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Samstag, 13. Juni 2026

Das "Pfründnerhaus des Spitals" in Schorndorf

Das "Pfründnerhaus des Spitals" befindet sich in der Altstadt von Schorndorf.

Das Pfründnerhaus des Spitals ist die Station 6 im Verlauf des Historischen Stadtrundgangs in Schorndorf sowie eines der Gebäude, an denen eine Informationstafel befestigt ist.

Demnach wurde das Gebäude 1662 - 1664  erbaut. Das Erdgeschoß ist noch älter. Die Stadt Schorndorf gründete das Spital wahrscheinlich bereits vor dem Jahr 1420. Es diente als Altersheim und Waisenhaus. Es verstand sich aber auch als Wirtschaftsunternehmen. Vom großen Spitalhof sind heute noch die Meierei, das Archiv und das Pfründnerhaus erhalten. Dieses Gebäude wurde im Jahr 1558 errichtet. Es diente zur Versorgung wohlhabender Bürger. Im Jahr 1634 gab es einen Stadtbrand. Danach wurde das Gebäude wie weiter oben genannt wiederaufgebaut.

Die Adresse ist Johann-Philipp-Palm-Straße 10.

Weitere Informationen
Rundgang durch die Innenstadt von Schorndorf, Teil 1 von 3 im Post vom 15.10.2012 in diesem Blog 

Das Pfründnerhaus des Spitals in Schorndorf


Freitag, 5. Juni 2026

Das Gebäude "Stadtapotheke" am Marktplatz in Besigheim

Das Gebäude "Stadtapotheke" ist ein prächtiges Fachwerkgebäude am Marktplatz in Besigheim im Landkreis Ludwigsburg.

Die Stadtapotheke ist auch eine Station im Verlauf des Altstadtrundgangs in Besigheim (Station 9).

Das Gebäude Stadtapotheke gehört auch zu den Gebäuden in Besigheim, an denen eine dreisprachige Informationstafel angebracht ist.

Demnach gab es im Jahr 1494 die Erwähnung von drei Vorgängergebäuden an dieser Stelle. Im Jahr 1628 wurden zwei Gebäude zu einem großen Geschäftshaus umgebaut. Reste der beiden Gebäude sind im Kellergeschoß und an der wieder aufgedeckten Bemalung sichtbar. Im Jahr 1661 wurde eine Gewürz- und Apothekenhandlung eingerichtet. 

Montag, 1. Juni 2026

Das "Alte Pfarrhaus" in Besigheim

Das "Alte Pfarrhaus" gehört zu den schönsten Fachwerkgebäuden in Besigheim im Landkreis Ludwigsburg.

Das Alte Pfarrhaus ist auch eine Station im Verlauf des Altstadtrundgangs in Besigheim (Station 18).

Das Alte Pfarrhaus gehört auch zu den Gebäuden in Besigheim, an denen eine dreisprachige Informationstafel angebracht ist.

Demnach wurde das Alte Pfarrhaus im Jahr 1774 auf dem Platz der ehemaligen herrschaftlichen Kelter erbaut. Bis zum Jahr 1964 war hier der Wohn- und Amtssitz des zweiten Stadtpfarrers. Im Jahr 1967 kaufte die Stadt das Gebäude. In den Jahren 1982/83 wurde es zum Wohnhaus umgestaltet.   

Sonntag, 24. Mai 2026

Das historische Rathausgebäude in Besigheim

Das historische Rathausgebäude gehört zu den schönsten Fachwerkgebäuden in Besigheim im Landkreis Ludwigsburg.

Das Rathausgebäude ist auch eine Station im Verlauf des Altstadtrundgangs in Besigheim (Station 12).

Das historische Rathausgebäude gehört auch zu den Gebäuden in Besigheim, an denen eine dreisprachige Informationstafel angebracht ist.

Demnach war das Gebäude ursprünglich das Kaufhaus der Stadt mit Fronwagen, Gerichtslaube und Fruchtkasten. Im Jahr 1459 gab es eine Baugenehmigung durch Markgraf Karl von Baden. Im zweiten Stock des Gebäudes finden sich bemalte Stein- und Bohlenwände von 1571. Die Stuckdecken stammen aus der Zeit um 1750. Der Fachwerktyp ist alemanisches Fachwerk. Es wurde in den Jahren 1976/77 bei einer Renovierung freigelegt und erneuert. Die Uhr stammt aus dem 17.Jahrhundert. Der Balkon stammt aus dem Jahr 1901. In der Eingangshalle befindet sich ein Mithrasrelief. 

Freitag, 22. Mai 2026

Das Fachwerkgebäude Bronngasse 2 in der Altstadt von Herrenberg

Das Gebäude Bronngasse 2 gehört zu den zahlreichen Fachwerkhäusern in der Herrenberger Altstadt. 

Das Gebäude Bronngasse 2 ist auch eine Station im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads (Station 13). Das Thema der Station 13 ist "Andreaskreuz".

Am Gebäude befindet sich eine Informationstafel. Demnach wurde das Gebäude um 1640/50 erbaut. Andreaskreuze sind Zierfiguren im neuzeitlichen Fachwerkbau. Es gibt sie in unterschiedlichen Formen seit dem frühen 16. Jahrhundert.

Wie kommt man hin?
Das Gebäude gehört zur Marktplatzumrahmung in Herrenberg. Es befindet sich dort, wo die Bronngasse am Marktplatz beginnt.

Mittwoch, 20. Mai 2026

Das Fachwerkgebäude Bronngasse 1 in der Altstadt von Herrenberg

Das Gebäude Bronngasse 1 gehört zu den zahlreichen Fachwerkhäusern in der Herrenberger Altstadt. 

Das Gebäude Bronngasse 1 ist auch eine Station im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads (Station 12). Das Thema der Station 12 ist "Zierfachwerk/Fränkischer Mann".

Am Gebäude befindet sich eine Informationstafel. Demnach wurde das Gebäude um 1660/1680 erbaut. Das Gebäude ist von neuzeitlichem Zierfachwerk erbaut. Das hat seinen Grund im Stadtbrand von 1634, der viele der damaligen Hausfassaden zerstörte. Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts wird das Sichtfachwerk durch zusätzliche Zierhölzer immer reicher ausgestaltet.

Montag, 18. Mai 2026

Das Fachwerkgebäude Hirschgasse 16 in der Altstadt von Herrenberg

Das Gebäude Hirschgasse 16 gehört zu den zahlreichen Fachwerkhäusern in der Herrenberger Altstadt. 

Das Gebäude Hirschgasse 16 ist auch eine Station im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads (Station 10). Das Thema der Station 10 ist "Fenstererker".

Leider befindet sich am Gebäude keine Informationstafel. Gemäß der Broschüre zum Fachwerkpfad wurde das Gebäude Hirschgasse 16 in den Jahren 1660/80 erbaut. An der Fassade treten Rahmengerüste leicht vor. Sie werden als Fenstererker bezeichnet. Die Fenstererker sind seit dem Mittelalter fester Bestandteil der südwestdeutschen Wohnstuben. Sie beinhalten kostspielige Glasfenster. Durch sie konnte Tageslicht in die beheizten Stuben fallen, ohne dass es zu allzu großem Wärmeverlust kam.

Freitag, 8. Mai 2026

Die ehemalige Klosterkelter in Steinheim an der Murr

Das Gebäude "Ehemalige Klosterkelter" in Steinheim an der Murr (Landkreis Ludwigsburg) gehört zu den Gebäuden in Steinheim, bei denen sich eine Informationstafel befindet.

Die ehemalige Klosterkelter ist auch eine Station im Verlauf des Historischen Stadtrundgangs Steinheim und hat die Nummer 17.

Gemäß der Infotafel gibt es am Eingang zum Keller des Gebäudes eine Jahreszahl, die auf eine Erbauung im Jahr 1489 hinweist. 1553 kaufte der Staat das Gebäude. 1834 erwarb die Gemeinde Steinheim das Gebäude. Im Jahr 1990 wurde eine große Renovierung durchgeführt.   

Das Gebäude "Ehemalige Klosterkelter" in Steinheim an der Murr

 

Mittwoch, 25. März 2026

Das Fachwerkgebäude Hirschgasse 4 in der Altstadt von Herrenberg

Das Gebäude Hirschgasse 4 gehört zu den zahlreichen Fachwerkhäusern in der Herrenberger Altstadt. 

Das Gebäude Hirschgasse 4 ist auch eine Station im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads (Station 11). Das Thema der Station 11 ist "Rautenfelder".

Am Gebäude befindet sich eine Informationstafel. Demnach wurde das Gebäude um 1670/90 erbaut. Am Gebäude befinden sich Rautenfelder. Sie gehörten zu den beliebten Zierformen im Fachwerkbau des späten 16. und 17. Jahrhunderts. Die glatte Oberfläche der Fachwerkhölzer verdeutlicht, dass die Scheune nie verputzt wurde. Das Fachwerk blieb ständig sichtbar.  

Wie kommt man hin?
An der Südwestecke des Herrenberger Marktplatzes folgt man wenige Meter der Bronngasse und biegt dann nach rechts in die Hirschgasse ab. Nach weiteren wenigen Metern befindet sich die Hausnummer 4 auf der rechten Seite. 

Montag, 23. März 2026

Das Fachwerkgebäude Tübinger Straße 1 in der Altstadt von Herrenberg

Das Gebäude Tübinger Straße 1 gehört zu den zahlreichen Fachwerkhäusern in der Herrenberger Altstadt. 

Das Gebäude Tübinger Straße 1 ist auch eine Station im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads (Station 14). Das Thema der Station 14 ist "Feuerbock".

Am Gebäude befindet sich eine Informationstafel. Demnach wurde das Gebäude im Jahr 1680 erbaut. An der Fachwerkfassade sind "Geschweifte Andreaskreuze" erkennbar. Früher bezeichnete man sie als "Feuerböcke". Sie erinnern an die einstigen Eisenbehänge der offenen Kamine. Es gibt jedoch keine Überlieferung, dass die Feuerböcke als Schutzzeichen gegen Feuer gedacht waren.

Wie kommt man hin?
An der Südwestecke des Marktplatzes beginnt die Tübinger Straße mit der Hausnummer 1.
 
Weitere Informationen

Das Eckgebäude Tübinger Straße 1 in der Altstadt von Herrenberg


Donnerstag, 5. März 2026

Das Fachwerkgebäude Kirchgasse 5 in der Altstadt von Herrenberg

Das Gebäude Kirchgasse 5 gehört zu den zahlreichen Fachwerkhäusern in der Herrenberger Altstadt. 

Das Gebäude Kirchgasse 5 ist auch eine Station im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads (Station 20). Das Thema der Station 20 ist "Fenstererker/Lichteinfall".

Am Gebäude befindet sich eine Informationstafel. Demnach ist das Gebäude Kirchgasse 5 eine ehemalige Lateinschule. Es wurde um 1653/55 erbaut. An den Fenstererkern ist der Große Schulsaal im ersten Fachwerkstock deutlich ablesbar. 

Wie kommt man hin?
Auf der Bergseite des Marktplatzes führt eine Treppe aufwärts. Sie findet ihre Fortsetzung in der Kirchgasse. Das Fachwerkgebäude Kirchgasse 5 befindet sich dann auf der linken Straßenseite.

Samstag, 7. Februar 2026

Das Fachwerkgebäude Marktplatz 3 in der Altstadt von Herrenberg

Das Gebäude Marktplatz 3 gehört zu den zahlreichen Fachwerkhäusern in der Herrenberger Altstadt. 

Das Gebäude Marktplatz 3 ist auch eine Station im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads (Station 17). Das Thema der Station 17 ist "Zierhölzer/Feuerlinie".

Am Gebäude befindet sich eine Informationstafel. Demnach wurde das Gebäude Marktplatz 3 um 1660/80 erbaut. Bemerkenswert sind die kurzen s-förmig geschwungenen Streben. Sie besitzen keine statische, gerüstaussteifende Funktion und sind reine Zierhölzer. Diese Streben sind deshalb häufig unterhalb oder seitlich der Fenster zu finden.

Weitere Informationen

Das Fachwerkgebäude Marktplatz 3 in Herrenberg befindet sich dort, wo die Stuttgarter Straße in den Marktplatz mündet.


Donnerstag, 5. Februar 2026

Das Fachwerkgebäude Marktplatz 2 in der Altstadt von Herrenberg

Das Gebäude Marktplatz 2 gehört zu den zahlreichen Fachwerkhäusern in der Herrenberger Altstadt. 

Das Gebäude Marktplatz 2 ist auch eine Station im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads (Station 16). Das Thema der Station 16 ist "Symmetrische Anordnung".

Am Gebäude befindet sich eine Informationstafel. Demnach wurde das Gebäude um 1640/60 erbaut. Die Dachgiebel zeigen zumeist einen symmetrischen spiegelbildlichen Aufbau des Fachwerk, im Gegensatz zu den Wänden der unteren Etagen. Im hier vollständig erhaltenen Giebel ist eine Ladeluke vorhanden, durch die man Güter mittels eines Lastenaufzugs vom Markt in die Dachbühne befördern konnte.

Freitag, 30. Januar 2026

Das historische Rathaus in Neuffen

Das historische Rathaus in Neuffen im Landkreis Esslingen gehört zu den sechs Sehenswürdigkeiten, die auf der Website von Neuffen genannt werden. 

Das historische Rathaus ist auch ein Bestandteil des Historischen Stadtrundgangs (Station 6).

Zudem gehört das Historische Rathaus zu den Gebäuden in Neuffen, bei denen eine Informationstafel vorhanden ist.

Gemäß der Infotafel wurde das Gebäude im Dreißigjährigen Krieg im Jahr 1634 vollständig zerstört. Der Wiederaufbau fand im Jahr 1657 statt. Im Mittelater war unter den Arkaden der zentrale Platz als Gerichts- und Marktort. Im 1. Stock gibt es eine Halle für Versammlungen. Im 2. Stock war die Kanzlei des Schultheißen und der Stadtpflege. 

Freitag, 16. Januar 2026

Fruchtkasten Herrenberg: Nach Sanierung jetzt ohne Gerüst

Der Fruchtkasten in der Altstadt von Herrenberg gehört zu den bedeutendsten Fachwerkbauten Herrenbergs. 

Nachdem der Fruchtkasten mehrere Jahre lang eingerüstet war, präsentierte sich das Gebäude Ende 2025 ohne Gerüst. Einer Eröffnung im Jahr 2026 sollte damit nichts mehr im Wege stehen.

Am Bauzaun gibt es Informationen zur Zukunft des Gebäudes. Demnach wird der Fruchtkasten ein Gebäude für die Öffentlichkeit werden. Es gibt ein Foyer mit Empfangsbereich, eine Tourist-Information mit Shop/Regionalmarkt, ein Cafe, eine Küche, Schließfächer für Besucher, eine Garderobe und Kinderwagenplätze, ein Getränkelager, ein WC und ein Stadtmodell im romanischen Steinbau.

Mittwoch, 14. Januar 2026

Das Fachwerkgebäude Marktplatz 6 in der Altstadt von Herrenberg

Das Gebäude Marktplatz 6 gehört zu den zahlreichen Fachwerkhäusern in der Herrenberger Altstadt. 

Das Gebäude Marktplatz 6 ist auch eine Station im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads (Station 19). Das Thema der Station 19 ist "Eselsrücken/Kielbogen".

Am Gebäude befindet sich eine Informationstafel. Demnach wurde das Gebäude im Jahr 1664 erbaut. Das Gebäude zeichnet sich durch reich verzierte Schwellen aus. Sie sind bei Fachwerkhäusern des 17. und frühen 18. Jahrhunderts üblich. Besonders beliebt waren "Eselrücken"-förmige Kerbschnitzverzierungen an den unteren Schwellenkanten zwischen den Köpfen der Deckenbalken. 

Weitere Informationen
Spaziergang im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads, Teil 3 von 3 im Post vom 05.05.2013 in diesem Blog      

Das Fachwerkgebäude Marktplatz 6 in Herrenberg


Dienstag, 4. November 2025

Das Fachwerkgebäude Stuttgarter Straße 18 in der Altstadt von Herrenberg

Das Gebäude Stuttgarter Straße 18 gehört zu den zahlreichen Fachwerkhäusern in der Herrenberger Altstadt. 

Das Gebäude Stuttgarter Straße 18 ist auch eine Station im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads (Station 23). Das Thema der Station 23 ist "Verblattetes Fachwerk". 

Am Gebäude befindet sich eine Informationstafel. Demnach wurde das Gebäude 1450/1470 erbaut. Hier ist mittelalterliches Fachwerk vorhanden. Es zeigt sich in der starken Vorkragung des Oberstocks, die von Bügen unterstützt wird. Auch die Aussteifung des Holzgerüsts durch verblattet ausgeführte Fuß-, Kopf- und Steigbänder deutet auf das mittelalterliche Fachwerk hin.

Gemäß der Wikipedia ist eine Büge ein Begriff aus dem Fachwerkbau und bezeichnet ein Kopfband. 

Vom Marktplatz kommend befindet sich das Gebäude in Gehrichtung rechts.

Weitere Informationen

Das Fachwerkgebäude Stuttgarter Straße 18 in Herrenberg


Sonntag, 2. November 2025

Das Fachwerkgebäude Stuttgarter Straße 15 in der Altstadt von Herrenberg

Das Gebäude Stuttgarter Straße 15 gehört zu den zahlreichen Fachwerkhäusern in der Herrenberger Altstadt. 

Das Gebäude Stuttgarter Straße 15 ist auch eine Station im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads (Station 22). Das Thema der Station 22 ist  "Figürliche Darstellung". 

Am Gebäude befindet sich eine Informationstafel. Demnach wurde das Gebäude um 1590/1620 erbaut. Das Gebäude entstand vor dem großen Stadtbrand im Jahr 1634. Es umfasst einen Zierfachwerkgiebel. Am Gebäude befindet sich eine figürliche Darstellung. Dargestellt ist ein Narr mit Spiegel. Der Narr symbolisiert Gottesferne und die Vergänglichkeit menschlichen Daseins. Figürliche Darstellungen sind an den Fachwerkhäusern in Württemberg die Ausnahme.   

Vom Marktplatz kommend befindet sich das Gebäude in Gehrichtung links.

Mittwoch, 1. Oktober 2025

Das Wasserhaus am Beginn des Hammerkanals in Esslingen am Neckar

Das sogenannte Wasserhaus befindet sich in Esslingen am Neckar an der Stelle, an der die Stadtneckarkanäle vom Hauptarm des Neckars abzweigen. 

Das denkmalgeschützte Wasserhaus ist ein Stauwehr. Es wurde 1824 erbaut und in den Jahren 1954, 1965, 2003/04 und 2024/25 jeweils instandgesetzt. Die Sanierung in den Jahren 2024/25 wurde vom Land Baden-Württemberg mit 45.760 Euro gefördert. 

Über den Pfeilern des Wehrs verläuft ein öffentlicher Fußgängersteg in einem Sichtfachwerkbau mit Walmdach. 

Donnerstag, 25. September 2025

Das Fachwerkgebäude Stuttgarter Straße 12 in der Altstadt von Herrenberg

Das Gebäude Stuttgarter Straße 12 gehört zu den zahlreichen Fachwerkhäusern in der Herrenberger Altstadt. 

Das Gebäude Stuttgarter Straße 12 ist auch eine Station im Verlauf des Herrenberger Fachwerkpfads (Station 21). Das Thema der Station 21 ist  "Vorkragungen". 

Am Gebäude befindet sich eine Informationstafel. Demnach sind Vorkragungen an den Fachwerkfassaden vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert häufig anzutreffen. Sie dienten als Bauzier sowie als Schutz vor Witterung. Die Vorkragungen dienten bei vielen älteren Gebäuden auch zur Vergrößerung der Wohnfläche. 

Vom Marktplatz kommend befindet sich das Gebäude in Gehrichtung rechts.