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Samstag, 22. August 2026

Im Frühsommer 2026 waren fünf Jungstörche im Nest auf dem Storchenturm in Weil der Stadt

Der sogenannte Storchenturm der Stadtbefestigung von Weil der Stadt gehört zu den bekanntesten Orten in der Region Stuttgart beim Thema Storchennest.
 
Seit dem Jahr 2022 brüten dort jedes Jahr Störche. Im Jahr 2026 waren sogar fünf Jungstörche im Nest zu sehen. Inzwischen dürften sie den Weg in Richtung Süden angetreten haben.
 
Die Zahl der Jungtiere richtet sich im Tierreich oft am vorhandenen Nahrungsangebot aus. In Weil der Stadt gibt es das Naturschutzgebiet Merklinger Ried. Zudem wurde in den letzten Jahren das Flüsschen Würm südlich der Altstadt von Weil der Stadt renaturiert. Vielleicht gibt es Nahrung für die Störche auch noch weiter weg vom Storchenturm.    
 
Weitere Informationen
Die vier Stadtmauertürme in Weil der Stadt im Post vom 24.04.2026 in diesem Blog 

Der Storchenturm in Weil der Stadt: Die fünf Jungstörche im Nest waren nicht immer zu sehen.


Donnerstag, 11. Juni 2026

Der Rote Turm - ein Wehrturm in Weil der Stadt

Der Rote Turm ist einer von vier Stadtmauertürmen und Wehrtürmen, die im Verlauf der Mauer um die Spitalvorstadt in Weil der Stadt stehen.

Der Rote Turm befindet sich an der nordöstlichen Ecke der Spitalvorstadt neben dem Flüsschen Würm. Die Adresse ist Plangasse 25.

Der Rote Turm ist ein massiv gemauerter Schalenturm mit einem kreisrunden Grundriss. Die südwestliche Seite des Turms wendet sich zur Altstadt. Sie ist mit Holzverschlägen versehen. Der Turm schließt mit einem Kegeldach ab.

Dienstag, 26. Mai 2026

Der Sailerturm - ein Wehrturm in Weil der Stadt

Der Sailerturm ist einer von vier Stadtmauertürmen und Wehrtürmen, die im Verlauf der Mauer um die Spitalvorstadt in Weil der Stadt stehen. 

Der Sailerturm befindet sich an der südöstlichen Ecke der Spitalvorstadt neben dem Flüsschen Würm. Die Adresse ist Stuttgarter Straße 68.

Der Sailerturm ist ein runder, sogenannter Schalenturm mit Kegeldach. An der von der Altstadt aus sichtbaren Fläche befinden sich Holzverschläge.

Weitere Informationen
Die vier Stadtmauertürme in Weil der Stadt im Post vom 24.04.2026 in diesem Blog   

Donnerstag, 30. April 2026

Das "Große Haus" in Neuffen

Das "Große Haus" in Neuffen im Landkreis Esslingen gehört zu den sechs Sehenswürdigkeiten, die auf der Website von Neuffen genannt werden. 

Das Große Haus ist auch ein Bestandteil des Historischen Stadtrundgangs (Station 13).

Zudem gehört das Große Haus zu den Gebäuden in Neuffen, bei denen eine Informationstafel vorhanden ist.

Gemäß der Infotafel heißt das Große Haus auch Schillingsches Haus. Im Jahr 1364 wurde das Große Haus als befestigter Freisitz an der Stadtmauer neugebaut. Im Jahr 1595 erfolgte ein Umbau und ein Fachwerkaufsatz. 1983 - 1986 wurde das Gebäude durch die Stadt  Neuffen grundlegend restauriert. 

Freitag, 24. April 2026

Die vier Stadtmauertürme in Weil der Stadt

Die Spitalvorstadt in Weil der Stadt ist nahe vollständig von einer Mauer umgeben.

Bestandteil der Mauer sind vier Stadtmauertürme:

Rabenturm
Lage: südliche Stadtmauer der Spitalvorstadt
 
Roter Turm
Lage: nordöstliche Ecke der Spitalvorstadt

Dienstag, 3. Februar 2026

Die "Hochwacht" über der Altstadt von Esslingen am Neckar

Die "Hochwacht" gehört zu den ehemals ca. 50 Türmen und 28 Toren in Esslingen am Neckar.

Die Hochwacht ist auch ein Teil der Esslinger Burg. Die Esslinger Burg ist jedoch keine Burg, sondern ein Teil der Stadtbefestigung.

Eine Infotafel zur Hochwacht ist am Gebäude nicht vorhanden. Eine Tafel ist jedoch an der Hochwacht zu Volker Böhringer vorhanden (1912 - 1961). Der Esslinger Maler lebte und arbeitete in den Jahren 1937 - 1960 häufig in der Hochwacht. Sein Atelier war im Turmzimmer im 3. OG.

Eine weitere Infotafel zur Esslinger Burg allgemein befindet sich am Anfang der Burgsteige. 

Dienstag, 16. Dezember 2025

Das Wolfstor in Esslingen am Neckar

Das Wolfstor gehört zu den ehemals ca. 50 Türmen und 28 Toren in Esslingen am Neckar. 

Beim Tor befindet sich eine Infotafel (Tafel 33). Demnach ist das Wolfstor der älteste noch erhaltene Torturm der um 1220 ummauerten Stauferstadt Esslingen. Beim Wolfstor verließ die Fernhandelsstraße von Speyer nach Ulm die Stadt. An der Außenseite des Wolfstors erinnert ein Löwenpaar an die einstigen Stadtherren, die Staufer.

Wie kommt man hin?
Das Wolfstor befindet sich am südöstlichen Rand der Altstadt von Esslingen. Es gibt viele Zugangsmöglichkeiten. Ein Beispiel ab dem Bahnhof Esslingen: Beim Bahnhofsplatz biegt man nach rechts in die Fleischmannstraße ein. An deren Ende geht es geradeaus weiter in die Straße Am Kronenhof. An deren Ende biegt man nach links in die Pliensaustraße ein. An deren Ende geht es geradeaus weiter im Verlauf der Straße Innere Brücke. An deren Ende biegt man nach rechts in die Ritterstraße ein. Von dort biegt man nach links in die Küferstraße ab. An deren Ende befindet sich das Wolfstor.

Samstag, 8. November 2025

Der Schelztorturm in Esslingen am Neckar

Der Schelztorturm gehört zu den ehemals ca. 50 Türmen und 28 Toren in Esslingen am Neckar. 

Beim Turm befindet sich eine Infotafel (Tafel 32). Demnach steht der Schelztorturm an der Nordwestecke der im Jahr 1286 ummauerten Pliensauvorstadt. Der Turm wurde im Jahr 1893 restauriert. Der Name leitet sich von der Familie Schelch ab, die in der Nähe einen Hof besaß.

Auf dem Turm befindet sich eine balancierende Figur, ein Kunstwerk aus dem Jahr 1989. Die zur Stadt zeigende Seite des Turms besitzt eine Fachwerkfassade. Das untere Stockwerk besteht aus Buckelquadern. Hier sieht man noch die beiden Anschlussstellen der ehemaligen Stadtmauer. Im ehemaligen Durchgang des Turms befindet sich heute ein Eiscafe.  

Samstag, 27. September 2025

Das Neckarhaldentörle in Esslingen am Neckar

Das Neckarhaldentörle gehört zu den ehemals ca. 50 Türmen und 28 Toren in Esslingen am Neckar.

Beim Neckarhaldentörle befindet sich die Tafel 2b des Esslinger Weinerlebniswegs. Demnach stammt das Neckarhaldentörle aus dem 14. Jahrhundert. Es sicherte als vorgeschobenes Bauwerk der Stadtbefestigung den Zugang zur Stadt von den Weinbergen her. Die Haltesteine für die Führung eines außen angebrachten Fallgitters sind heute noch sichtbar. Der Oberbau des Neckarhaldentörles wurde nach einem Brand im 19. Jahrhundert erneuert.

Das Äußere des Neckarhaldentörles ist durch das Fachwerk im Obergeschoß, die spitzbogige Durchfahrt und die Steine im unteren Bereich charakterisiert.

Wie kommt man hin?
Man begibt sich zunächst zur schon von weitem sichtbaren gotischen Frauenkirche am Nordrand der Altstadt von Esslingen am Neckar. Bei der Westseite der Kirche beginnt der Neckarhaldenweg, der zum Neckarhaldentörle hinaufführt. Ab der Kirche sind es ca. 100 Meter. 

Sonntag, 10. August 2025

Der Pliensauturm in Esslingen am Neckar

Der Pliensauturm ist ein Turm der ehemaligen Stadtbefestigung in Esslingen am Neckar. 

Der Pliensauturm ist auch eines der Gebäude und Orte, bei denen eine Informationstafel vorhanden ist (Tafel 31).

Gemäß der Informationstafel war der Pliensauturm einer von drei Türmen bei der nach 1286 erbauten Pliensaubrücke. Diese Brücke war in die Befestigung der Pliensauvorstadt einbezogen. Der Mittlere Turm wurde im Jahr 1819, der Äußere Turm wurde im Jahr 1837 abgebrochen.

Gemäß der Infotafel 2b des Esslinger Weinerlebniswegs war Esslingen Ende dese 14. Jahrhunderts mit 28 Toren und ca. 50 Türmen eine der am besten gesicherten Städte der Region.

Der Pliensauturm steht dort, wo die über den Neckar führende Pliensaubrücke an die Altstadt grenzt. Sowohl auf der Flussseite als auch auf der Stadtseite befindet sich eine Uhr im Mauerwerk. Auf der Flussseite des Pliensauturms befindet sich unterhalb der Uhr eine Abbildung eines Reichsadlers. Ein Dachreiter trägt eine Glocke.

Der Pliensauturm ist nur ca. 300 Meter vom Esslinger Bahnhof entfernt.

Freitag, 30. Mai 2025

Das "Türmle" in Weil der Stadt-Merklingen

Das "Türmle" gehört zur historischen Kirchenburg in Weil der Stadt-Merklingen.

Das Türmle gehört auch zu den Gebäuden in Weil der Stadt-Merklingen, an denen eine Informationstafel angebracht ist. Das Türmle ist die Station 4 des Historischen Stadtrundgangs.

Die Kirchenburg gehört zu den 22 Historischen Sehenswürdigkeiten, wie sie auf der Website von Weil der Stadt gelistet sind.

Gemäß der Infotafel stellt das Türmle den Bürger- oder Gefängnisturm dar. Dies ist ein ehemaliger Wehrturm aus dem 14./15. Jahrhundert. Das Türmle bildet zusammen mit dem Steinhaus und dem Torhaus die ältesten Teile der Kirchenburg. Das Türmle besteht aus drei Stockwerken. Im obersten Stock war die Mesnerwohnung. 1820 kam die Gemeinde in den Besitz des Türmle. Heute wird das Gebäude vom Heimatkreis Merklingen zur Aufbewahrung historischer Gegenstände benutzt.    

Das "Türmle" gehört zu den ältesten Teilen der Kirchenburg in Weil der Stadt-Merklingen.

 

Donnerstag, 10. April 2025

Die "TOP 10 Altstadthighlights" des Stadtmarketing Esslingen am Neckar

Esslingen am Neckar wird als touristisches Ziel immer beliebter. Einen Anteil daran hat sicher auch das Stadtmarketing Esslingen am Neckar.

Auf seiner Website listet das Stadtmarketing Esslingen am Neckar die "TOP 10 Altstadthighlights" auf. Die Mehrzahl dieser Highlights war auch bereits das Thema hier in diesem Blog

Nachfolgend sind die TOP 10 Altstadthighlights von Esslingen am Neckar aufgelistet. Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Highlights befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

Platz 1 Esslinger Burg
Die Esslinger Burg im Post vom 11.06.2024
 
Platz 2 Altes Rathaus

Sonntag, 25. August 2024

Der Rondellturm in Marbach am Neckar

Der Rondellturm gehört zu den 41 "offiziellen" Sehenswürdigkeiten von Marbach am Neckar (Sehenswürdigkeit Nr. 23).

Am Gebäude befindet sich eine Infotafel. Demnach zogen sich mittelalterliche Rondelltürme entlang der äußeren Stadtmauer, der ein Graben vorgelagert war. Den Freiraum zwischen innerer und äußerer Stadtmauer bezeichnet man als Zwinger.

Wie kommt man hin?
Der Rondellturm befindet sich an der Grabenstraße, am südlichen Rand der Altstadt von Marbach am Neckar. 
 
In der Fußgängerzone Marktstraße biegt man in südliche Richtung in die Oberamteigasse ab. An deren Ende befindet sich der Rondellturm.
 
Weitere Informationen

Der Rondellturm in Marbach am Neckar

 

Dienstag, 6. August 2024

Türme und Tore in Weil der Stadt

Rund um die Altstadt von Weil der Stadt gibt es einige interessante Türme und Tore.

Die wichtigsten Türme und Tore sind auf den Tafeln "Die Keplerstadt im Überblick" gelistet, die an verschiedenen Stellen am Rand der Altstadt von Weil der Stadt aufgestellt sind.

Im heutigen Post in diesem Blog  sind die Türme und Tore am Rand der Altstadt von Weil der Stadt aufgelistet. Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Türmen und Toren befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.  

Auf den Informationstafeln "Die Keplerstadt im Überblick" sind die folgenden Türme und Tore gelistet:

Antoniustor

Donnerstag, 1. August 2024

Die Stadtgrabenstaffel in der Herrenberger Altstadt

Die Stadtgrabenstaffel gehört zu den zahlreichen Staffeln (= öffentliche Treppen), die in der am Berghang des Schlossbergs gelegenen Altstadt von Herrenberg ein Stück weit nach oben führen.

Die Stadtgrabenstaffel ist die wohl längste der Staffeln der Altstadt von Herrenberg. Sie befindet sich am Ostrand der Altstadt und führt mit wenigen Metern Abstand zur östlichen Schenkelmauer und entlang des Stadtgrabens nach oben auf den Schlossberg.

Die Stadtgrabenstaffel beginnt beim südöstlichen Ende der Tübinger Straße an der Kreuzung mit der Wilhelmstraße. Sie führt dann in nördlicher Richtung nach oben und bewältigt hierbei einen größeren Höhenunterschied. 

Man muss nicht die gesamte Stadtgrabenstaffel begehen. An zwei Stellen bietet sich die Möglichkeit, die Stadtgrabenstaffel nach links zu verlassen und durch ein Tor der östlichen Schenkelmauer hindurchzugehen.

Samstag, 13. Juli 2024

Der Obere Torturm in Marbach am Neckar

Der Obere Torturm gehört zu den 41 "offiziellen" Sehenswürdigkeiten in Marbach am Neckar. Darüber hinaus gehört der Obere Torturm zu den sieben Sehenswürdigkeiten in Marbach am Neckar, deren Besuch man nicht versäumen sollte.

An der Außenwand des Oberen Torturms befindet sich eine Informationstafel. Demnach wurde das Obere Tor als Teil der Stadtbefestigung im Jahr 1290 erstmals urkundlich erwähnt. Der Turm wurde vermutlich im 15. Jahrhundert erbaut. Im Jahr 1693 zerstört ein Stadtbrand Teile des Oberen Torturms. Erst 1717/18 wurde der Obere Torturm wieder aufgebaut. In den Jahren 1833/41 werden die Tor- und Hochwachten eingestellt. Im Jahr 1881 wurde der Obere Torturm erneuert. 2000/02 wird der Turm grundlegend renoviert. Im Turm wird eine ständige Ausstellung eingerichtet.

Wie kommt man hin?
Die Entfernung vom Bahnhof in Marbach am Neckar ist ca. 680 Meter. Der Obere Torturm befindet sich am oberen östlichen Rand der Altstadt von Marbach und im Verlauf der Hauptfußgängerzone (Marktstraße).
 
Weitere Informationen
Marbach am Neckar - einer der Top-Orte in der Region Stuttgart im Post vom 13.12.2021 in diesem Blog  


Blick aus östlicher Richtung zum Oberen Torturm in Marbach am Neckar

Blick aus westlicher Richtung (aus der Altstadt) zum Oberen Torturm in Marbach am Neckar
 

Donnerstag, 20. Juni 2024

Störche auf dem Storchenturm in Weil der Stadt

Auch im Jahr 2024 brüten wieder Störche in Weil der Stadt im Landkreis Böblingen. 

Das Storchennest befindet sich auf dem sogenannten Storchenturm, einem Turm der im 15. Jahrhundert errichteten Stadtbefestigung der Renninger Vorstadt von Weil der Stadt.

60 Jahre lang machten sich die Störche in Weil der Stadt rar. Erst seit dem Jahr 2022 brüten wieder Störche, ein Zeichen dafür, dass die Umgebung der Stadt eine gewisse Naturnähe aufweist.

Anfang Mai 2024 wurden vier Storch-Küken im Nest entdeckt. Allerdings haben wohl nicht alle Küken überlebt. Auch im Jahr 2025 brüten wieder Störche auf dem Storchenturm.

Freitag, 14. Juni 2024

Der Schellenturm in Stuttgart-Mitte

Der Schellenturm ist der einzige noch erhaltene Turm der mittelalterlichen Stadtmauer zum Schutz der Esslinger Vorstadt im heutigen Stuttgart-Mitte.

Eine Tafel am Turm bietet weitere Informationen in drei Sprachen. Demnach wurde der Turm im Jahr 1564 errichtet. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde der Schellenturm 1980 wiederhergestellt. Der Turm beherbergt heute eine Weinstube.

Der württembergische Graf Eberhard der Milde ließ Ende des 14. Jahrhunderts eine Vorstadt im Bereich der heutigen Leonhardskirche anlegen. Der Schellenturm gehört zur ehemaligen Ummauerung dieser Vorstadt. Das Fachwerk im Obergeschoß des Turms wurde im Jahr 1811 freigelegt. Der Turm hieß früher Kastkellereiturm. Die Umbenennung in Schellenturm erfolgte 1811.  

Wie kommt man hin?
Die Adresse ist Weberstraße 72, 70182 Stuttgart. Der Turm befindet sich am Rand des heutigen Bohnenviertels. Eine Möglichkeit ist, dass man mit der Stadtbahn zur Haltestelle Olgaeck fährt. Man verlässt die Haltestelle auf der Seite Innenstadt und wendet sich nach links. Man folgt nun der Olgastraße einige Meter. Dann biegt man nach rechts die Katharinenstraße ab. Hier befindet sich der Schellenturm. 

Donnerstag, 13. Juni 2024

Der Äußere und Innere Burgplatz in Esslingen am Neckar

Der Äußere und Innere Burgplatz sind ein Bestandteil der Esslinger Burg.

Die Esslinger Burg ist ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung von Esslingen am Neckar. Ihre heutige Funktion als Parkanlage erhielten der Äußere und Innere Burgplatz erst in jüngerer Zeit.

Der Äußere Burgplatz ist vom Inneren Burgplatz durch den Kanonenbuckel, den Apothekergarten, den Pulverturm und die Wirtschaftsgebäude mit der Burgschenke getrennnt. Im Äußeren Burgplatz befindet sich ein großer Kinderspielplatz. Im Sommerhalbjahr finden Open Air-Veranstaltungen statt.

Wie kommt man hin?
Wenn man von der Altstadt von Esslingen am Neckar nicht zu Fuß über die Burgsteige oder die Burgstaffel zum Burgplatz hinaufsteigen will, empfiehlt es sich, zum nördlichen Ende der Esslinger Burg auf dem Schönenberg hinaufzufahren, entweder mit der Buslinie 110 ab ZOB Esslingen bis zur Haltestelle Burg oder mit dem Auto zu einem Großparkplatz an der Mühlbergstraße.    

Dienstag, 11. Juni 2024

Die Esslinger Burg

Die Esslinger Burg auf dem Schönenberg nördlich der Altstadt ist ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung von Esslingen am Neckar.

Stadtmarketing Esslingen zählt auf seiner Website die Esslinger Burg zu den "Top 10 Altstadthighlights".

Eine Informationstafel im weitläufigen Gelände der Esslinger Burg nennt einige Daten. Demnach ist die Esslinger Burg ein Teil der ehemaligen Stadtbefestigung. Sie wurde 1314 erstmals urkundlich erwähnt. Von 1519 bis 1531 wurde die Befestigung weiter ausgebaut. Der Dicke Turm wurde 1527 erbaut. Erst im Jahr 1887 wurde der heutige Turmhelm gebaut. In den Jahren 1976 und 1977 wurden der Dicke Turm und die Außenanlagen erneuert.

Eine weitere Informationstafel befindet sich am unteren Beginn der Burgsteige.

Gemäß der Infotafel 2b des Esslinger Weinerlebniswegs entstammt die Esslinger Burg aus der letzten Ausbauphase der Esslinger Stadtbefestigung. Diese Phase fand im 16. Jahrhundert statt. Als Reaktion auf neue Entwicklungen in der Waffentechnik wurde die Befestigung damals verstärkt.  

Die Esslinger Burg ist eine unregelmäßig sechseckige Anlage. Die Esslinger Burg besteht aus vielen Einzelelementen. Nachfolgend sind möglichst viele dieser Elemente in alphabetischer Ordnung aufgelistet.