Auf dem Stuttgarter Schlossplatz gibt es einige Brunnen - auf der Platzfläche sowie am Rand des Platzes.
Die Brunnen sind nachfolgend aufgelistet. Artikel, die sich mit einzelnen Brunnen befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.
Entdeckungsreise zu Fuß durch eine der schönsten Stadtlandschaften Deutschlands
Auf dem Stuttgarter Schlossplatz gibt es einige Brunnen - auf der Platzfläche sowie am Rand des Platzes.
Die Brunnen sind nachfolgend aufgelistet. Artikel, die sich mit einzelnen Brunnen befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.
Im Enzpark in Besigheim dreht sich ein Mühlrad.
Besigheim ist eine Stadt im Landkreis Ludwigsburg. Die Enz mündet unterhalb des Enzparks in den Neckar.
Beim Mühlrad befindet sich eine Informatiostafel. Demnach bestand an dieser Stelle seit dem Jahr 1698 eine Mühle. Im Jahr 1904 brannte die zugehörige Mühle ab. Das sechs Meter umfassende eiserne Mühlrad aus dem Jahr 1889 wurde verschont. Im Jahr 2004 wurde das Mühlrad wieder in Gang gesetzt. Es erzeugt nun Strom für rund 100 Menschen.
Noch einige technische Daten: 44 Schaufeln, 2,4 m Breite, Durchflussmenge Kanal 2.200 l/s, Aufstauhöhe 1,3 m, Elektrische Leistung 17 kW.
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| Mühlrad in Besigheim |
Das Gebäude "Stadtapotheke" ist ein prächtiges Fachwerkgebäude am Marktplatz in Besigheim im Landkreis Ludwigsburg.
Die Stadtapotheke ist auch eine Station im Verlauf des Altstadtrundgangs in Besigheim (Station 9).
Das Gebäude Stadtapotheke gehört auch zu den Gebäuden in Besigheim, an denen eine dreisprachige Informationstafel angebracht ist.
Demnach gab es im Jahr 1494 die Erwähnung von drei Vorgängergebäuden an dieser Stelle. Im Jahr 1628 wurden zwei Gebäude zu einem großen Geschäftshaus umgebaut. Reste der beiden Gebäude sind im Kellergeschoß und an der wieder aufgedeckten Bemalung sichtbar. Im Jahr 1661 wurde eine Gewürz- und Apothekenhandlung eingerichtet.
Im Rahmen der gerade laufenden Teilsanierung des sogenannten "Stockgebäudes" in der Oberen Königstraße präsentiert "Vermögen und Bau Baden-Württemberg" dort einige Daten.
Der Name Stockgebäude leitet sich davon ab, dass dieses Gebäude ursprünglich tatsächlich nur aus einem Stock bestand.
Vermögen und Bau Baden-Württemberg ist die für die Liegenschaften in Baden-Württemberg zuständige Behörde.
Das Stockgebäude befindet sich im Viereck Obere Königstraße, Büchsenstraße, Kronprinzstraße und Kienestraße.
Gemäß der am Stockgebäude gezeigten Daten befinden sich 12.000 Hektar unbebaute Grundstücke für ökologische Bewirtschaftung und Biodiversität - und jährlich mehr im Besitz von Vermögen und Bau. 2.250 der Gebäude stehen unter Denkmalschutz 33.000 Hektar landeseigene Grundstücksfläche = 2/3 Fläche des Bodensees gehört Vermögen und Bau.
Auf der Seite Kienestraße des Stockgebäudes befindet sich zur Zeit ein Luftbild des Stockgebäudes nach dem Zweiten Weltkrieg mit Königstraße und alter Straßenbahn.
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| Das "Stockgebäude" in der Stuttgarter Innenstadt |
Das "Alte Pfarrhaus" gehört zu den schönsten Fachwerkgebäuden in Besigheim im Landkreis Ludwigsburg.
Das Alte Pfarrhaus ist auch eine Station im Verlauf des Altstadtrundgangs in Besigheim (Station 18).
Das Alte Pfarrhaus gehört auch zu den Gebäuden in Besigheim, an denen eine dreisprachige Informationstafel angebracht ist.
Demnach wurde das Alte Pfarrhaus im Jahr 1774 auf dem Platz der ehemaligen herrschaftlichen Kelter erbaut. Bis zum Jahr 1964 war hier der Wohn- und Amtssitz des zweiten Stadtpfarrers. Im Jahr 1967 kaufte die Stadt das Gebäude. In den Jahren 1982/83 wurde es zum Wohnhaus umgestaltet.
Die Stiftskirche St. Pangratius gehört zu den bedeutendsten Kirchen im Rems-Murr-Kreis.
Die Stiftskirche St. Pankratius ist auch Bestandteil des Stadtrundgangs Backnang (Station 9).
In der Kirche ist gegen eine Gebühr "Der kleine Stiftskirchenführer St. Pankratius" erhältlich.
Die Stiftskirche St. Pankratius steht auf dem Backnanger Burgberg.
Als Stifter der Kirche gelten Markgraf Hermann von Baden und seine Frau. Von Anfang des 12. Jahrhunderts bis ca. 1240 war in der Kirche die Grablege der Markgrafen von Baden. Seit dem Jahr 1929 sind die sterblichen Überreste in der wiederhergestellten Krypta zu finden. Im Jahr 1693 brannte die Kirche aus. Im Jahr 1697 wurde ein einfaches Kirchenschiff wiederaufgebaut.
Der Marktbrunnen auf dem Marktplatz ist der schönste Brunnen von Besigheim.
Der Marktbrunnen ist auch eine Station im Verlauf des Altstadtrundgangs in Besigheim (Station 10).
Der Marktbrunnen ist ein sogenannter Stockbrunnen. Er umfasst eine vertikale Säule, in der das Wasser aufsteigt. Der Marktbrunnen stammt aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts. Das stehende Wasser befindet sich in einem Achtecktrog aus gusseisernen Platten. Auf der Brunnensäule steht ein Schildhalter mit dem badischen Wappen. Bis zum Jahr 1595 gehörte Besigheim zu Baden. Gemäß dem "Werteplan Gesamtanlage Besigheim" wurde das Standbild des Markgrafen auf der Brunnensäule erst im 19. Jahrhundert in die Brunnenanlage integriert. Der Brunnen wurde in den Jahren 1864 und 1976 erneuert.
Der Sailerturm ist einer von vier Stadtmauertürmen und Wehrtürmen, die im Verlauf der Mauer um die Spitalvorstadt in Weil der Stadt stehen.
Der Sailerturm befindet sich an der südöstlichen Ecke der Spitalvorstadt neben dem Flüsschen Würm. Die Adresse ist Stuttgarter Straße 68.
Der Sailerturm ist ein runder, sogenannter Schalenturm mit Kegeldach. An der von der Altstadt aus sichtbaren Fläche befinden sich Holzverschläge.
Das historische Rathausgebäude gehört zu den schönsten Fachwerkgebäuden in Besigheim im Landkreis Ludwigsburg.
Das Rathausgebäude ist auch eine Station im Verlauf des Altstadtrundgangs in Besigheim (Station 12).
Das historische Rathausgebäude gehört auch zu den Gebäuden in Besigheim, an denen eine dreisprachige Informationstafel angebracht ist.
Demnach war das Gebäude ursprünglich das Kaufhaus der Stadt mit Fronwagen, Gerichtslaube und Fruchtkasten. Im Jahr 1459 gab es eine Baugenehmigung durch Markgraf Karl von Baden. Im zweiten Stock des Gebäudes finden sich bemalte Stein- und Bohlenwände von 1571. Die Stuckdecken stammen aus der Zeit um 1750. Der Fachwerktyp ist alemanisches Fachwerk. Es wurde in den Jahren 1976/77 bei einer Renovierung freigelegt und erneuert. Die Uhr stammt aus dem 17.Jahrhundert. Der Balkon stammt aus dem Jahr 1901. In der Eingangshalle befindet sich ein Mithrasrelief.
Das Gebäude Bronngasse 2 gehört zu den zahlreichen Fachwerkhäusern in der Herrenberger Altstadt.
Das Gebäude Bronngasse 2 ist auch eine Station im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads (Station 13). Das Thema der Station 13 ist "Andreaskreuz".
Am Gebäude befindet sich eine Informationstafel. Demnach wurde das Gebäude um 1640/50 erbaut. Andreaskreuze sind Zierfiguren im neuzeitlichen Fachwerkbau. Es gibt sie in unterschiedlichen Formen seit dem frühen 16. Jahrhundert.