparkplatz
Die Familien-Erlebnisrunde Sommerberg - ein Rundwanderweg bei Wiesensteig, Teil 1 von 2 im Post vom 03.12.2018
Die Familien-Erlebnisrunde Sommerberg - ein Rundwanderweg bei Wiesensteig, Teil 2 von 2 im Post vom 05.12.2018

Dienstag, 27. November 2018

Wiesensteig - einer der Top-Orte in der Region Stuttgart

Die Stadt Wiesensteig im obersten Filstal auf der Schwäbischen Alb ist einer der Top-Orte in der Region Stuttgart.

Im heutigen Post in diesem Blog soll Wiesensteig kurz vorgestellt werden. Alle Artikel in diesem Blog sowie im Blog "Die Schwäbische Alb und ihre Natur", die sich mit Wiesensteig befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Wiesensteig liegt im obersten Filstal in einem der schönsten Gebiete der Region Stuttgart. Die Fils entspringt im Gemeindegebiet von Wiesensteig. 

Wiesensteig besitzt eine malerische Altstadt. Die Stiftskirche St. Cyriakus befindet sich in einer etwas erhöhten Lage über dem Ort. In Wiesensteig steht auch das ehemalige Residenzschloss der Helfensteiner.

Der Verkehr spielt in Wiesensteig eine gewisse Rolle. Der Albaufstieg der Autobahn A 8 verläuft am Hang des Albtraufs oberhalb des Orts. An der filsabwärts gelegenen Gemeindegrenze von Wiesensteig entsteht zur Zeit der Filstalviadukt der Neubaustrecke der Bahn Wendlingen-Ulm. Im Ortskern ist nur wenig Platz für den verbliebenen Durchgangsverkehr.

Wiesensteig ist ein Wanderparadies. Mehrere Weitwanderwege sowie örtliche Rundwege verlaufen im Gemeindegebiet. Nach der in den Jahren 2017/2018 umgesetzten neuen Freizeitwegekonzeption im Landkreis Göppingen präsentieren sich auch die Wiesensteiger Wanderwege in neuem, modernem Gewand. 

Donnerstag, 22. November 2018

Der Ortsrundgang in Untertürkheim des Bürgervereins Untertürkheim e.V., Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Ortsrundgang Untertürkheim des Bürgervereins Untertürkheim e.V..

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Stadtspaziergang. Im vorangegangenen Post sind wir bis zur Station 15 gekommen. Heute setzen wir den Spaziergang fort.

Von der Katholischen Kirche (Station 15) geht man im Verlauf der Kappelbergstraße wieder ein Stück talwärts, bis nach rechts eine Treppe hinabführt. Die Treppenanlage und der zugehörige Wilhelmsbrunnen sind die Station 16 des Ortsrundgangs (Kappelbergstraße / Oberstdorfer Straße) - keine Infotafel vorhanden.

Man folgt nun der Oberstdorfer Straße abwärts und biegt dann nach rechts in die Ötztaler Straße ein. Im Verlauf dieser Straße trifft man auf das sogenannte Schlössle, die Station 17 des Ortsrundgangs (Ötztaler Straße 21) - Infotafel vorhanden.

Dienstag, 20. November 2018

Der Ortsrundgang in Untertürkheim des Bürgervereins Untertürkheim e.V., Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Ortsrundgang Untertürkheim des Bürgervereins Untertürkheim e.V..

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Weg. Wir haben mit dem Spaziergang im Wegverlauf auch bereits begonnen und sind hierbei bis zur Station 7 gekommen. Heute setzen wir den Spaziergang fort.

Bei der Kreuzung Großglocknerstraße / Augsburger Straße folgt man der Augsburger Straße weiter in Richtung Südosten (Richtung Obertürkheim). Nach wenigen Metern biegt man von der Augsburger Straße nach links in die Heppacher Straße ab. Die Heppacher Straße macht bald einen Bogen nach rechts. Hier steht die Runkelinskelter, die Station 8 des Ortsrundgangs (Heppacher Straße 14) - Infotafel vorhanden.

Die Heppacher Straße mündet in die Strümpfelbacher Straße. Hier wendet man sich nach rechts und kommt nach wenigen Metern zu einem prächtigen Fachwerkhaus, der Station 9 des Ortsrundgangs (Strümpfelbacher Straße 7) - keine Infotafel vorhanden.

Sonntag, 18. November 2018

Der Ortsrundgang in Untertürkheim des Bürgervereins Untertürkheim e.V., Teil 1 von 3

Der Bürgerverein Untertürkheim hat einen Ortsrundgang durch das Zentrum des Stuttgarter Stadtbezirks und Neckarvororts eingerichtet.

In Untertürkheim gibt es überraschend viele historische Gebäude. An 23 Gebäuden im Zentrum von Untertürkheim hat der Bürgerverein Infotafeln aufgestellt (Allerdings gibt es mit Stand September 2019 doch einige wenige Stationen, bei denen die Infotafel fehlt). Eine Wegweisung zwischen den einzelnen Infotafeln ist nicht vorhanden. Auf der Website des Bürgervereins Untertürkheim gibt einen Stadtplanausschnitt, in den der Rundgang und die 23 Stationen eingetragen sind. Zudem gibt es ausführliche Informationen zu jeder der 23 Stationen.

Im heutigen und in den beiden folgenden Posts in diesem Blog wollen wir im Verlauf des Ortsrundgangs durch das Zentrum von Untertürkheim spazieren.

Wie kommt man hin?
Der Ortsrundgang Untertürkheim beginnt beim Bahnhof von Untertürkheim (S-Bahnlinie S 1). In der Fußgängerunterführung unter dem Bahnhof geht man in Richtung Osten, in Richtung des Ortskerns von Untertürkheim (also nicht in Richtung Karl-Benz-Platz). Am Ende der Fußgängerunterführung geht es durch das ehemalige Empfangsgebäude des Bahnhofs Untertürkheim hindurch. Dann steht man am Rand der Arlbergstraße. Hier beginnt der Ortsrundgang Untertürkheim.

Dienstag, 13. November 2018

Die Stauferstele auf dem Berg Hohenstaufen bei Göppingen

Die Stauferstele bei Göppingen-Hohenstaufen befindet sich auf dem Gipfel des Bergs Hohenstaufen.

Stauferstelen sind Gedenksteine, die vom Komitee der Stauferfreunde aufgestellt werden. Mit Stand Oktober 2018 gibt es in der Region Stuttgart bereits 12 Stauferstelen.

Stauferstelen werden an den wichtigsten Stauferstätten Europas aufgestellt. Die erste Stauferstele wurde im Jahr 2000 aufgestellt. Die Stauferstele auf dem Berg Hohenstaufen wurde am 01. Juni 2002 eingeweiht. Es ist die insgesamt zweite Stauferstele und die erste in Deutschland.

Als Besonderheit ist die Stauferstele auf dem Berg Hohenstaufen um zehn Prozent größer als alle anderen Stauferstelen. Damit soll der Berg Hohenstaufen als Namensgeber für das Geschlecht der Staufer hervorgehoben werden. Die Stauferstele auf dem Berg Hohenstaufen besteht zudem als einzige nicht aus Jura-Travertin, sondern aus apulischem Trani-Marmor.  

Donnerstag, 8. November 2018

Der Jagdpavillon im Fasanengarten in Stuttgart-Weilimdorf

Im Westen des Stuttgarter Stadtbezirks Weilimdorf liegt der Fasanengarten, der sich heute als Waldstück präsentiert.

Im Zentrum des Fasanengartens befindet sich die Fasanerie. Am Kreuzungspunkt der verschiedenen Forststraßen neben der Fasanerie steht der Jagdpavillon.

Gemäß einer Infotafel vor Ort wurde die Fasanerie unter Herzog Karl Eugen im Jahr 1767 angelegt - kurz nach dem Baubeginn des nahegelegenen Schlosses Solitude. Das Waldstück hieß Härdtle, was "Kleiner Weidewald" bedeutet. Heute ist im Stadtplan das Wort Hartwald verzeichnet. Es wurden Fasanen gezüchtet, ausgesetzt und im Herbst bejagt.

Die Hauptgebäude der Fasanerie sowie der Jagdpavillon wurden unter König Wilhelm I. ab 1818 erbaut. Der Jagdpavillon ist mit einem goldenen Fasan geschmückt. Der Pavillon steht am Schnittpunkt der acht Jagdalleen. Während der Jagd war der Jagdpavillon der Aufenthaltsort der Hofdamen. Nach der Jagd diente der Jagdpavillon als Vesperstube der Jagdgesellschaft. 

Um 1918 wurde der Fasanengarten für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Anlage steht unter Denkmalschutz. Heute sind in den Gebäuden die Revierförsterstelle Fasanengarten sowie der Betriebshof des Forstreviers Solitude untergebracht.