Posts mit dem Label Landkreis Esslingen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Landkreis Esslingen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 26. September 2026

Zweite Nachzertifizierung des Qualitätswegs "hochgehblickt" bei Nürtingen

Der Deutsche Wanderverband hat den Rundwanderweg "hochgehblickt" bei Nürtingen bei der Messe CARAVAN SALON Düsseldorf Anfang September 2026 zum zweiten Mal als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland nachzertifiziert.

Der Rundwanderweg hochgehblickt wurde am 15.12.2020 erstzertifiziert. Im Jahr 2023 erfolgte eine erste Nachzertifizierung.

Der Rundwanderweg hochgehblickt gehört zur Wegegrupppe der "hochgehberge". Das sind Rundwanderwege im oder um das Biosphärengebiet Schwäbische Alb. 

Jetzt gibt es aber eine Besonderheit. Bis auf den Rundwanderweg hochgehblickt wurden alle Rundwanderwege der Wegegruppe hochgehberge vom Deutschen Wanderinstitut e.V. als Premiumwege zertifiziert. Nur der Rundwanderweg hochgehblickt wurde vom Deutschen Wanderverband als Qualitätsweg zertifiziert. Der Hintergrund ist, dass das Zertifizierungsverfahren des Deutschen Wanderverbands etwas weniger streng ist als das Zertifizierungsverfahren des Deutschen Wanderinstituts. Im Gegensatz zu den Wanderwegen auf der Schwäbischen Alb hat man bei diesem Wanderweg westlich von Nürtingen befürchtet, dass er das etwas strengere Zertifizierungsverfahren des Deutschen Wanderinstituts e.V. nicht ganz bestehen würde.

Der neun Kilometer lange Rundwanderweg hochgehblickt beschreibt eine Runde westlich von Nürtingen. Von aussichtsreichen Höhen hat man einen schönen Blick über das Neckartal hinweg auf den Albtrauf. Der Start- und Endpunkt ist beim Parkplatz Hallenbad Nürtingen. 

Weitere Informationen
Der Qualitätsweg "hochgehblickt" bei Nürtingen im Post vom 07.10.2021 in diesem Blog

Samstag, 11. Juli 2026

"Aussichtsplatte Engelberg" bei Beuren auf der Esslinger Alb

Bei Beuren am Fuß der Esslinger Alb erheben sich die Bergkuppen Spitzenberg und Engelberg.

Beide Bergkuppen sind einen Besuch wert. Beide Bergkuppen bestehen aus Tuffgesteinen des sogenannten Schwäbischen Vulkans. 

Heute besuchen wir den Engelberg.

Wie kommt man hin?
Man parkt auf dem Großparkplatz des Freulichtmuseums Beuren, bevorzugt auf dem südlichen, nahe der L1210 gelegenen Parkplatzteil. Von dort sieht man im Nordwesten bereits die beiden bewaldeten Bergkuppen Spitzenberg und Engelberg. Der Engelberg ist die rechte der beiden Bergkuppen.

Donnerstag, 9. Juli 2026

"Aussichtsplatte Spitzenberg" bei Beuren auf der Esslinger Alb

Bei Beuren am Fuß der Esslinger Alb erheben sich die Bergkuppen Spitzenberg und Engelberg.

Beide Bergkuppen sind einen Besuch wert. Beide Bergkuppen bestehen aus Tuffgesteinen des sogenannten Schwäbischen Vulkans. 

Heute besuchen wir den Spitzenberg. 

Wie kommt man hin?
Man parkt auf dem Großparkplatz des Freilichtmuseums Beuren, bevorzugt auf dem südlichen, nahe der L1210 gelegenen Parkplatzteil. Von dort sieht man im Nordwesten bereits die beiden bewaldeten Bergkuppen Spitzenberg und Engelberg. Der Spitzenberg ist die linke der beiden Bergkuppen.

Donnerstag, 30. April 2026

Das "Große Haus" in Neuffen

Das "Große Haus" in Neuffen im Landkreis Esslingen gehört zu den sechs Sehenswürdigkeiten, die auf der Website von Neuffen genannt werden. 

Das Große Haus ist auch ein Bestandteil des Historischen Stadtrundgangs (Station 13).

Zudem gehört das Große Haus zu den Gebäuden in Neuffen, bei denen eine Informationstafel vorhanden ist.

Gemäß der Infotafel heißt das Große Haus auch Schillingsches Haus. Im Jahr 1364 wurde das Große Haus als befestigter Freisitz an der Stadtmauer neugebaut. Im Jahr 1595 erfolgte ein Umbau und ein Fachwerkaufsatz. 1983 - 1986 wurde das Gebäude durch die Stadt  Neuffen grundlegend restauriert. 

Dienstag, 3. Februar 2026

Die "Hochwacht" über der Altstadt von Esslingen am Neckar

Die "Hochwacht" gehört zu den ehemals ca. 50 Türmen und 28 Toren in Esslingen am Neckar.

Die Hochwacht ist auch ein Teil der Esslinger Burg. Die Esslinger Burg ist jedoch keine Burg, sondern ein Teil der Stadtbefestigung.

Eine Infotafel zur Hochwacht ist am Gebäude nicht vorhanden. Eine Tafel ist jedoch an der Hochwacht zu Volker Böhringer vorhanden (1912 - 1961). Der Esslinger Maler lebte und arbeitete in den Jahren 1937 - 1960 häufig in der Hochwacht. Sein Atelier war im Turmzimmer im 3. OG.

Eine weitere Infotafel zur Esslinger Burg allgemein befindet sich am Anfang der Burgsteige. 

Freitag, 30. Januar 2026

Das historische Rathaus in Neuffen

Das historische Rathaus in Neuffen im Landkreis Esslingen gehört zu den sechs Sehenswürdigkeiten, die auf der Website von Neuffen genannt werden. 

Das historische Rathaus ist auch ein Bestandteil des Historischen Stadtrundgangs (Station 6).

Zudem gehört das Historische Rathaus zu den Gebäuden in Neuffen, bei denen eine Informationstafel vorhanden ist.

Gemäß der Infotafel wurde das Gebäude im Dreißigjährigen Krieg im Jahr 1634 vollständig zerstört. Der Wiederaufbau fand im Jahr 1657 statt. Im Mittelater war unter den Arkaden der zentrale Platz als Gerichts- und Marktort. Im 1. Stock gibt es eine Halle für Versammlungen. Im 2. Stock war die Kanzlei des Schultheißen und der Stadtpflege. 

Samstag, 20. Dezember 2025

Das neue Wohngebiet "Schelmenäcker" in Leinfelden-Echterdingen

Am 01.11.2025 wurde das neue Wohngebiet "Schelmenäcker" in Leinfelden-Echterdingen offiziell eröffnet.
 
Der Bebauung voraus gingen bis April 2021 archäologische Ausgrabungen. Es wurde eine Siedlung aus der frühen Jungsteinzeit entdeckt.
 
Die Quartiersbebauung umfasst 213 Wohneinheiten für ca. 600 Menschen, eine Tiefgarage mit 247 Stellplätzen und Freianlagen.
 
Zu den Freianlagen gehört auch der neue Quartiersplatz, der 1,7 Mio. Euro gekostet hat. Im kommenden Frühjahr wird auf dem Quartiersplatz noch ein Wasserspiel in Betrieb genommen. Die verlegte Max-Lang-Straße verläuft unmittelbar nördlich des Wohngebiets. Nördlich der Max-Lang-Straße schließt sich gewerbliche Nutzung an.  

Dienstag, 16. Dezember 2025

Das Wolfstor in Esslingen am Neckar

Das Wolfstor gehört zu den ehemals ca. 50 Türmen und 28 Toren in Esslingen am Neckar. 

Beim Tor befindet sich eine Infotafel (Tafel 33). Demnach ist das Wolfstor der älteste noch erhaltene Torturm der um 1220 ummauerten Stauferstadt Esslingen. Beim Wolfstor verließ die Fernhandelsstraße von Speyer nach Ulm die Stadt. An der Außenseite des Wolfstors erinnert ein Löwenpaar an die einstigen Stadtherren, die Staufer.

Wie kommt man hin?
Das Wolfstor befindet sich am südöstlichen Rand der Altstadt von Esslingen. Es gibt viele Zugangsmöglichkeiten. Ein Beispiel ab dem Bahnhof Esslingen: Beim Bahnhofsplatz biegt man nach rechts in die Fleischmannstraße ein. An deren Ende geht es geradeaus weiter in die Straße Am Kronenhof. An deren Ende biegt man nach links in die Pliensaustraße ein. An deren Ende geht es geradeaus weiter im Verlauf der Straße Innere Brücke. An deren Ende biegt man nach rechts in die Ritterstraße ein. Von dort biegt man nach links in die Küferstraße ab. An deren Ende befindet sich das Wolfstor.

Montag, 10. November 2025

Lenningen - eine Gemeinde im Landkreis Esslingen

Die Gemeinde Lenningen ist eine von 44 Städten und Gemeinden im Landkreis Esslingen.

Im heutigen Post in diesem Blog wird Lenningen kurz vorgestellt. Artikel in diesem Blog, die sich mit Lenningen befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

Lenningen befindet sich im hinteren Lenninger Lautertal auf der Esslinger Alb.

Steckbrief 
Name: Lenningen
Landkreis: Esslingen
Einwohner: ca. 8.000 
Fläche: 41,43 km²
Großlandschaften: Schwäbische Alb, Schwäbisches Keuper-Lias-Land 
Naturräume: Mittlere Kuppenalb, Mittleres Albvorland

Samstag, 8. November 2025

Der Schelztorturm in Esslingen am Neckar

Der Schelztorturm gehört zu den ehemals ca. 50 Türmen und 28 Toren in Esslingen am Neckar. 

Beim Turm befindet sich eine Infotafel (Tafel 32). Demnach steht der Schelztorturm an der Nordwestecke der im Jahr 1286 ummauerten Pliensauvorstadt. Der Turm wurde im Jahr 1893 restauriert. Der Name leitet sich von der Familie Schelch ab, die in der Nähe einen Hof besaß.

Auf dem Turm befindet sich eine balancierende Figur, ein Kunstwerk aus dem Jahr 1989. Die zur Stadt zeigende Seite des Turms besitzt eine Fachwerkfassade. Das untere Stockwerk besteht aus Buckelquadern. Hier sieht man noch die beiden Anschlussstellen der ehemaligen Stadtmauer. Im ehemaligen Durchgang des Turms befindet sich heute ein Eiscafe.  

Freitag, 17. Oktober 2025

Die Sehenswürdigkeiten im Verlauf des Rundwanderwegs "Lenninger Talblickrunde"

Im Verlauf des Rundwanderwegs "Lenninger Talblickrunde" gibt es einige Sehenswürdigkeiten.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Sehenswürdigkeiten im Verlauf der Lenninger Talblickrunde aufgelistet. Zukünftige Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Sehenswürdigkeiten befassen, werden vom heutigen Post verlinkt.

Der Startpunkt ist auf der Albhochfläche beim Keltischen Zangentor G des Heidengrabens in der Nähe des Wanderparkplatzes Bassgeige. Die Gehrichtung ist im Uhrzeigersinn. 

Die Sehenswürdigkeiten im Einzelnen:
Tor G des keltischen Oppidums Heidengraben

Donnerstag, 16. Oktober 2025

Die Wegweiserstandorte im Verlauf des Rundwanderwegs "Lenninger Talblickrunde"

Im Verlauf des Rundwanderwegs "Lenninger Talblickrunde" befinden sich freistehende Wegweiser.

Die Lenninger Talblickrunde ist ein 8,5 Kilometer langer Rundwanderweg bei Lenningen auf der Esslinger Alb.

Am Mast der Wegweiser befindet sich jeweils ein Standortkennzeichen. Das erste Standortkennzeichen der Rundwanderung (Heidengraben Süd) ist in der alten Version (vor 2024) ausgeführt. Alle anderen Standortkennzeichen sind in der neuen Version (ab 2024) ausgeführt. Leider waren bei einer Begehung des Wegs im Sommer 2025 zwei Standortkennzeichen zugeklebt und somit nicht lesbar. 

Bei der alten Version sind die Standortkennzeichen als quadratische Plakette aus Metall ausgeführt. Bei der neuen Version sind die Standortkennzeichen auf Klebefolie aufgebracht.  

Die Standortkennzeichen im Einzelnen: 
Heidengraben Süd 696 m

Mittwoch, 15. Oktober 2025

Das Wegzeichen des Rundwanderwegs "Lenninger Talblickrunde"

Das Wegzeichen des Rundwanderwegs "Lenninger Talblickrunde" besteht aus einem gelben, schwarzberandeten Kreisring auf weißem Grund. Unterhalb des Kreisrings ist der Wegname vorhanden.

Die Lenninger Talblickrunde ist ein 8,5 Kilometer langer Rundwanderweg im Lenninger Tal der Esslinger Alb zwischen Erkenbrechtsweiler, Lenningen-Unterlenningen und Lenningen-Oberlenningen.   

Das Wegzeichen ist im Einklang mit dem Wege- und Beschilderungskonzept Schwäbische Alb, das für örtliche Rundwanderwege das Zeichen Gelber Kreisring vorsieht, sofern kein eigenes Wegzeichen vorhanden ist.

Montag, 13. Oktober 2025

Der Rundwanderweg "Lenninger Talblickrunde" bei Lenningen auf der Esslinger Alb

Der Rundwanderweg "Lenninger Talblickrunde" verläuft im und am Lenninger Tal auf der Esslinger Alb.

Die Lenninger Talblickrunde wurde von der Gemeinde Lenningen im Zusammenhang mit der Neubeschilderung des Grundwegenetzes auf der Esslinger Alb im Jahr 2024 eingerichtet.

Steckbrief
Name: Lenninger Talblickrunde
Wegekategorie: Rundwanderweg
Weglänge: 8,5 Kilometer
Schwierigkeitsgrad: mittel bis
Landkreis: Esslingen 
Gemeinden: Lenningen, Erkenbrechtsweiler
Großlandschaften: Schwäbische Alb, Schwäbisches Keuper-Lias-Land
Naturräume: Mittlere Kuppenalb, Mittleres Albvorland

Mittwoch, 1. Oktober 2025

Das Wasserhaus am Beginn des Hammerkanals in Esslingen am Neckar

Das sogenannte Wasserhaus befindet sich in Esslingen am Neckar an der Stelle, an der die Stadtneckarkanäle vom Hauptarm des Neckars abzweigen. 

Das denkmalgeschützte Wasserhaus ist ein Stauwehr. Es wurde 1824 erbaut und in den Jahren 1954, 1965, 2003/04 und 2024/25 jeweils instandgesetzt. Die Sanierung in den Jahren 2024/25 wurde vom Land Baden-Württemberg mit 45.760 Euro gefördert. 

Über den Pfeilern des Wehrs verläuft ein öffentlicher Fußgängersteg in einem Sichtfachwerkbau mit Walmdach. 

Montag, 29. September 2025

Der Geiselbachkanal unter dem Marktplatz von Esslingen am Neckar

Unter dem Marktplatz von Esslingen am Neckar fließt der Geiselbach in einem Kanal. 

Im Jahr 2025 von März bis November wurde und wird der historische Geiselbachkanal saniert. An der Baustelle waren umfangreiche Informationen zum Geiselbachkanal und zum Marktplatz vorhanden.

Auf dem Marktplatz wurde der Verlauf des Geiselbachkanals markiert. Der Geiselbach ist ein rechter Nebenbach des Neckars. Er entwässert das Tal, in dem sich auch die Beutau befindet. Wenige Meter vom Marktplatz entfernt mündet der Geiselbach in den Rossneckar.

Gemäß den Informationen vor Ort wird das mittelalterliche Gewölbe des Geiselbachkanals bis heute genutzt. Zwischen den alten Sandsteinen werden tausende Meter Fugen erneuert. Hierbei wird vielfach mühsam per Hand gearbeitet. Die Sandsteine sind an einer Stelle fast schwarz gefärbt. Die wahrscheinliche Ursache ist ein Brand im damaligen Katharinenhospital, das vor Jahrhunderten auf dem damaligen Marktplatz stand. Der Brand war im Jahr 1484. 

Samstag, 27. September 2025

Das Neckarhaldentörle in Esslingen am Neckar

Das Neckarhaldentörle gehört zu den ehemals ca. 50 Türmen und 28 Toren in Esslingen am Neckar.

Beim Neckarhaldentörle befindet sich die Tafel 2b des Esslinger Weinerlebniswegs. Demnach stammt das Neckarhaldentörle aus dem 14. Jahrhundert. Es sicherte als vorgeschobenes Bauwerk der Stadtbefestigung den Zugang zur Stadt von den Weinbergen her. Die Haltesteine für die Führung eines außen angebrachten Fallgitters sind heute noch sichtbar. Der Oberbau des Neckarhaldentörles wurde nach einem Brand im 19. Jahrhundert erneuert.

Das Äußere des Neckarhaldentörles ist durch das Fachwerk im Obergeschoß, die spitzbogige Durchfahrt und die Steine im unteren Bereich charakterisiert.

Wie kommt man hin?
Man begibt sich zunächst zur schon von weitem sichtbaren gotischen Frauenkirche am Nordrand der Altstadt von Esslingen am Neckar. Bei der Westseite der Kirche beginnt der Neckarhaldenweg, der zum Neckarhaldentörle hinaufführt. Ab der Kirche sind es ca. 100 Meter. 

Samstag, 13. September 2025

Der "Neckaruferpark in der Neuen Weststadt" in Esslingen am Neckar ist im Bau

Eine Bautafel bei der Pliensaubrücke auf Höhe des Pliensauturms in Esslingen am Neckar verkündet, dass der "Neckaruferpark in der Neuen Weststadt" im Bau ist.

Der Neckaruferpark wird sich zwischen dem Neckar, den Bahnanlagen, der Piensaubrücke und der Mündung des Roßneckarkanals in den Neckar befinden.

Gemäß der Bautafel wird der Neckaruferpark von der Bundesrepublik Deutschland gefördert. Baubeginn war im Dezember 2023. Die Fertigstellung soll Ende 2025 sein. Die Bearbeitungsfläche ist ca. 3 Hektar groß.

Weitere Informationen
Parks und Grünanlagen in Esslingen am Neckar im Post vom 13.11.2019 in diesem Blog  

Blick von der Pliensaubrücke beim Pliensauturm in Richtung des im Bau befindlichen "Neckaruferparks in der Neuen Weststadt" in Esslingen am Neckar

 

Dienstag, 9. September 2025

Infotafeln zum Naturschutzgebiet "Schopflocher Moor (Torfgrube)" auf der Esslinger Alb

Beim Landgasthof ALBENGEL und Otto-Hoffmeister-Haus befinden sich drei Informationstafeln zum Naturschutzgebiet "Schopflocher Moor (Torfgrube)". 

Das Naturschutzgebiet Schopflocher Moor (Torfgrube) befindet sich auf der Esslinger Alb.

Eine der drei Tafeln beschäftigt sich mit dem Naturschutzgebiet. Hier erfährt man, dass das Schopflocher Moor auf einem Vulkanschlot entstanden ist. Dann geht es um die Landschaftspflege, damit das Moor offen bleibt.

Die zweite Tafel thematisiert Lebensräume, Pflanzen, Tiere.

Die dritte Tafel hat das Naturschutzzentrum Schopflocher Alb zum Thema. Das Naturschutzzentrum betreut drei Naturschutzgebiete, darunter auch das Naturschutzgebiet Schopflocher Moor.

Sonntag, 7. September 2025

Infotafeln zum Naturschutzgebiet "Randecker Maar mit Zipfelbachschlucht" bei der "Ziegelhütte"

Bei der "Ziegelhütte" befinden sich drei Informationstafeln zum Naturschutzgebiet "Randecker Maar mit Zipfelbachschlucht".

Das Naturschutzgebiet Randecker Maar mit Zipfelbachschlucht befindet sich auf der Esslinger Alb. 

Eine der drei Tafeln beschäftigt sich mit dem Naturschutzgebiet. Hier erfährt man, dass das Randecker Maar auf einen Vulkanschlot zurückgeht. Dann geht es um die Versteinerungen aus dem früheren Maarsee. Schließlich ist die Vogelzug-Forschungsstation das Thema.

Die zweite Tafel thematisiert Lebensräume, Pflanzen und Tiere.