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Montag, 14. September 2026

Aussichtspunkt "Weißenburgpark" in Stuttgart-Süd

Im Weißenburgpark befindet sich ein Aussichtspunkt, der Aussichtspunkt Weißenburgpark genannt wird. 

Der Weißenburgpark ist eine Parkanlage am Rand des Stuttgarter Talkessels im Stadtbezirk Stuttgart-Süd.

Die Sicht vom Aussichtspunkt auf die Stuttgarter Innenstadt wird durch Bäume ein Stück weit behindert. Die Sicht ist gleichwohl beeindruckend. Der Aussichtspunkt wird gerne besucht. 

Weitere Informationen
Aussichtspunkte im Stadtbezirk Stuttgart-Süd im Post vom 27.04.2021 in diesem Blog

Samstag, 11. Juli 2026

"Aussichtsplatte Engelberg" bei Beuren auf der Esslinger Alb

Bei Beuren am Fuß der Esslinger Alb erheben sich die Bergkuppen Spitzenberg und Engelberg.

Beide Bergkuppen sind einen Besuch wert. Beide Bergkuppen bestehen aus Tuffgesteinen des sogenannten Schwäbischen Vulkans. 

Heute besuchen wir den Engelberg.

Wie kommt man hin?
Man parkt auf dem Großparkplatz des Freulichtmuseums Beuren, bevorzugt auf dem südlichen, nahe der L1210 gelegenen Parkplatzteil. Von dort sieht man im Nordwesten bereits die beiden bewaldeten Bergkuppen Spitzenberg und Engelberg. Der Engelberg ist die rechte der beiden Bergkuppen.

Donnerstag, 9. Juli 2026

"Aussichtsplatte Spitzenberg" bei Beuren auf der Esslinger Alb

Bei Beuren am Fuß der Esslinger Alb erheben sich die Bergkuppen Spitzenberg und Engelberg.

Beide Bergkuppen sind einen Besuch wert. Beide Bergkuppen bestehen aus Tuffgesteinen des sogenannten Schwäbischen Vulkans. 

Heute besuchen wir den Spitzenberg. 

Wie kommt man hin?
Man parkt auf dem Großparkplatz des Freilichtmuseums Beuren, bevorzugt auf dem südlichen, nahe der L1210 gelegenen Parkplatzteil. Von dort sieht man im Nordwesten bereits die beiden bewaldeten Bergkuppen Spitzenberg und Engelberg. Der Spitzenberg ist die linke der beiden Bergkuppen.

Mittwoch, 6. Mai 2026

Aussichtspunkt "Heidewinkel Gerlingen" bei der Gerlinger Heide

Bei der Gerlinger Heide sowie an der Keuper-Schichtstufe des Südwestdeutschen Schichtstufenlands befindet sich der Aussichtspunkt "Heidewinkel Gerlingen".
 
Der Blick geht hinab in nördliche Richtung auf das Strohgäu. Unter anderem sind die Autobahn A81 nördlich des Engelbergtunnels  sowie der Hügel "Grüner Heiner" mit dem Windrad zu sehen.
 
Wie kommt man hin?
Bei der Kreisverkehrsanlage Stuttgarter Straße / Forchenrainstraße befindet sich ein öffentlicher Parkplatz. Hier ist auch die Bushaltestelle "Leonberg Golfplatz" der Buslinie 92.
 
Von dort folgt man zu Fuß der Forchenrainstraße. Nach wenigen Metern folgt man bei einer Straßengabelung dem rechten Ast (Hermann-Löns-Straße). Am Ende der Hermann-Löns-Straße biegt man nach links ab und erreicht nach wenigen Metern den Aussichtspunkt.

Dienstag, 3. Februar 2026

Die "Hochwacht" über der Altstadt von Esslingen am Neckar

Die "Hochwacht" gehört zu den ehemals ca. 50 Türmen und 28 Toren in Esslingen am Neckar.

Die Hochwacht ist auch ein Teil der Esslinger Burg. Die Esslinger Burg ist jedoch keine Burg, sondern ein Teil der Stadtbefestigung.

Eine Infotafel zur Hochwacht ist am Gebäude nicht vorhanden. Eine Tafel ist jedoch an der Hochwacht zu Volker Böhringer vorhanden (1912 - 1961). Der Esslinger Maler lebte und arbeitete in den Jahren 1937 - 1960 häufig in der Hochwacht. Sein Atelier war im Turmzimmer im 3. OG.

Eine weitere Infotafel zur Esslinger Burg allgemein befindet sich am Anfang der Burgsteige. 

Sonntag, 4. Januar 2026

Warum gibt es aus Stuttgart keine Panoramabilder im Fernsehen?

Mehrere Fernsehsender zeigen am frühen Vormittag Panoramabilder, z.B. 3sat, SWR Fernsehen, BR Fernsehen, ARD-alpha oder DF1.

Gezeigt werden aktuelle Panoramaaufnahmen von Orten in der Schweiz, in Österreich sowie aus verschiedenen deutschen Bundesländern, darunter Baden-Württemberg. In Baden-Württemberg sind beim Sender SWR Fernsehen z.B. Mannheim, Freiburg-Schauinsland, Bad Herrenalb, Calw, Beuren, St. Johann, Bad Mergentheim, Konstanz, Hayingen, Lörrach und andere vertreten.

Es fällt auf, dass die Landeshauptstadt Stuttgart nicht vertreten ist. Dabei wäre ein Panoramabild aus Stuttgart nicht nur wegen der vielen möglichen Aufnahmestandorte interessant. Stuttgart ist ja eine Stadt der Aussichten. Die Teilnahme von Stuttgart an den Panoramabildern ist auch in Sachen Tourismus-Werbung wichtig.

Zuständig ist wohl die Stuttgart-Marketing GmbH. Deshalb wäre es zu begrüßen, wenn die Stuttgart-Marketing GmbH zu dem im heutigen Post in diesem Blog aufgeworfenen Thema Stellung bezieht. 

Dienstag, 18. November 2025

Aussicht vom Eckfelsen bei Deggingen auf der Göppinger Alb

Der Felskopf des Eckfelsens gehört zu den zahlreichen Aussichtspunkten über dem Oberen Filstal auf der Göppinger Alb. 

Der Eckfelsen befindet sich auf der Gemarkung von Deggingen. Auf dem Eckfelsen steht ein 1947 errichtetes Gipfelkreuz. Der Blick geht hinab auf Deggingen und die dahinterliegenden Wacholderheiten an der Nordalb und am Wasserberg.

Wie kommt man hin?
Am Einfachsten erreicht man den Eckfelsen, wenn man aus dem Oberen Filstal mit dem Auto hinauf auf die Albhochfläche südlich des Oberen Filstals fährt. Konkret fährt man von Bad Ditzenbach auf der K1436 in Richtung Aufhausen. Die Stelle, an der man die Albhochfläche erreicht, heißt Schonterhöhe.

Sonntag, 16. November 2025

Aussicht vom Oberbergfels bei Bad Ditzenbach auf der Göppinger Alb

Der Felskopf des Oberbergfels gehört zu den zahlreichen Aussichtspunkten über dem Oberen Filstal auf der Göppinger Alb. 

Der Oberbergfels befindet sich auf der Gemarkung von Bad Ditzenbach. Der Blick geht hinab auf Bad Ditzenbach und das benachbarte, flussaufwärtige Obere Filstal. Eine Kluft unterteilt den Oberbergfels in zwei Teile. Irgendwann mal wird wohl das talseitige Felsteil abbrechen und ins Tal stürzen. Aus Sicherheitsgründen sollte man die Felskluft nicht überschreiten.    

Wie kommt man hin?
Am Einfachsten erreicht man den Oberbergfels, wenn man aus dem Oberen Filstal mit dem Auto hinauf auf die Albhochfläche südlich des Oberen Filstals fährt. Konkret fährt man von Bad Ditzenbach auf der K1436 in Richtung Aufhausen. Die Stelle, an der man die Albhochfläche erreicht, heißt Schonterhöhe. 

Montag, 9. Juni 2025

Die Aussicht von der Kreuzkapelle bei Wiesensteig auf der Göppinger Alb

Die Aussicht von der Kreuzkapelle bei Wiesensteig ist phänomenal.

Einerseits befindet man sich in einer typischen, wunderschönen Alblandschaft. Andererseits gibt es möglicherweise kaum einen anderen Aussichtspunkt auf der Schwäbischen Alb, der so von der Technik, vom Stempel, den der Mensch der Landschaft aufdrückt, geprägt ist. Man sieht den Albaufstieg der Autobahn A8 direkt gegegenüber. Talabwärts blickt man auf den Filstalviadukt der Bahn-Schnellfahrstrecke Wendlingen - Ulm. Und talaufwärts drehen sich auf der gegenüberliegenden Albhochfläche einige Windräder.

Man blickt auch auf einen Teil von Wiesensteig. Allerdings ist das Zentrum von Wiesensteig verdeckt.

Freitag, 27. Dezember 2024

Der Aussichtspunkt "Sünderstaffel" am Rand von Stuttgart-Mitte

Der Aussichtspunkt "Sünderstaffel" gehört zu den zahlreichen Aussichtspunkten im Stadtbezirk Stuttgart-Mitte.

Der Aussichtspunkt Sünderstaffel gehört auch zu den Aussichtspunkten, die in den interaktiven Karten der Landeshauptstadt Stuttgart verzeichnet sind.

Der Aussichtspunkt Sünderstaffel befindet sich bei der bergseitigen Mündung der Sünderstaffel in die Stafflenbergstraße. Von dort folgt man der Stafflenbergstraße wenige Meter in südwestlicher Richtung bis zum Aussichtspunkt.

Die Aussicht vom Aussichtspunkt Sünderstaffel ist wegen des Bewuchses eingeschränkt. Gleichwohl ist die Sicht auf die Stuttgarter Innenstadt eindrucksvoll.

Freitag, 13. Dezember 2024

Die Aussicht vom Fuß des Ödenturms bei Geislingen an der Steige

Der Aussichtspunkt beim Ödenturm gehört zu den zahlreichen Aussichtspunkten über der Fünftälerstadt Geislingen an der Steige.

Der Aussichtspunkt beim Ödenturm befindet sich am Albtrauf der Göppinger Alb südöstlich über der Innenstadt von Geislingen an der Steige.

Der Ödenturm selbst ist nur an den Sonn- und Feiertagen von Mai bis Oktober geöffnet. Das ist jedoch nicht so schlimm. Denn die Aussicht von der Aussichtsplattform am Fuß des Ödenturms ist fast genauso gut wie die Aussicht vom Turm.

Von der Aussichtsplattform ergibt sich ein schöner Blick hinab ins Rohrachtal, einem der fünf Täler der Fünftälerstadt Geislingen an der Steige. Insbesondere sieht man die Altstadt hervorragend. Wenige hundert Meter Luftlinie nördlich sieht man die Burgruine Helfenstein. Weiter nordwestlich sieht man drei Windräder auf dem Tegelberg.     

Mittwoch, 11. Dezember 2024

Die Panoramatafel am Fuß des Ödenturms bei Geislingen an der Steige

Bei der Aussichtsplattform am Fuß des Ödenturms oberhalb von Geislingen an der Steige befindet sich eine Panoramatafel.

Auf der Panoramatafel sind die folgenden Punkte bezeichnet:

ehemalige "Maschinenfabrik Geislingen"
Stadtkirche (Ulmer Münsterbauhütte)
Ostlandkreuz
Historische Altstadt
Streuobstwiesen Oberböhringer Berg
WMF Württembergische Metallwarenfabrik
Alter Bau Stadtmuseum & Galerie
HfWU Hochschule für Wirtschaft & Umwelt Geislingen
Tegelberg
Burgruine Helfenstein
 
Weitere Informationen

Panoramatafel am Aussichtssteg am Fuß des Ödenturms bei Geislingen an der Steige

 

Dienstag, 10. Dezember 2024

Von Geislingen an der Steige hinauf zum Ödenturm

Heute wandern wir hier in diesem Blog von Geislingen an der Steige hinauf zum Ödenturm. Kondition und Wanderschuhe sind hierfür erforderlich.

Der Ödenturm gehört zur Burg Helfenstein, deren Ruine wenige hundert Meter Luftlinie vom Ödenturm entfernt ist.   

Wenn der Turm geöffnet ist (von Mai bis Oktober an Sonn- und Feiertagen) kann man die Aussicht vom Turm genießen. Ansonsten gibt es am Fuß des Ödenturms eine Aussichtsplattform, die immer offen ist. Die Aussicht von dort ist fast genauso gut wie die Sicht vom Turm.

Der Startpunkt der Wanderung ist am südlichen Ende der Hauptstraße (Fußgängerzone) in der Altstadt von Geislingen an der Steige. Dort befindet sich ein Wegweiser, der die Entfernung zum Ödenturm mit 1,2 Kilometern angibt.

Man folgt der Rosenstraße in nordöstlicher Richtung und überquert die Helfensteinstraße mit Hilfe der Fußgänger-Lichtsignalanlage. Dahinter unterquert man die Bahnstrecke Stuttgart - Ulm (Geislinger Steige). Es geht nun aufwärts im Verlauf der Straße Brunnensteig. Hinter dem letzten Haus geht es nach rechts auf einem Forstweg. Dann zweigt nach links ein Pfad ab, der zunächst in großen, dann immer kleiner werdenden Kehren hinaufführt zum Ödenturm. Der Höhenunterschied ist ca. 180 Höhenmeter.   

Samstag, 7. Dezember 2024

Blick vom Aussichtspunkt "Kunstmuseum Stuttgart" auf den weihnachtlichen Schlossplatz

Vom 4. Stock des Kunstmuseum Stuttgart hat man einen schönen Blick auf den Schlossplatz und seine Umgebung.

Das gilt auch in der Weihnachtszeit, wenn auf dem Schlossplatz einige zusätzliche Einrichtungen aufgestellt sind. Der eigentliche Stuttgarter Weihnachtsmarkt befindet sich auf dem Schillerplatz und dem Schlossplatz sowie den angrenzenden Straßen. Dieser Weihnachtsmarkt ist vom Kunstmuseum Stuttgart aus nicht zu sehen.

Vom Kunstmuseum aus zu sehen sind beispielsweise das Riesenrad, der "Wintertraum" oder die Stuttgarter Weihnachtspyramide, die als die höchste der Welt gilt.

Wie kommt man hin?
Der Zugang zum Aussichtspunkt im 4. Stock des Kunstmuseums Stuttgart ist frei. Man fährt mit dem Aufzug in den 4. Stock und befindet sich unmittelbar auf dem Aussichtspunkt. Ein Restaurant ist durch Glaswände vom Aussichtspunkt abgetrennt.
 
Weitere Informationen
Aussicht vom 4. Stock des Kunstmuseums Stuttgart am Schlossplatz im Post vom 09.11.2009 in diesem Blog     

Blick vom 4. Stock des Kunstmuseums Stuttgart auf den weihnachtlichen Schlossplatz


Mittwoch, 20. November 2024

Aussichtspunkt "Schimmelhüttenplatz" in Stuttgart-Degerloch

Der Aussichtspunkt "Schimmelhüttenplatz" befindet sich am nordwestlichen Rand des Haigst, einem Stadtteil des Stadtbezirks Stuttgart-Degerloch.

Der Blick vom Aussichtspunkt Schimmelhüttenplatz geht tief hinab ins Nesenbachtal im Stadtbezirk Stuttgart-Süd. Dahinter erheben sich der Hasenberg und der Birkenkopf. Im Mittelgrund sieht man die Weinlage Degerlocher Scharrenberg.

Wie kommt man hin?
Eine Möglichkeit ist, mit der Zahnradbahn bis zur Haltestelle "Haigst" zu fahren. Die Haltestelle befindet sich im Verlauf der Straße Alte Weinsteige. Man folgt der Alten Weinsteige wenige Meter bergwärts. Dann biegt man nach halbrechts auf die Fideliostraße ab. Sie mündet in den großen Kreuzungsbereich Fideliostraße, Meistersingerstraße, Parsifalstraße und Rienzistraße. Bei dieser Kreuzung geht man geradeaus weiter und folgt einem Fußweg. Der Fußweg mündet in die Leonorenstraße, der man nach links folgt. Bald befindet sich auf der rechten Seite der Aussichtspunkt Grünanlage Schimmelhüttenplatz. Die Entfernung ist ca. 480 Meter.  
 
Weitere Informationen
Der Stadtbezirk Stuttgart-Degerloch im Post vom 11.02.2020 in diesem Blog 

Blick vom Aussichtspunkt "Schimmelhüttenplatz" hinab ins Nesenbachtal mit dem Hasenberg und dem Birkenkopf dahinter
 

Blick vom Aussichtspunkt Schimmelhüttenplatz auf die Weinberge der Einzellage Degerlocher Scharrenberg

Sonntag, 17. November 2024

Aussicht von oberhalb der Wielandsteine bei Lenningen auf der Esslinger Alb

Traumhaft ist der Blick von oberhalb der Wielandsteine auf das Tobeltal, die Wielandsteine und das Lenninger Tal.

Dies ist einer von vielen schönen Flecken auf der Esslinger Alb. Am schönsten ist der Blick im Spätherbst, wenn einige Blätter schon zu Boden gefallen sind und einige andere Blätter noch für die Laubfärbung sorgen. Noch schöner ist der Blick, wenn eine Inversionswetterlage herrscht mit milder Luft und klarer Sicht in den Höhen und kalter Luft mit Nebel in den Niederungen.

Die Wielandsteine sind nach einem Felssturz vor einigen Jahren immer noch nicht offiziell begehbar. Das ist für den Besuch des Aussichtspunkts oberhalb der Wielandsteine jedoch nicht relevant. Man hält sich oberhalb der Wielandsteine in gebührlichem Abstand zu den Felsen.

Wie kommt man hin?
Zum Aussichtspunkt oberhalb der Wielandsteine kann man von Oberlenningen hinaufsteigen oder auch auf der Albhochfläche beim Parkplatz Engelhof starten.

Mittwoch, 13. November 2024

Der umbenannte Aussichtspunkt "Heinrich-Heine-Höhe" in Stuttgart-Ost

Am Rand von Stuttgart-Ost sowie direkt oberhalb der Stuttgarter Innenstadt befindet sich der Aussichtspunkt "Heinrich-Heine-Höhe".

Eine Tafel vor Ort hat den Inhalt "Heinrich Heine 1797 - 1856 Dichter und Schriftsteller".

Am 13.  Oktober 2021 wurde der Aussichtspunkt in den heutigen Namen Heinrich-Heine-Höhe umbenannt. Vorher hieß der Aussichtspunkt Wieland-Wagner-Höhe. Die Richard-Wagner-Straße, an der sich der Aussichtspunkt befindet, hieß bis 1933 Heinrich-Heine-Straße.  

Wenn man heute den Aussichtspunkt Heinrich-Heine-Höhe besucht, wird man feststellen, dass die Aussicht mehr und mehr zuwächst. Ob man dieses Problem lösen kann, ist unklar. Denn die Sträucher und Bäume befinden sich wohl auf Privatgrund.

Wie kommt man hin?
Der Aussichtspunkt befindet sich in der Richard-Wagner-Straße 28 in 70184 Stuttgart, direkt gegenüber der Villa Reitzenstein, dem Amtssitz des baden-württembergischen Ministerpräsidenten. Mit der Stadtbahnlinie U15 fährt man bis zur Haltestelle "Bubenbad" und folgt ab dort der Richard-Wagner-Straße. 
 
Weitere Informationen
Aussichtspunkte im Stadtbezirk Stuttgart-Ost im Post vom 12.04.2021 in diesem Blog 

Immer mehr zuwachsender Blick vom Aussichtspunkt "Heinrich-Heine-Höhe" auf die Stuttgarter Innenstadt


Montag, 4. November 2024

Das Naturschutzgebiet "Merklinger Ried" bei Weil der Stadt

Das Naturschutzgebiet "Merklinger Ried" ist eines von 20 Naturschutzgebieten im Landkreis Böblingen. 

Im heutigen Post in diesem Blog wird das Naturschutzgebiet Merklinger Ried kurz vorgestellt. Zukünftige Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Naturschutzgebiet befassen, werden vom heutigen Post verlinkt.

Das Naturschutzgebiet Merklinger Ried befindet sich im Würmtal nördlich von Weil der Stadt.

Steckbrief
Name: Merklinger Ried
Schutzgebietskategorie: Naturschutzgebiet
Verordnungsdatum: 13.08.1982
Fläche: 16,6 Hektar
Landkreis: Böblingen
Stadt: Weil der Stadt
Großlandschaft: Neckar- und Tauber-Gäuplatten
Naturraum: Obere Gäue

Donnerstag, 17. Oktober 2024

Der Remsbalkon Rathaus in Remseck am Neckar

Der Remsbalkon Rathaus ist einer von mehreren Aussichtsplätzen in Remseck am Neckar, die zur Remstal Gartenschau 2019 eingerichtet worden sind.

Vor Ort befindet sich eine Informationstafel im Layout der Remstal Gartenschau. Demnach ist Remseck die "Stadt an den zwei Flüssen". In Remseck mündet die Rems in den Neckar. Die baulichen Maßnahmen zur Remstal Gartenschau konzentrierten sich in Remseck auf den Mündungsbereich. Dazu gehören auch die Remsbalkone. Vom Remsbalkon Rathaus blickt man auch in Richtung des zur Remstal Gartenschau eingerichteten Neckarstrands sowie den Schwimmsteg mit dem "Badehaus". Der Schwimmsteg lädt zum Spazierengehen ein. Von dort sieht man die auf der Rems schwimmenden Gärten.

Wie kommt man hin?
Bei der Endhaltestelle Remseck der Stadtbahn unterquert man die L 1140. Nach wenigen Metern überquert man den Neckar nach rechts auf einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer. Man kommt so in den Bereich zwischen Neckar und Rems. Rechts befinden sich die Gebäude der Neuen Mitte in Remseck. Links befindet sich der Remsbalkon Rathaus.

Sonntag, 9. Juni 2024

Die Burgstaffel der Esslinger Burg

Die Burgstaffel ist ein überdachter Wehrgang, eine Treppe und eine von drei Schenkelmauern der Esslinger Burg.

Die Esslinger Burg ist ein Teil der ehemaligen Stadtbefestigung von Esslingen am Neckar im Bereich des Schönenbergs nördlich der Esslinger Altstadt. Mit einer Burg hat die Anlage nichts zu tun. Esslingen am Neckar war eine Freie Reichsstadt.

Ihr heutiges Aussehen erhielt die Burgstaffel vermutlich Anfang des 16. Jahrhunderts. Sie ist heute die einzige öffentlich zugängliche der drei Schenkelmauern bzw. Flügelmauern der Esslinger Burg.

Wie kommt man hin?
Vom Rathausplatz in der Altstadt von Esslingen am Neckar folgt man der Straße Mittlere Beutau, die links des Neuen Rathauses rechtwinklich vom Rathausplatz wegführt. Es geht nun unter der Augustinerstraße hindurch. Am Ende der Unterführung geht es geradeaus weiter im Verlauf der Mittleren Beutau. Kurz darauf zweigt nach halbrechts die Straße Obere Beutau ab. Hier beginnt auch die Burgstaffel. Der Anstieg ist steil und ggf. anstrengend.