Donnerstag, 19. Juli 2018

Thementafel "Wasserwerk Gallenklinge" im Stuttgarter Wald

Im Waldgebiet zwischen Stuttgart-Botnang und dem Birkenkopf hat die Stuttgarter Forstverwaltung westlich des im Wald sich befindenden Wasserwerks Gallenklinge die Thementafel "Wasserwerk Gallenklinge" aufgestellt.

Das Waldgebiet gehört zum Stadtbezirk Stuttgart-West

Gemäß dem Text auf der Thementafel wurde im Wasserwerk Gallenklinge das Wasser aus fünf Seen (Bärensee, Pfaffensee, Neuer See, Katzenbachsee und Steinbachsee) aufbereitet. Durch den Metzgerhaustollen wurde das Wasser des Neuen Sees dem Wasserwerk zugeleitet. Die anderen Seen waren und sind mit dem Neuen See durch Wasserleitungen, Rohre und Gräben verbunden. 

Inzwischen wurde die Aufbereitung des Wassers aus den Seen der Stuttgarter Gemarkung aufgegeben. Heute wird nur noch Bodenseewasser in die städtischen Wasserleitungen eingespeist.

Die Thementafel beschreibt auch den umfangreichen Aufbereitungsprozess, dem das Wasser aus den Stuttgarter Seen unterlag. Es gibt auch eine Aufrisszeichnung der Wasserzuleitung.

Samstag, 14. Juli 2018

Der Rosengarten beim Schloss Rosenstein in Stuttgart-Bad Cannstatt

Der Rosengarten ist eine Parkanlage in Stuttgart-Bad Cannstatt. Der Park auf der Südostseite des Schlosses Rosenstein wurde um das Jahr 1910 angelegt.

Das Gelände um das 1824-29  unter dem württembergischen König Wilhelm I. errichtete Schloss Rosenstein war bis 1837 als englischer Landschaftspark angelegt worden (Rosensteinpark). Der später angelegte Rosengarten war zunächst ein Teil des Rosensteinparks. Der Rosengarten wurde auch Karlsgarten genannt. Die Rose war die Lieblingsblume von Königin Katharina, der Frau von König Wilhelm I. 

Der Rosengarten ist rechteckig mit einer Größe von 59 x 36 Metern. Im Rosengarten stehen seit der Bundesgartenschau 1977 vier Marmorkopien römischer und griechischer Venusskulpturen. Darunter befindet sich eine Kopie der Venus von Milo.

Mittwoch, 11. Juli 2018

Parkanlagen in Stuttgart-Bad Cannstatt

Der Stadtbezirk Stuttgart-Bad Cannstatt besitzt vielfältige und große Parkanlagen

Die Parkanlagen stammen zum Teil aus der Zeit, als Bad Cannstatt ein bekanntes Kurbad war. Zum Teil stammen die Parkanlagen auch aus der Feudalzeit. Es gibt aber auch Parkanlagen neuesten Datums wie der Travertinpark oder der Veielbrunnenpark.

Man kann neun Parkanlagen in Stuttgart-Bad Cannstatt unterscheiden. Dazu kommen zahlreiche kleinere Grünflächen und Aussichtspunkte. 

Im heutigen Post in diesem Blog sind die einzelnen Parkanlagen des Stadtbezirks Stuttgart-Bad Cannstatt aufgelistet. Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Parkanlagen in Stuttgart-Bad Cannstatt befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt.

Die Parkanlagen von Stuttgart-Bad Cannstatt befinden sich sowohl links als auch rechts des Neckars. Den Schwerpunkt auf der linken Neckarseite bildet der Rosensteinpark. Auf der rechten Neckarseite ist der Kurpark von Bedeutung.

Die Parkanlagen in Stuttgart-Bad Cannstatt im Einzelnen:

Freitag, 6. Juli 2018

Der Eybacher Felsensteig - ein Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige, Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Eybacher Felsensteig, einem Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Wanderweg. Im vorangegangenen Post haben wir mit der Wanderung im Wegverlauf begonnen und sind hierbei bis hinauf zur Aussichtsplattform des Himmelsfelsens gekommen. Heute setzen wir die Wanderung fort.

Der Kopf des Himmelsfelsens ist wohl der schönste Aussichtspunkt im Eybtal und seinen Seitentälern. Der Tiefblick hinunter zum Ort Eybach ist atemberaubend. Allerdings muss man sehr vorsichtig sein. Der Tiefblick ist nur etwas für Schwindelfreie. Und in jedem Fall muss man aufpassen, wenn man vor zur Abbruchkante geht. Ein Ausrutscher kann fatale Folgen haben.

Auch das Eybacher Schloss mit seinem Schlosspark, das für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, sieht man vom Aussichtspunkt Himmelsfelsen. Allerdings muss man hierzu schon sehr nahe an die Abbruchkante herangehen. Neben einem Ausschnitt des Eybtals sieht man auch das Felsental, ein romantisches Seitental des Eybtals.

Dienstag, 3. Juli 2018

Der Eybacher Felsensteig - ein Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige, Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Eybacher Felsensteig, einem Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Wanderweg. Heute beginnen wir mit der Wanderung im Wegverlauf.

Der Eybacher Felsensteig beginnt direkt beim Bahnhof von Geislingen an der Steige. Der eigentliche Rundwanderweg beginnt etwas später. Der Zuweg und Abweg vom Bahnhof zum Beginn des Rundwegs sind jedoch in den 10 Kilometern Weglänge des Eybacher Felsensteigs enthalten.

Beim Bahnhof von Geislingen an der Steige überquert man die Bahnanlagen auf dem Fußgängersteg. Am Ende des Stegs hält man sich links und folgt einem Fußweg. Der Weg mündet bald in die Straße Alte Weilersteige. Gleich darauf macht die Straße einen Rechtsbogen und setzt sich als Bühlwiesenstraße fort. Am Ende dieser Straße überquert man die Weiler Straße nach links und folgt auf der anderen Straßenseite der Konrad-Adenauer Straße.

Man kommt zum Ende der Bebauung. Ein Pfad führt oberhalb der Bahnstrecke in Richtung Eybtal. Im Eybtal geht es an Sportplätzen vorbei. Zwischen den Wegweiserstandorten Junkherrwiesen und Felsentalstraße verläuft der Eybacher Felsensteig zusammen mit dem Weitwanderweg Albtraufgänger.

Schließlich erreicht man die ersten Häuser von Eybach. Dann kommt man zum Parkplatz Felsental am südlichen Ortsrand von Eybach. Hier könnte man das Auto parken und ebenfalls mit der Wanderung im Verlauf des Eybacher Felsensteigs beginnen (ohne Abstecher zum Bahnhof von Geislingen).