Montag, 30. Juli 2018

Die Waldromantik-Tour - ein Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige, Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Rundwanderweg Waldromantik-Tour bei Geislingen an der Steige.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zum Weg. Im vorangegangenen Post sind wir mit der Wanderung im Wegverlauf gestartet. Heute setzen wir die Wanderung fort.

Wir stehen nun am Bahnübergang in Waldhausen, einem Stadtteil von Geislingen an der Steige. Hier quert man das Bahngleis. Gleich angrenzend befindet sich der Bahnhof Waldhausen der Lokalbahn Amstetten-Gerstetten. Vielleicht hat man Glück und man ist an einem Tag unterwegs, an dem Museumsbahnbetrieb stattfindet. Beim Bahnhof gibt es Informationstafeln zur Lokalbahn Amstetten-Gerstetten sowie zum Ort Waldhausen.

Gleich neben dem Bahnhof kündet eine weitere Tafel, dass man sich hier auf der Europäischen Hauptwasserscheide in einer Höhe von 671,80 Meter ü NN befindet. Der Regen, der hier fällt, fließt entweder in die Nordsee (im Verlauf der Eyb, der Fils, des Neckars und des Rheins) oder in das Schwarze Meer (im Verlauf der Lone, der Brenz und der Donau). Der Rundwanderweg Waldromantik-Tour verläuft praktisch durchgehend auf der Nordsee-Seite der Wasserscheide.

Freitag, 27. Juli 2018

Die Waldromantik-Tour - ein Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige, Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zur Waldromantik-Tour, einem Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Wanderweg. Im heutigen und im folgenden Post in diesem Blog wandern wir im Wegverlauf.

Von Eybach, einem Stadtteil von Geislingen an der Steige, geht es in das Felsental, ein überaus schönes und romantisches Tal der Schwäbischen Alb. Die Waldromantik-Tour verläuft hier zunächst zusammen mit dem Weitwanderweg Albtraufgänger.

Das Felsental ist Bestandteil des Naturschutzgebiets "Eybtal mit Teilen des Längen- und Rohrachtales", des größten Naturschutzgebiets im Regierungsbezirk Stuttgart. Der Name des Tals ist passend gewählt. Das enge Tal wird von steilen Hängen flankiert, die felsendurchsetzt sind. An einer Stelle durchzieht ein Felsriegel sogar den Talboden. Hier wurden zwei Stahltreppen gebaut. Ohne diese Treppen wäre ein Weiterweg unmöglich. Diese Stahltreppen haben auch Eingang in das Wegzeichen der Waldromantik-Tour gefunden. Der Wald im Felsental wird nicht mehr forstwirtschaftlich genutzt. Das zahlreiche Totholz verstärkt den Eindruck von Wildnis.    

Dienstag, 24. Juli 2018

Die Waldromantik-Tour - ein Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige, Teil 1 von 3


Die Waldromantik-Tour ist ein 12,6 Kilometer langer Rundwanderweg im Eybtal und auf der östlich angrenzenden Albhochfläche bei Geislingen an der Steige.

Die Waldromantik-Tour wurde im Rahmen der neuen Freizeitwegekonzeption des Landkreises Göppingen im Jahr 2017 neu markiert und beschildert. Sie ist eine von mehreren neuen Rundwanderwegen in Geislingen an der Steige.

Die Waldromantik-Tour ist das Thema im heutigen und in den beiden folgenden Posts in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. In den folgenden Posts wandern wir dann im Verlauf des Wegs.

Die Waldromantik-Tour führt durch verschiedene Seitentäler des Eybtals (Felsental, Magentäle, Nonnental, Roggental) sowie über die Albhochfläche beim Geislinger Stadtteil Waldhausen. Große Teile des Wegs verlaufen im Wald - daher der Wegname. Allerdings führt der Weg auch ein längeres Stück über die waldlose Albhochfläche.

Steckbrief
Name: Waldromantik-Tour
Wegegruppe: Rundwanderwege in und bei Geislingen an der Steige
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 12,6 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 210 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Göppingen
Gemeinde: Geislingen an der Steige
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Albuch und Härtsfeld

Donnerstag, 19. Juli 2018

Thementafel "Wasserwerk Gallenklinge" im Stuttgarter Wald

Im Waldgebiet zwischen Stuttgart-Botnang und dem Birkenkopf hat die Stuttgarter Forstverwaltung westlich des im Wald sich befindenden Wasserwerks Gallenklinge die Thementafel "Wasserwerk Gallenklinge" aufgestellt.

Das Waldgebiet gehört zum Stadtbezirk Stuttgart-West

Gemäß dem Text auf der Thementafel wurde im Wasserwerk Gallenklinge das Wasser aus fünf Seen (Bärensee, Pfaffensee, Neuer See, Katzenbachsee und Steinbachsee) aufbereitet. Durch den Metzgerhaustollen wurde das Wasser des Neuen Sees dem Wasserwerk zugeleitet. Die anderen Seen waren und sind mit dem Neuen See durch Wasserleitungen, Rohre und Gräben verbunden. 

Inzwischen wurde die Aufbereitung des Wassers aus den Seen der Stuttgarter Gemarkung aufgegeben. Heute wird nur noch Bodenseewasser in die städtischen Wasserleitungen eingespeist.

Die Thementafel beschreibt auch den umfangreichen Aufbereitungsprozess, dem das Wasser aus den Stuttgarter Seen unterlag. Es gibt auch eine Aufrisszeichnung der Wasserzuleitung.

Samstag, 14. Juli 2018

Der Rosengarten beim Schloss Rosenstein in Stuttgart-Bad Cannstatt

Der Rosengarten ist eine Parkanlage in Stuttgart-Bad Cannstatt. Der Park auf der Südostseite des Schlosses Rosenstein wurde um das Jahr 1910 angelegt.

Das Gelände um das 1824-29  unter dem württembergischen König Wilhelm I. errichtete Schloss Rosenstein war bis 1837 als englischer Landschaftspark angelegt worden (Rosensteinpark). Der später angelegte Rosengarten war zunächst ein Teil des Rosensteinparks. Der Rosengarten wurde auch Karlsgarten genannt. Die Rose war die Lieblingsblume von Königin Katharina, der Frau von König Wilhelm I. 

Der Rosengarten ist rechteckig mit einer Größe von 59 x 36 Metern. Im Rosengarten stehen seit der Bundesgartenschau 1977 vier Marmorkopien römischer und griechischer Venusskulpturen. Darunter befindet sich eine Kopie der Venus von Milo.

Mittwoch, 11. Juli 2018

Parkanlagen in Stuttgart-Bad Cannstatt

Der Stadtbezirk Stuttgart-Bad Cannstatt besitzt vielfältige und große Parkanlagen

Die Parkanlagen stammen zum Teil aus der Zeit, als Bad Cannstatt ein bekanntes Kurbad war. Zum Teil stammen die Parkanlagen auch aus der Feudalzeit. Es gibt aber auch Parkanlagen neuesten Datums wie der Travertinpark oder der Veielbrunnenpark.

Man kann zehn Parkanlagen in Stuttgart-Bad Cannstatt unterscheiden. Dazu kommen zahlreiche kleinere Grünflächen und Aussichtspunkte. 

Im heutigen Post in diesem Blog sind die einzelnen Parkanlagen des Stadtbezirks Stuttgart-Bad Cannstatt aufgelistet. Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Parkanlagen in Stuttgart-Bad Cannstatt befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt.

Die Parkanlagen von Stuttgart-Bad Cannstatt befinden sich sowohl links als auch rechts des Neckars. Den Schwerpunkt auf der linken Neckarseite bildet der Rosensteinpark. Auf der rechten Neckarseite ist der Kurpark von Bedeutung.

Die Parkanlagen in Stuttgart-Bad Cannstatt im Einzelnen:

Freitag, 6. Juli 2018

Der Eybacher Felsensteig - ein Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige, Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Eybacher Felsensteig, einem Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Wanderweg. Im vorangegangenen Post haben wir mit der Wanderung im Wegverlauf begonnen und sind hierbei bis hinauf zur Aussichtsplattform des Himmelsfelsens gekommen. Heute setzen wir die Wanderung fort.

Der Kopf des Himmelsfelsens ist wohl der schönste Aussichtspunkt im Eybtal und seinen Seitentälern. Der Tiefblick hinunter zum Ort Eybach ist atemberaubend. Allerdings muss man sehr vorsichtig sein. Der Tiefblick ist nur etwas für Schwindelfreie. Und in jedem Fall muss man aufpassen, wenn man vor zur Abbruchkante geht. Ein Ausrutscher kann fatale Folgen haben.

Auch das Eybacher Schloss mit seinem Schlosspark, das für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, sieht man vom Aussichtspunkt Himmelsfelsen. Allerdings muss man hierzu schon sehr nahe an die Abbruchkante herangehen. Neben einem Ausschnitt des Eybtals sieht man auch das Felsental, ein romantisches Seitental des Eybtals.

Dienstag, 3. Juli 2018

Der Eybacher Felsensteig - ein Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige, Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Eybacher Felsensteig, einem Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Wanderweg. Heute beginnen wir mit der Wanderung im Wegverlauf.

Der Eybacher Felsensteig beginnt direkt beim Bahnhof von Geislingen an der Steige. Der eigentliche Rundwanderweg beginnt etwas später. Der Zuweg und Abweg vom Bahnhof zum Beginn des Rundwegs sind jedoch in den 10 Kilometern Weglänge des Eybacher Felsensteigs enthalten.

Beim Bahnhof von Geislingen an der Steige überquert man die Bahnanlagen auf dem Fußgängersteg. Am Ende des Stegs hält man sich links und folgt einem Fußweg. Der Weg mündet bald in die Straße Alte Weilersteige. Gleich darauf macht die Straße einen Rechtsbogen und setzt sich als Bühlwiesenstraße fort. Am Ende dieser Straße überquert man die Weiler Straße nach links und folgt auf der anderen Straßenseite der Konrad-Adenauer Straße.

Man kommt zum Ende der Bebauung. Ein Pfad führt oberhalb der Bahnstrecke in Richtung Eybtal. Im Eybtal geht es an Sportplätzen vorbei. Zwischen den Wegweiserstandorten Junkherrwiesen und Felsentalstraße verläuft der Eybacher Felsensteig zusammen mit dem Weitwanderweg Albtraufgänger.

Schließlich erreicht man die ersten Häuser von Eybach. Dann kommt man zum Parkplatz Felsental am südlichen Ortsrand von Eybach. Hier könnte man das Auto parken und ebenfalls mit der Wanderung im Verlauf des Eybacher Felsensteigs beginnen (ohne Abstecher zum Bahnhof von Geislingen).