Donnerstag, 19. Februar 2026

Die Portaltafel zum Stadtbezirk Stuttgart-Untertürkheim beim Bahnhof Untertürkheim

Beim Bahnhofsgebäude von Stuttgart-Untertürkheim befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite der Arlbergstraße eine Portaltafel zum Stadtbezirk Untertürkheim.

Die Arlbergstraße, das Bahnhofsgebäude und die Portaltafel befinden sich auf der östlichen Seite der Bahnanlagen. Auf der westlichen Seite der Bahnanlagen befinden sich dagegen die Haltestellen von Stadtbahn und Bus.

Im unteren Drittel listet die Portaltafel auf:

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Dienstag, 17. Februar 2026

Das Kunstwerk "Degerlocher Weiber" im Stadtbezirk Stuttgart-Degerloch

"Degerlocher Weiber" (oder "Die drei Weiber") wird im Volksmund eine Keramikskulptur genannt, die sich im Fußgängergeschoß der U-Haltestelle Degerloch der Stuttgarter Stadtbahn befindet.
 
Die Degerlocher Weiber sind auch eine der Sehenswürdigkeiten im Verlauf des Degerlocher Fleggawegs, eines 8,5 Kilometer langen Rundwanderwegs in und um Degerloch. Degerloch ist einer von 23 Stadtbezirken Stuttgarts.
 
Der in den Verzeichnissen geführt Name der Skulptur lautet "Farbige Großkeramiken". Das Kunstwerk wurde im Jahr 1987 von Bildhauer Wolfgang Thiel geschaffen, dem Jahr der Eröffnung der U-Haltestelle Degerloch.   
 
Weitere Informationen

Blick von der Straßenebene hinab zum Kunstwerk "Degerlocher Weiber"
 

Sonntag, 15. Februar 2026

Die "offiziellen" Sehenswürdigkeiten im Verlauf des "Degerlocher Fleggawegs"

Im Verlauf des "Degerlocher Fleggawegs" gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten.

Sie sind auf der Portaltafel zum Degerlocher Fleggaweg in der Fußgänger-Unterführung bei der Stadtbahnhaltestelle "Degerloch" aufgelistet und werden deshalb hier in diesem Blog als die "offiziellen" Sehenswürdigkeiten bezeichnet.

Der Degerlocher Fleggaweg ist ein 8,5 Kilometer langer Rundwanderweg, Stadtwanderweg und Waldwanderweg in und bei Stuttgart-Degerloch.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die offiziellen Sehenswürdigkeiten im Verlauf des Degerlocher Fleggawegs aufgelistet. Zukünftige Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Sehenswürdigkeiten befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

Die Sehenswürdigkeiten im Einzelnen:

"Degerlocher Weiber"

Menold-Gedenkstein und -eiche

Freitag, 13. Februar 2026

Die Portaltafel zum "Degerlocher Fleggaweg"

Beim Aufgang vom Fußgängergeschoß der Stadtbahnhaltestelle Degerloch zur Epplestraße im Stadtbezirk Stuttgart-Degerloch befindet sich eine Portaltafel zum "Degerlocher Fleggaweg".  

Der Degerlocher Fleggaweg ist ein 8,5 Kilometer langer Rundwanderweg im und um den Stadtbezirk Stuttgart-Degerloch.

Die Portaltafel beinhaltet auch Informationen zum Historischen Spaziergang in Degerloch. Die Tafel wurde von der Ortsgruppe Degerloch des Schwäbische Albvereins und der Geschichtswerkstatt Degerloch erschaffen und vom Degerlocher Bezirksamt unterstützt.

Mittwoch, 11. Februar 2026

Profanbauten im Stadtbezirk Stuttgart-West

Im Stadtbezirk Stuttgart-West gibt es zahlreiche sehenswerte Profanbauten. Einige davon waren bereits das Thema hier in diesem Blog. 

Im heutigen Post in diesem Blog sind die einzelnen Profanbauten in Stuttgart-West aufgelistet, die bereits das Thema hier in diesem Blog waren.

Profanbauten sind weltliche Bauten - im Gegensatz zu den Sakralbauten. 

Die Profanbauten in Stuttgart-West im Einzelnen:
Am Vogelsang

Montag, 9. Februar 2026

Das Wegzeichen des "Erlebnispfads Geislinger Steige"

Der Rundwanderweg "Erlebnispfad Geislinger Steige" bei Geislingen an der Steige auf der Göppinger Alb hat ein eigenes Wegzeichen.

Der Erlebnispfad Geislinger Steige verläuft mit einer Länge von 13,0 Kilometern in der Nähe der namengebenden Bahnstrecke.

Das Wegzeichen des Erlebnispfads Geislinger Steige umfasst eine stilisierte Dampflok in schwarzer Farbe. Darunter befinden sich fünf Balken in den Farben blau, grün, rot, gelb und violett. Darunter befindet sich der Schriftzug Erlebnispfad Geislinger Steige. Das Ganze ist auf eine quadratische Plakette bzw. Klebefolie in weißer Farbe gedruckt.

Samstag, 7. Februar 2026

Das Fachwerkgebäude Marktplatz 3 in der Altstadt von Herrenberg

Das Gebäude Marktplatz 3 gehört zu den zahlreichen Fachwerkhäusern in der Herrenberger Altstadt. 

Das Gebäude Marktplatz 3 ist auch eine Station im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads (Station 17). Das Thema der Station 17 ist "Zierhölzer/Feuerlinie".

Am Gebäude befindet sich eine Informationstafel. Demnach wurde das Gebäude Marktplatz 3 um 1660/80 erbaut. Bemerkenswert sind die kurzen s-förmig geschwungenen Streben. Sie besitzen keine statische, gerüstaussteifende Funktion und sind reine Zierhölzer. Diese Streben sind deshalb häufig unterhalb oder seitlich der Fenster zu finden.

Weitere Informationen

Das Fachwerkgebäude Marktplatz 3 in Herrenberg befindet sich dort, wo die Stuttgarter Straße in den Marktplatz mündet.


Donnerstag, 5. Februar 2026

Das Fachwerkgebäude Marktplatz 2 in der Altstadt von Herrenberg

Das Gebäude Marktplatz 2 gehört zu den zahlreichen Fachwerkhäusern in der Herrenberger Altstadt. 

Das Gebäude Marktplatz 2 ist auch eine Station im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads (Station 16). Das Thema der Station 16 ist "Symmetrische Anordnung".

Am Gebäude befindet sich eine Informationstafel. Demnach wurde das Gebäude um 1640/60 erbaut. Die Dachgiebel zeigen zumeist einen symmetrischen spiegelbildlichen Aufbau des Fachwerk, im Gegensatz zu den Wänden der unteren Etagen. Im hier vollständig erhaltenen Giebel ist eine Ladeluke vorhanden, durch die man Güter mittels eines Lastenaufzugs vom Markt in die Dachbühne befördern konnte.

Dienstag, 3. Februar 2026

Die "Hochwacht" über der Altstadt von Esslingen am Neckar

Die "Hochwacht" gehört zu den ehemals ca. 50 Türmen und 28 Toren in Esslingen am Neckar.

Die Hochwacht ist auch ein Teil der Esslinger Burg. Die Esslinger Burg ist jedoch keine Burg, sondern ein Teil der Stadtbefestigung.

Eine Infotafel zur Hochwacht ist am Gebäude nicht vorhanden. Eine Tafel ist jedoch an der Hochwacht zu Volker Böhringer vorhanden (1912 - 1961). Der Esslinger Maler lebte und arbeitete in den Jahren 1937 - 1960 häufig in der Hochwacht. Sein Atelier war im Turmzimmer im 3. OG.

Eine weitere Infotafel zur Esslinger Burg allgemein befindet sich am Anfang der Burgsteige. 

Sonntag, 1. Februar 2026

Die Friedhofskapelle St. Michael in Weil der Stadt

Die Friedhofskkapelle St. Michael gehört zu den zahlreichen Kirchen, ehemaligen Klöstern und Kapellen in Weil der Stadt.

Die Friedhofskapelle gehört auch zu den 12 Kirchen, ehemaligen Klöstern und Kapellen, die in der Website von Weil der Stadt aufgeführt sind. Zudem gehört die Friedhofskapelle zu den Gebäuden in Weil der Stadt, an denen eine Informationstafel angebracht worden ist. 

Gemäß der Infotafel wurde die Kapelle erstmals 1533 erwähnt. Der heutige Bau stammt aus dem 18. Jahrhundert. Er beherbergt ein spätgotisches Kruzifix. An der Innenseite der Friedhofsmauer befinden sich zahlreiche Grabdenkmale des 16. bis 19. Jahrhunderts.    

Wie kommt man hin?
Die Friedhofskapelle befindet sich gegenüber der südöstlichen Ecke der Altstadt von Weil der Stadt sowie am Nordrand des Friedhofs.