Samstag, 18. August 2018

Der neue Schönbuchturm bei Herrenberg

Mit dem am 9. Juni 2018 eröffneten Schönbuchturm im Schönbuch bei Herrenberg besitzt die Region Stuttgart ein weiteres Aussichtsturm-Highlight.

Die Aussichtsplattform des Schönbuchturms gilt als höchster zu Fuß erreichbarer Punkt im Schönbuch. Der Turm steht auf 580 m ü NN. Dies ist der höchste Punkt der Stadt Herrenberg. 

Am ca. 400 Meter langen Weg vom Großparkplatz zum Schönbuchturm wurden einige Stelen aufgestellt, die Informationen zum Schönbuchturm bereithalten:

Acht Stützen aus heimischem Lärchenholz bilden das Grundgerüst des Turms. Der Turm hat ein Gewicht von 110 Tonnen (ohne Fundament 82 Tonnen). Die Höhe des Turms beträgt 35 Meter. 348 Treppenstufen, aufgeteilt in zwei unabhängige Treppenläufe, führen hinauf zur Aussichtsplattform. Der Durchmesser an der Basis beträgt 13 Meter. Auf dem Turm finden sich drei Plattformen in einer Höhe von 10, 20 und 30 Metern über Grund. 1,1 Kilometer Stahlseile halten die Turmkonstruktion zusammen.


Wie kommt man hin?
Die Landesstraße L 1184 verbindet Herrenberg mit Hildrizhausen. Von Herrenberg kommend erreicht man die Hochfläche des Schönbuch. Dort befinden sich beidseits der Straße Großparkplätze, einmal beim Waldfriedhof und einmal beim Naturfreundehaus. Der Weg von hier zum Schönbuchturm ist ca. 400 Meter lang.

Vom ZOB beim Bahnhof Herrenberg kann man mit Linienbussen ca. jede Stunde hinauf zum Waldfriedhof fahren. 

Die Aussicht vom Schönbuchturm ist das Thema im folgenden Post in diesem Blog

Hier gibt es eine Übersicht über die Aussichtstürme in der Region Stuttgart. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Aussichtstürmen befassen, verlinkt.

Herrenberg ist einer der Top-Orte in der Region Stuttgart. Hier gibt es eine Übersicht über Herrenberg. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit Herrenberg befassen, verlinkt.
Blick auf den neuen Schönbuchturm: Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Stuttgarter Killesbergturm ist vorhanden.
Stützen aus Lärchenholz, eine Aussichtsplattform und eine Treppe des neuen Schönbuchturms
Blick beim Aufstieg auf den neuen Schönbuchturm
Die Besteigung des neuen Schönbuchturms erfordert Schwindelfreiheit.
Eine der Stelen zwischen Großparkplatz und Schönbuchturm

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