Donnerstag, 25. April 2019

Rundwanderweg Nr. 1 bei Gingen an der Fils auf der Göppinger Alb

Der Rundwanderweg Nr. 1 "Grünenberg-Biotop Turm-Grasweg" ist einer von sechs Rundwanderwegen in Gingen an der Fils, die im Rahmen der neuen Wanderwegekonzeption des Landkreises Göppingen in den Jahren 2017/2018 neu beschildert und markiert worden sind.

Der Rundwanderweg Nr. 1 beschreibt eine Runde unmittelbar westlich (links) des Filstals und steigt hierbei vom Boden des Filstals bis zur Halbhöhenlage am Albtrauf hinauf.

Steckbrief
Name: Rundwanderweg Nr. 1
Wegegruppe: Rundwanderwege im Landkreis Göppingen, Gemeinde Gingen an der Fils
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 5,8 Kilometer
Höhenunterschied: 159 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Göppingen
Stadt/Gemeinde: Gingen an der Fils
Großlandschaft: Schwäbisches Keuper-Lias-Land
Naturraum: Mittleres Albvorland

Start- und Zielpunkt
Der Rundwanderweg Nr. 1 beginnt - wie übrigens alle sechs Rundwanderwege der Gemeinde - am Rathaus von Gingen an der Fils. Dort befindet sich eine Wander- und Orientierungstafel sowie ein Wegweiserstandort. Dort befindet sich auch ein öffentlicher Parkplatz.
  
Wegzeichen
Das Wegzeichen des Rundwanderwegs Nr. 1 umfasst die Wegnummer, die Schriftzüge "Rundwanderweg" sowie "Grünenberg-Biotop Turm-Grasweg" und das Logo der Gemeinde Gingen an der Fils.

Montag, 22. April 2019

Rundwanderwege bei Gingen an der Fils auf der Göppinger Alb

Die Gemeinde Gingen an der Fils auf der Göppinger Alb verfügt über sechs einheitlich markierte und beschilderte Rundwanderwege.

Die Rundwanderwege wurden im Rahmen der Umsetzung der neuen Freizeitwegekonzeption des Landkreises Göppingen in den Jahren 2017/2018 neu eingerichtet.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Rundwanderwege bei Gingen an der Fils mit einigen Daten aufgelistet. Zukünftige Posts in diesem Blog, die sich mit einzelnen Rundwanderwegen befassen, werden vom heutigen Post aus verlinkt.

Alle Wege beginnen am Rathaus in Gingen an der Fils, entweder unmittelbar oder mit Hilfe eines beschilderten Zuwegs.

Die Wege im Einzelnen:
1. Rundwanderweg Nr. 1 (Grünenberg - Biotop Turm - Grasweg)
Länge: 5,8 Kilometer
Höhenunterschied: 159 Höhenmeter
Gehzeit: 2 h
Start- und Enpunkt: Rathaus in Gingen an der Fils
Rundwanderweg Nr. 1 bei Gingen an der Fils auf der Göppinger Alb im Post vom 25.04.2019

Freitag, 19. April 2019

Der Fuß- und Radweg über der Nesenbachtalbrücke der Ostumfahrung Vaihingen

Die Nesenbachtalbrücke im Verlauf der Ostumfahrung Vaihingen hält für Fußgänger und Radfahrer etwas besonderes bereit, nämlich einen Weg, der über der Brückenfahrbahn montiert ist.

Durch seine Höhenlage ist dieser Weg vergleichweise aussichtsreich. Die Konstruktion ist so gemacht, dass die Nutzer des Wegs vom darunterfahrenden Autoverkehr kaum etwas mitbekommen. An beiden Enden der Brücke wird der Autoverkehr im Tunnel geführt. Die Wege der Fußgänger/Radfahrer sowie des Autoverkehrs trennen sich somit an beiden Brückenenden.

Die 1,9 Kilometer lange Ostumfahrung Vaihingen zwischen dem Anschluss an die B 14 und der Nord-Süd-Straße wurde im Jahr 1999 in Betrieb genommen. Sie besteht im wesentlichen aus dem 370 Meter langen Österfeldtunnel, der Nesenbachtalbrücke und dem 780 Meter langen Hengstäckertunnel. Der Österfeldtunnel unterquert die viergleisige Bahnstrecke der Gäubahn und S-Bahn.

Dienstag, 16. April 2019

Der Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen

Der Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen befindet sich auf der Filderhochfläche südwestlich des Stuttgarter Talkessels. 

Zum Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen gehören auch der oberste Teil des Nesenbachtals sowie Randbereiche des Glemswalds.

Im heutigen Post in diesem Blog wird der Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen kurz vorgestellt. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Stadtbezirk Vaihingen befassen, sind vom heutigen Artikel aus verlinkt. Der heutige Artikel ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Steckbrief
Name: Vaihingen
Einwohner: ca. 45.000
Fläche: 2.089,3 Hektar

Der Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen gehört zu den äußeren Stadtbezirken Stuttgarts. Die Eingemeindung nach Stuttgart war in den Jahren 1936 (Stadtteil Rohr) und 1942.

Der Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen ist der flächengrößte Stadtbezirk Stuttgarts. Der höchste Punkt der Gemarkung von Stuttgart befindet sich in Stuttgart-Vaihingen.

Stuttgart-Vaihingen umfasst das oberste Nesenbachtal, einen Teil der Filderebene und einen Teil des Glemswalds, der als Folge einer geologischen Verwerfung ("Fildergraben") zum Teil etwas höher liegt als die Filderebene.

Stuttgart-Vahingen besitzt zusammen mit dem angrenzenden Stadtbezirk Möhringen eines der größten Industriegebiete Stuttgarts sowie Einrichtungen der Universität Stuttgart.  

Samstag, 13. April 2019

Geplanter Neubau Königstraße 1 - 3 in Stuttgart: Chancen und Risiken

In der Stuttgarter Innenstadt soll das riesige Areal zwischen der Königstraße, der Marstallstraße, dem Oberen Schlossgarten und dem Arnulf-Klett-Platz (Königstraße 1 - 3) neu bebaut werden.

Diese Neubebauung ist seit langem geplant. Wegen des unmittelbar angrenzenden Großprojekts Stuttgart 21 wurde der Zeitpunkt der Neubebauung bereits um ca. 8 bis 10 Jahre verschoben. Jetzt soll es aber soweit sein. Im Jahr 2019 findet ein Architektenwettbewerb zur Neubebauung des Areals statt.

Die bestehende Situation ist desolat. Geht man heute vom Arnulf-Klett-Platz die Königstraße hinauf, sieht man auf der linken Straßenseite die 260 hässlichsten Gebäudemeter im Verlauf einer Hauptfußgängerzone in den Großstädten Deutschlands.  

Welche Chancen und Risiken bietet nun die geplante große städtebauliche Veränderung im Herzen Stuttgarts?

Mittwoch, 10. April 2019

Das Neue Schloss in Stuttgart auf dem Weg zum "Offenen Schloss"

Der Neue Schloss in der Innenstadt von Stuttgart gehört zu den bekanntesten Stadtschlössern Deutschlands.

Und doch ist das Neue Schloss bisher für die Öffentlichkeit bis auf wenige Ausnahmen nicht zugänglich. Nun wurden Pläne des Schloss-Eigentümers Land Baden-Württemberg bekannt, dies zumindest teilweise zu ändern.

Teile des Neuen Schlosses sollen umgebaut werden. Erste Haushaltsmittel dafür sollen in den Etat 2020/21 eingestellt werden. Eine Fertigstellung aller angedachten Maßnahmen wird kaum vor 2027 (Jahr der geplanten Internationalen Bauausstellung IBA in Stuttgart) erfolgen können.

Die geplanten Änderungen im Einzelnen:

1. Der Ehrenhof soll autofrei werden. Die bisher im Ehrenhof vorhandenen Parkplätze sollen wegfallen. Es soll eine unterirdische Zufahrtsmöglichkeit geschaffen werden. Unklar bleibt hierbei, ob und wo eine Tiefgarage gebaut werden soll.

Sonntag, 7. April 2019

Auf dem Singerweg, der Lehenwaldstaffel und der Bergstaffel über die Wangener Höhe

Im Rahmen des Projekts Wandel & Wege Wangener Höhe ("Alte Wege entdecken und erhalten") wurden in den Jahren 2011/2012 viele der im Laufe der Zeit zugewachsenen Wege und Staffeln im Bereich des Höhenzugs bei Stuttgart-Wangen und Stuttgart-Hedelfingen wieder zugänglich gemacht.

Im heutigen Post in diesem Blog überqueren wir die Wangener Höhe von Süden nach Norden und nutzen hierbei drei der freigemachten Wege und Staffeln, den Singerweg, die Lehenwaldstaffel und die Bergstaffel.

Zunächst ein paar allgemeine Anmerkungen: Die Wege wurden zwar freigemacht. Sie sind jedoch nach wie vor schmal, zuweilen steil, rutschig und auch teilweise erdig. Gutes Schutzwerk ist also eine Voraussetzung, ebenso einige Einwegtaschentücher, um ggf. am Ende des Wegs die Schuhe notdürftig putzen zu können. Trittsicherheit ist ebenfalls wichtig, genauso wie ein gewisser Orientierungssinn.

Wie kommt man hin?
Mit der Buslinie 62 fährt man von Hedelfingen zur Haltestelle Dürrbachstraße. Die Rückfahrt tritt man ab der Stadtbahnhaltestelle Marktplatz Wangen an.

Unterwegs über die Wangener Höhe
Die Bushaltestelle Dürrbachstraße befindet sich im Verlauf der Rohrackerstraße. Von der Rohrackerstraße biegt man gleich bei der Bushaltestelle in die Dürrbachstraße ab. Nach ca. 180 Meter im Verlauf der Dürrbachstraße biegt man halbrechts auf einen asphaltierten Weg ab, der zunächst noch ca. 100 Meter parallel zur Dürrbachstraße verläuft.

Donnerstag, 4. April 2019

Der Rems-Murr-Kreis hat Anteil an fünf FFH-Gebieten des EU-Schutzgebietsnetzes Natura 2000


Der Rems-Murr-Kreis hat Anteil an fünf FFH-Gebieten des EU-Schutzgebietsnetzes Natura 2000.

Das geht aus der Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart zu den FFH-Gebieten vom 27.12.2018 hervor. Mit dieser Verordnung sowie den entsprechenden Verordnungen der drei anderen Regierungspräsidien wurden die FFH-Gebiete (Flora-Fauna-Habitat-Gebiete) vom Land Baden-Württemberg als zuständigem Gesetzgeber in nationales Recht umgesetzt, wie es die FFH-Richtlinie der EU vorgibt.

Die fünf FFH-Gebiete im Rems-Murr-Kreis im Einzelnen:

Montag, 1. April 2019

Geh- und Radweg Tälesbahn in Geislingen an der Steige zwischen Stuttgarter Straße und Heidenheimer Straße

Der Ausbau der Trasse der ehemaligen Tälesbahn in Geislingen an der Steige zum Geh- und Radweg ist ein Modul des Vorhabens Landschaftspark Region Stuttgart des Verbands Region Stuttgart.

Der Abschnitt des Geh- und Radwegs zwischen der Stuttgarter Straße und der Heidenheimer Straße ist der Bauabschnitt 3a der Maßnahme. Sie ist in der Tabelle der geförderten Maßnahmen des Verbands Region Stuttgart aus dem Jahr 2014 aufgelistet. Der Verband Region Stuttgart hat die Maßnahme mit 145.000 Euro bezuschusst.

Im Jahr 2013 wurden die Bauabschnitte 1 und 2, die westlich anschließen, gefördert. Der Bauabschnitt 3b ist in der Tabelle für das Jahr 2017 aufgelistet. Dieser Bauabschnitt umfasst die ehemalige Bahnstrecke von der Heidenheimer Straße bis zum Bahnhof und ZOB Geislingen. Der Bauabschnitt ist noch nicht fertiggestellt.

Die Tälesbahn verlief von Geislingen an der Steige filstalaufwärts bis nach Wiesensteig. Der Bahnverkehr wurde von 1968 bis 2001 stufenweise eingestellt. Heute ist der größte Teil der ehemaligen Bahnstrecke zum Geh- und Radweg ausgebaut.

Wir gehen im heutigen Post in diesem Blog im Verlauf des Bauabschnitts 3a des Geh- und Radwegs von der Stuttgarter Straße bis zur Heidenheimer Straße.

Freitag, 29. März 2019

Der Landkreis Göppingen hat Anteil an zehn FFH-Gebieten des EU-Schutzgebietsnetzes Natura 2000


Der Landkreis Göppingen hat Anteil an zehn FFH-Gebieten des EU-Schutzgebietsnetzes Natura 2000.

Das geht aus der Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart zu den FFH-Gebieten vom 27.12.2018 hervor. Mit dieser Verordnung sowie den entsprechenden Verordnungen der drei anderen Regierungspräsidien wurden die FFH-Gebiete (Flora-Fauna-Habitat-Gebiete) vom Land Baden-Württemberg als zuständigem Gesetzgeber in nationales Recht umgesetzt, wie es die FFH-Richtlinie der EU vorgibt.

Die zehn FFH-Gebiete im Landkreis Göppingen im Einzelnen: