Dienstag, 3. Juli 2018

Der Eybacher Felsensteig - ein Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige, Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Eybacher Felsensteig, einem Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Wanderweg. Heute beginnen wir mit der Wanderung im Wegverlauf.

Der Eybacher Felsensteig beginnt direkt beim Bahnhof von Geislingen an der Steige. Der eigentliche Rundwanderweg beginnt etwas später. Der Zuweg und Abweg vom Bahnhof zum Beginn des Rundwegs sind jedoch in den 10 Kilometern Weglänge des Eybacher Felsensteigs enthalten.

Beim Bahnhof von Geislingen an der Steige überquert man die Bahnanlagen auf dem Fußgängersteg. Am Ende des Stegs hält man sich links und folgt einem Fußweg. Der Weg mündet bald in die Straße Alte Weilersteige. Gleich darauf macht die Straße einen Rechtsbogen und setzt sich als Bühlwiesenstraße fort. Am Ende dieser Straße überquert man die Weiler Straße nach links und folgt auf der anderen Straßenseite der Konrad-Adenauer Straße.

Man kommt zum Ende der Bebauung. Ein Pfad führt oberhalb der Bahnstrecke in Richtung Eybtal. Im Eybtal geht es an Sportplätzen vorbei. Zwischen den Wegweiserstandorten Junkherrwiesen und Felsentalstraße verläuft der Eybacher Felsensteig zusammen mit dem Weitwanderweg Albtraufgänger.

Schließlich erreicht man die ersten Häuser von Eybach. Dann kommt man zum Parkplatz Felsental am südlichen Ortsrand von Eybach. Hier könnte man das Auto parken und ebenfalls mit der Wanderung im Verlauf des Eybacher Felsensteigs beginnen (ohne Abstecher zum Bahnhof von Geislingen).


In Eybach folgt man der Felsentalstraße. Man überquert die Eyb und kommt hier an einer ehemaligen Ölmühle vorbei. Im Anschluss folgt man der Mühlbachstraße und erreicht die Mühlbachquelle. Eine Infotafel gibt Erläuterungen zu dieser Karstquelle.

Schließlich erreicht man den Marienplatz, das kleine Ortszentrum von Eybach. Dort befinden sich ein schönes Fachwerkhaus sowie die Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, die aus Tuffstein erbaut worden ist. Hinter dem Kirchturm sieht man den Himmelsfelsen. Zu diesem Aussichtspunkt steigt man nun hinauf.

Man überquert die von Degenfeld-Straße, die Hauptstraße im Ort. Man folgt dieser Straße noch wenige Meter in Richtung Geislingen an der Steige. Dann biegt man auf einen Weg nach rechts ab. Dieser Weg führt zunächst an der nicht für die Öffentlichkeit zugänglichen Parkanlage des Eybacher Schlosses vorbei. Dann geht es auf einem Pfad langsam, aber stetig und mit einer großen Kehre hinauf zum Aussichtspunkt Himmelsfelsen.

Zum Felskopf des Himmelsfelsens führt ein Stichweg hinauf. Dort wo dieser Stichweg abzweigt, ist eine Infotafel des Schwäbischen Albvereins zum Himmelsfelsen aufgestellt. Beim Aufstieg zum Felskopf kommt man an den kümmerlichen Mauerresten der ehemaligen Burg Hoheneybach vorbei.

Hier geht es im folgenden Post in diesem Blog weiter.

Geislingen an der Steige ist einer der Top-Orte in der Region Stuttgart. Hier gibt es eine Übersicht über Geislingen an der Steige. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit Geislingen an der Steige befassen, verlinkt.
Blick aus dem unteren Eybtal hinauf zum Anwandfelsen, einem der Aussichtspunkte im Verlauf des Eybacher Felsensteigs
Ehemalige Ölmühle in Eybach
Die Mühlbachquelle ist eine Karstquelle. Sie befindet sich mitten in Eybach.
Im Ortskern von Eybach: Links vom Turm der Katholischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt sieht man den Himmelsfelsen, zu dem der Eybacher Felsensteig hinaufsteigt.
Blick vom Ortsrand von Eybach hinauf zum Himmelsfelsen
Einige Mauerreste künden von der ehemaligen Burg Hoheneybach auf dem Himmelsfelsen.

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