Freitag, 6. Juli 2018

Der Eybacher Felsensteig - ein Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige, Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Eybacher Felsensteig, einem Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Wanderweg. Im vorangegangenen Post haben wir mit der Wanderung im Wegverlauf begonnen und sind hierbei bis hinauf zur Aussichtsplattform des Himmelsfelsens gekommen. Heute setzen wir die Wanderung fort.

Der Kopf des Himmelsfelsens ist wohl der schönste Aussichtspunkt im Eybtal und seinen Seitentälern. Der Tiefblick hinunter zum Ort Eybach ist atemberaubend. Allerdings muss man sehr vorsichtig sein. Der Tiefblick ist nur etwas für Schwindelfreie. Und in jedem Fall muss man aufpassen, wenn man vor zur Abbruchkante geht. Ein Ausrutscher kann fatale Folgen haben.

Auch das Eybacher Schloss mit seinem Schlosspark, das für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, sieht man vom Aussichtspunkt Himmelsfelsen. Allerdings muss man hierzu schon sehr nahe an die Abbruchkante herangehen. Neben einem Ausschnitt des Eybtals sieht man auch das Felsental, ein romantisches Seitental des Eybtals.


Wenn man sich an der Aussicht sattgesehen hat und eine Rast eingelegt hat, kann man den Weiterweg unter die Füße nehmen. Es geht nun am Albtrauf nördlich des Eybtals entlang, eine etwas eintönige Wegstrecke auf Forstwegen. Schließlich erreicht man einen weiteren Aussichtspunkt, den Anwandfelsen.

Die Aussicht vom Anwandfelsen umfasst vor allem die Stadt Geislingen an der Steige, die auch Fünftälerstadt genannt wird, weil dort fünf Täler zusammenführen. Gut ist auch die Bahnstrecke der Filstalbahn Stuttgart-Ulm mit dem Bahnhof Geislingen an der Steige zu sehen.

Schließlich geht es wieder hinab in den Talboden im untersten Eybtal. Der Pfad windet sich in zahlreichen Kehren und überquert am Hang einmal die K 1400. Hier ist besondere Vorsicht geboten. Die Querung ist für Wanderer nicht unbedingt leicht gemacht. Man muss sogar ein paar Meter auf der Straße gehen, bis man dem Weiterweg bergab folgen kann.

Unten im Tal quert man erneut die K 1400. Man geht nun auf einer Anliegerstraße noch einmal wenige Meter in das Eybtal hinein. Zwischen den Wegweiserstandorten Geislingen an der Steige, K 1400 / Heidenheimer Str. und Geislingen an der Steige, Junkherrwiesen folgt man erneut dem Weitwanderweg Albtraufgänger.

Bald geht es nach rechts, man quert das Eybtal und trifft auf den schon vom Herweg bekannten Wegteil, auf dem es zurückgeht zum Bahnhof Geislingen an der Steige.

Geislingen an der Steige ist ein Top-Ort in der Region Stuttgart. Hier gibt es eine Übersicht über Geislingen an der Steige. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit Geislingen an der Steige befassen, verlinkt.
Tiefblick vom Aussichtspunkt Himmelsfelsen ins Eybtal und ins Felsental (rechts im Bild im Hintergrund)
Tiefblick vom Aussichtspunkt Himmelsfelsen hinab nach Eybach mit der Kirche Mariä Himmelfahrt
Tiefblick vom Aussichtspunkt Himmelsfelsen zum Eybacher Schloss
Blick vom Aussichtspunkt Himmelsfelsen ins Roggental, der Fortsetzung des Eybtals
Blick vom Aussichtspunkt Anwandfelsen auf Geislingen an der Steige
Blick vom Aussichtspunkt Anwandfelsen auf Geislingen an der Steige mit der Bahnstrecke links im Bild
Blick vom Aussichtspunkt Anwandfelsen auf das unterste Eybtal mit der Filstalbahn
Am Fuß des Anwandfelsens

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