Montag, 10. Dezember 2018

Der sanierte Japangarten am Rand des Parks der Villa Berg in Stuttgart-Ost

Der Ausbildungsbetrieb Garten- und Landschaftsbau des Garten-, Friedhofs- und Forstamts der Landeshauptstadt Stuttgart hat den Japangarten am Rand des Parks der Villa Berg in Stuttgart-Ost umfassend saniert.

Am 22.09.2018 und damit 25 Jahre nach seiner ersten Eröffnung konnte der sanierte und neu gestaltete Japangarten erneut feierlich eröffnet werden. Der Japangarten war einer der Nationengärten auf der IGA 93 im Rosensteinpark in Stuttgart. Im Jahr 1994 wurde der Japangarten an seinen heutigen Standort verlegt.

Elemente im Japangarten sind unter anderem eine Pergola-Holzkonstruktion, eine Steinlaterne, japanische Ahorne, eine Kiefer, ein Katsurabaum, eine Pagode, eine Magnolie, ein Cornus, Bambus, ein Bachbett, Trittsteine sowie Felsen/Findlinge. Unter der Pergola befinden sich Sitzbänke.

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Die Familien-Erlebnisrunde Sommerberg - ein Rundwanderweg bei Wiesensteig, Teil 2 von 2

Dies ist der zweite von zwei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zur Familien-Erlebnisrunde Sommerberg, einem Rundwanderweg bei Wiesensteig auf der Göppinger Alb.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Wir haben mit der Wanderung im Wegverlauf auch bereits begonnen und sind hierbei hinauf auf den Sommerberg gestiegen.

Der Weg führt weiter über diesen Teil der Albhochfläche, der vom Sommerberg und vom Bläsiberg gebildet wird. Man kommt im Wegverlauf an den Höfen Bläsiberg, einem Kurheim und an den Eckhöfen vorbei. Schließlich erreicht man die Landesstraße L 1200 und folgt ihr nach rechts bis zum Wanderparkplatz Eckhöfe. 

Ab diesem Parkplatz orientiert man sich in Richtung Süden. Man quert die L 1200 (Wiesensteig-Neidlingen) und kommt dann an einem verfallenden Gehöft vorbei. Darauf quert man die Kreisstraße K 1430 (Wiesensteig-Schopfloch). Man kommt dann am Parkplatz Ziegelhof vorbei. Schließlich erreicht man einen Forstweg, der langsam am Hang des Autals, eines Seitentals des Filstals, hinabsteigt in das Filstal.

Montag, 3. Dezember 2018

Die Familien-Erlebnisrunde Sommerberg - ein Rundwanderweg bei Wiesensteig, Teil 1 von 2

Die Familien-Erlebnisrunde Sommerberg ist einer von mehreren Rundwanderwegen bei Wiesensteig auf der Göppinger Alb, die im Rahmen der neuen Freizeitwegekonzeption im Landkreis Göppingen in den Jahren 2017/2018 neu angelegt und beschildert worden sind.

Die Familien-Erlebnisrunde Sommerberg ist das Thema im heutigen und im folgenden Post in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Wir beginnen heute auch bereits mit der Wanderung und setzen sie im folgenden Post fort.

Die Familien-Erlebnisrunde Sommerberg beschreibt eine Rundtour über die Albhochfläche westlich von Wiesensteig, die Sommerberg und Bläsiberg genannt wird. Aus dem Filstal bei Wiesensteig gibt es einen steilen Anstieg hinauf zur Albhochfläche. Der Abstieg entlang des Autals zurück nach Wiesensteig geht sanfter vonstatten.

Steckbrief
Name: Familien-Erlebnisrunde Sommerberg   
Wegegruppe: Rundwanderwege im Landkreis Göppingen
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge:  8,0 Kilometer
Höhenunterschied: 191 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Göppingen
Stadt/Gemeinde: Wiesensteig
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb

Freitag, 30. November 2018

Rundwanderwege bei Wiesensteig auf der Göppinger Alb

Die Stadt Wiesensteig auf der Göppinger Alb verfügt über fünf einheitlich markierte und beschilderte Rundwanderwege

Die Rundwanderwege wurden im Rahmen der Umsetzung der neuen Freizeitwegekonzeption des Landkreises Göppingen in den Jahren 2017/2018 neu eingerichtet.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Rundwanderwege bei Wiesensteig mit einigen Daten aufgelistet. Posts in diesem Blog sowie im Blog "Die Schwäbische Alb und ihre Natur", die sich mit einzelnen Rundwanderwegen befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt.

Die Wege im Einzelnen:
1. Familien-Erlebnisrunde Sommerberg
Länge: 8 Kilometer
Höhenunterschied: 191 Höhenmeter
Gehzeit: 2 h 30 min
Start- und Endpunkt: Schlossparkplatz
Die Familien-Erlebnisrunde Sommerberg - ein Rundwanderweg bei Wiesensteig, Teil 1 von 2 im Post vom 03.12.2018
Die Familien-Erlebnisrunde Sommerberg - ein Rundwanderweg bei Wiesensteig, Teil 2 von 2 im Post vom 05.12.2018

Dienstag, 27. November 2018

Wiesensteig - einer der Top-Orte in der Region Stuttgart

Die Stadt Wiesensteig im obersten Filstal auf der Schwäbischen Alb ist einer der Top-Orte in der Region Stuttgart.

Im heutigen Post in diesem Blog soll Wiesensteig kurz vorgestellt werden. Alle Artikel in diesem Blog sowie im Blog "Die Schwäbische Alb und ihre Natur", die sich mit Wiesensteig befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Wiesensteig liegt im obersten Filstal in einem der schönsten Gebiete der Region Stuttgart. Die Fils entspringt im Gemeindegebiet von Wiesensteig. 

Wiesensteig besitzt eine malerische Altstadt. Die Stiftskirche St. Cyriakus befindet sich in einer etwas erhöhten Lage über dem Ort. In Wiesensteig steht auch das ehemalige Residenzschloss der Helfensteiner.

Der Verkehr spielt in Wiesensteig eine gewisse Rolle. Der Albaufstieg der Autobahn A 8 verläuft am Hang des Albtraufs oberhalb des Orts. An der filsabwärts gelegenen Gemeindegrenze von Wiesensteig entsteht zur Zeit der Filstalviadukt der Neubaustrecke der Bahn Wendlingen-Ulm. Im Ortskern ist nur wenig Platz für den verbliebenen Durchgangsverkehr.

Wiesensteig ist ein Wanderparadies. Mehrere Weitwanderwege sowie örtliche Rundwege verlaufen im Gemeindegebiet. Nach der in den Jahren 2017/2018 umgesetzten neuen Freizeitwegekonzeption im Landkreis Göppingen präsentieren sich auch die Wiesensteiger Wanderwege in neuem, modernem Gewand. 

Donnerstag, 22. November 2018

Der Ortsrundgang in Untertürkheim des Bürgervereins Untertürkheim e.V., Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Ortsrundgang Untertürkheim des Bürgervereins Untertürkheim e.V..

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Stadtspaziergang. Im vorangegangenen Post sind wir bis zur Station 15 gekommen. Heute setzen wir den Spaziergang fort.

Von der Katholischen Kirche (Station 15) geht man im Verlauf der Kappelbergstraße wieder ein Stück talwärts, bis nach rechts eine Treppe hinabführt. Die Treppenanlage und der zugehörige Wilhelmsbrunnen sind die Station 16 des Ortsrundgangs (Kappelbergstraße / Oberstdorfer Straße) - keine Infotafel vorhanden.

Man folgt nun der Oberstdorfer Straße abwärts und biegt dann nach rechts in die Ötztaler Straße ein. Im Verlauf dieser Straße trifft man auf das sogenannte Schlössle, die Station 17 des Ortsrundgangs (Ötztaler Straße 21) - Infotafel vorhanden.

Dienstag, 20. November 2018

Der Ortsrundgang in Untertürkheim des Bürgervereins Untertürkheim e.V., Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Ortsrundgang Untertürkheim des Bürgervereins Untertürkheim e.V..

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Weg. Wir haben mit dem Spaziergang im Wegverlauf auch bereits begonnen und sind hierbei bis zur Station 7 gekommen. Heute setzen wir den Spaziergang fort.

Bei der Kreuzung Großglocknerstraße / Augsburger Straße folgt man der Augsburger Straße weiter in Richtung Südosten (Richtung Obertürkheim). Nach wenigen Metern biegt man von der Augsburger Straße nach links in die Heppacher Straße ab. Die Heppacher Straße macht bald einen Bogen nach rechts. Hier steht die Runkelinskelter, die Station 8 des Ortsrundgangs (Heppacher Straße 14) - Infotafel vorhanden.

Die Heppacher Straße mündet in die Strümpfelbacher Straße. Hier wendet man sich nach rechts und kommt nach wenigen Metern zu einem prächtigen Fachwerkhaus, der Station 9 des Ortsrundgangs (Strümpfelbacher Straße 7) - keine Infotafel vorhanden.

Sonntag, 18. November 2018

Der Ortsrundgang in Untertürkheim des Bürgervereins Untertürkheim e.V., Teil 1 von 3

Der Bürgerverein Untertürkheim hat einen Ortsrundgang durch das Zentrum des Stuttgarter Stadtbezirks und Neckarvororts eingerichtet.

In Untertürkheim gibt es überraschend viele historische Gebäude. An 23 Gebäuden im Zentrum von Untertürkheim hat der Bürgerverein Infotafeln aufgestellt (Allerdings gibt es mit Stand September 2019 doch einige wenige Stationen, bei denen die Infotafel fehlt). Eine Wegweisung zwischen den einzelnen Infotafeln ist nicht vorhanden. Auf der Website des Bürgervereins Untertürkheim gibt einen Stadtplanausschnitt, in den der Rundgang und die 23 Stationen eingetragen sind. Zudem gibt es ausführliche Informationen zu jeder der 23 Stationen.

Im heutigen und in den beiden folgenden Posts in diesem Blog wollen wir im Verlauf des Ortsrundgangs durch das Zentrum von Untertürkheim spazieren.

Wie kommt man hin?
Der Ortsrundgang Untertürkheim beginnt beim Bahnhof von Untertürkheim (S-Bahnlinie S 1). In der Fußgängerunterführung unter dem Bahnhof geht man in Richtung Osten, in Richtung des Ortskerns von Untertürkheim (also nicht in Richtung Karl-Benz-Platz). Am Ende der Fußgängerunterführung geht es durch das ehemalige Empfangsgebäude des Bahnhofs Untertürkheim hindurch. Dann steht man am Rand der Arlbergstraße. Hier beginnt der Ortsrundgang Untertürkheim.

Dienstag, 13. November 2018

Die Stauferstele auf dem Berg Hohenstaufen bei Göppingen

Die Stauferstele bei Göppingen-Hohenstaufen befindet sich auf dem Gipfel des Bergs Hohenstaufen.

Stauferstelen sind Gedenksteine, die vom Komitee der Stauferfreunde aufgestellt werden. Mit Stand Oktober 2018 gibt es in der Region Stuttgart bereits 12 Stauferstelen.

Stauferstelen werden an den wichtigsten Stauferstätten Europas aufgestellt. Die erste Stauferstele wurde im Jahr 2000 aufgestellt. Die Stauferstele auf dem Berg Hohenstaufen wurde am 01. Juni 2002 eingeweiht. Es ist die insgesamt zweite Stauferstele und die erste in Deutschland.

Als Besonderheit ist die Stauferstele auf dem Berg Hohenstaufen um zehn Prozent größer als alle anderen Stauferstelen. Damit soll der Berg Hohenstaufen als Namensgeber für das Geschlecht der Staufer hervorgehoben werden. Die Stauferstele auf dem Berg Hohenstaufen besteht zudem als einzige nicht aus Jura-Travertin, sondern aus apulischem Trani-Marmor.  

Donnerstag, 8. November 2018

Der Jagdpavillon im Fasanengarten in Stuttgart-Weilimdorf

Im Westen des Stuttgarter Stadtbezirks Weilimdorf liegt der Fasanengarten, der sich heute als Waldstück präsentiert.

Im Zentrum des Fasanengartens befindet sich die Fasanerie. Am Kreuzungspunkt der verschiedenen Forststraßen neben der Fasanerie steht der Jagdpavillon.

Gemäß einer Infotafel vor Ort wurde die Fasanerie unter Herzog Karl Eugen im Jahr 1767 angelegt - kurz nach dem Baubeginn des nahegelegenen Schlosses Solitude. Das Waldstück hieß Härdtle, was "Kleiner Weidewald" bedeutet. Heute ist im Stadtplan das Wort Hartwald verzeichnet. Es wurden Fasanen gezüchtet, ausgesetzt und im Herbst bejagt.

Die Hauptgebäude der Fasanerie sowie der Jagdpavillon wurden unter König Wilhelm I. ab 1818 erbaut. Der Jagdpavillon ist mit einem goldenen Fasan geschmückt. Der Pavillon steht am Schnittpunkt der acht Jagdalleen. Während der Jagd war der Jagdpavillon der Aufenthaltsort der Hofdamen. Nach der Jagd diente der Jagdpavillon als Vesperstube der Jagdgesellschaft. 

Um 1918 wurde der Fasanengarten für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Anlage steht unter Denkmalschutz. Heute sind in den Gebäuden die Revierförsterstelle Fasanengarten sowie der Betriebshof des Forstreviers Solitude untergebracht.

Samstag, 3. November 2018

Die Umleitung für Fußgänger vom Schloss Rosenstein zur Wilhelma wegen der Projekte Stuttgart 21 und B10-Rosensteintunnel

Die direkte Wegführung vom Schloss Rosenstein durch den Rosensteinpark zum Haupteingang der Wilhelma im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt wurde im Oktober 2018 unterbrochen.

Es wurde eine Umleitungsstrecke eingerichtet, die in den kommenden Jahren Bestand haben wird. Spaziert man im Verlauf der Umleitungsstrecke, hat man neue und überraschende Einblicke in die beiden zur Zeit größten Bauprojekte Stuttgarts, das Projekt Stuttgart 21 und den B 10 - Rosensteintunnel.

Im Verlauf des Spaziergangs kann man auf die bestehende Neckarbrücke der Bahn blicken. Die neue, im Bau befindliche Neckarbrücke der Bahn sieht man aus verschiedenen Perspektiven. Schließlich kann man aus verschiedenen Richtungen auf den Einschnitt am Rand des Rosensteinparks zur Herstellung der Portale des Cannstatter Tunnels des Projekts Stuttgart 21 blicken. Von oben herab gibt es zudem Blicke auf den Tagebauteil des B 10 - Rosensteintunnels.   

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Die neue Thementafel "Der Lemberg - ein Berg und sein Inneres" bei Stuttgart-Feuerbach

Auf dem sogenannten Horn, dem westlichen Eckpunkt des Lembergs bei Stuttgart-Feuerbach, hat der Schwäbische Albverein im Mai 2018 im Naturschutzgebiet Greutterwald eine neue naturkundliche Informationstafel mit dem Titel "Der Lemberg - ein Berg und sein Inneres" aufgestellt.

Unterstützt wurde der Schwäbische Albverein hierbei von der Familienbrauerei Dinkelacker und der Stiftung von Rosina und Franz Greiling. Die neue Thementafel hat die Geologie des Lembergs als Schwerpunkt. Die Decke dieses Höhenzugs wird vom harten Schilfsandstein gebildet. Darunter lagert der weichere Gipskeuper.

Der westliche Eckpunkt des Lembergs wird von einer Mergelgrube dominiert, die den Namen Kotzenloch trägt. Der Begriff "Kotze" bedeutete "Wölfin" und bezieht sich auf eine früher dort vorhanden gewesene Wolfsgrube. Die Mergelgrube wurde von Weingärtnern angelegt. Dort wurde Gesteinsmaterial für die Weinberge entnommen.

In der Mergelgrube sind die Gesteine Schilfsandstein und Gipskeuper sowie deren Grenzlinie aufgeschlossen. Allerdings wird der Aufschluss immer wieder von Vegetation überwuchert. Erst vor wenigen Monaten hat das Umweltamt der Landeshauptstadt Stuttgart dort Auslichtungsmaßnahmen durchgeführt. Anfang September 2018 wuchs die Vegetation jedoch bereits wieder nach.

Sonntag, 28. Oktober 2018

Die neue Thementafel Wildbienen im Naturschutzgebiet Greutterwald in Stuttgart-Weilimdorf

Das Regierungspräsidium Stuttgart hat im August 2018 am Rand des Naturschutzgebiets Greutterwald in Stuttgart-Weilimdorf eine Thementafel zu den Wildbienen aufgestellt.

Im Naturschutzgebiet Greutterwald wurden 63 verschiedene Wildbienenarten beobachtet. Um die Biotope für Wildbienen zu fördern, wurde im Norden der Streuobstwiesen im Naturschutzgebiet eine Ackerfläche in eine Wiesenfläche mit Wildblumen als Wildbienenweide umgewandelt. Dort wurden einheimische Wildblumen und ökologisch produzierte Kulturpflanzen ausgesät.

Die Thementafel informiert über den aktiven Artenschutz für Wildbienen im Naturschutzgebiet Greutterwald, verschiedene Bienenarten und den Entwicklungszyklus der Roten Mauerbiene.

Wie kommt man hin?
Nachfolgend ist der Weg vom S-Bahnhof Korntal (S 6) zur neuen Thementafel Wildbienen beschrieben.

Donnerstag, 25. Oktober 2018

Rundweg im Schwarzwildpark (Pilzweg) im Stuttgarter Wald, Teil 2 von 2

Dies ist der zweite von zwei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Rundweg im Schwarzwildpark (Pilzweg), einem von der Stuttgarter Forstverwaltung eingerichteten Rundwanderweg im Waldgebiet zwischen Stuttgart-Botnang und der Wildparkstraße (zu Stuttgart-West gehörend).

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Im heutigen Post wandern wir im Wegverlauf mit Startpunkt Parkplatz Saufang an der Wildparkstraße.

Bei der Wander- und Orientierungstafel auf dem Parkplatz Saufang hält man sich rechts (man unterquert also die Wildparkstraße nicht). Bereits nach wenigen Metern kommt man zum Schwarzwildgehege. Hier kann man entscheiden, ob man das Schwarzwild am Anfang oder am Ende der Rundwanderung beobachten will.

Ansonsten biegt man nach rechts ab und folgt dem Saufangweg. Bald kommt man an der großen Thementafel "Eine Waldstadt im Schwarzwildpark" der Forstverwaltung vorbei. Schließlich erreicht man eine Wegkreuzung bei der Saufanghütte, einer hölzernen Unterstandshütte.

Dienstag, 23. Oktober 2018

Rundweg im Schwarzwildpark (Pilzweg) im Stuttgarter Wald, Teil 1 von 2

Der Rundweg im Schwarzwildpark (Pilzweg) gehört zu den Wegen, die die Stuttgarter Forstverwaltung im Stuttgarter Wald ausgeschildert hat.

Der Schwarzwildpark ist das Waldgebiet des Glemswalds zwischen Stuttgart-Botnang und der Wildparkstraße.

Der Rundweg im Schwarzwildpark (Pilzweg) ist das Thema im heutigen und im folgenden Post in diesem Blog. Im heutigen Post gibt es einige allgemeine Informationen zu diesem Weg. Im folgenden Post wandern wir im Wegverlauf.

Steckbrief
Wegname: Rund um den Schwarzwildpark
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: ca. 6 Kilometer
Stadtbezirk: Stuttgart-West
Gehrichtung: nur entgegen dem Uhrzeigersinn
Großlandschaft: Schwäbisches Keuper-Lias-Land
Naturräume: Schönbuch und Glemswald sowie Stuttgarter Bucht

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Der Rundweg Kaiser Barbarossa - ein Rundwanderweg bei Göppingen-Hohenstaufen, Teil 4 von 4

Dies ist der vierte von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Rundweg Kaiser Barbarossa bei Göppingen-Hohenstaufen. 

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Im zweiten und dritten Post sind wir im Wegverlauf gewandert und hierbei bis zum Wegweiserstandort Hörnle / Immenreich unterhalb des Orts Hohenstaufen gekommen. Heute setzen wir die Wanderung fort.

Sofern man den Rundweg Kaiser Barbarossa in zwei Etappen begehen will, beginnt die zweite Etappe beim Wegweiserstandort Hörnle / Immenreich. Zu diesem Wegweiserstandort kommt man von Hohenstaufen wie im Teil 1 zum Rundweg Kaiser Barbarossa hier in diesem Blog beschrieben.

Man folgt nun einem Sträßchen, das nur für Anlieger freigegeben ist, in Richtung Ottenbach und hinab in das Tal der Krumm. Nach ca. einem Kilometer verlässt man dieses Sträßchen nach rechts und folgt einem Forstweg. Es geht langsam hinab in das Tal der Krumm. Ottenbach liegt malerisch im Tal der Krumm und am Fuß des Rehgebirges sowie des Rechbergs und des Hohenstaufen.

Dienstag, 16. Oktober 2018

Der Rundweg Kaiser Barbarossa - ein Rundwanderweg bei Göppingen-Hohenstaufen, Teil 3 von 4

Dies ist der dritte von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Rundweg Kaiser Barbarossa bei Göppingen-Hohenstaufen.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Im vorangegangenen Post haben wir mit der Wanderung im Wegverlauf begonnen. Heute und im folgenden Post setzen wir die Wanderung fort.

Es geht nun durch Streuobstwiesen und Gärten hinab in das Meerbachtal, in dem der Göppinger Stadtteil Hohrein liegt. Hohrein ist ein kleines, malerisch gelegenes Dorf.

Achtung: Im Sommer 2018 gab es im Abschnitt des Rundwegs Kaiser Barbarossa, der durch Hohrein hindurchführt, noch Markierungs- und Beschilderungslücken. Deshalb hier die genaue Beschreibung:

Sonntag, 14. Oktober 2018

Der Rundweg Kaiser Barbarossa - ein Rundwanderweg bei Göppingen-Hohenstaufen, Teil 2 von 4

Dies ist der zweite von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Rundweg Kaiser Barbarossa bei Göppingen-Hohenstaufen.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Im heutigen und in den beiden folgenden Posts wandern wir im Wegverlauf.

Von der Barbarossakirche am oberen Rand des Orts Hohenstaufen führt der Weg ohne große Höhenänderung am Osthang des Bergkegels des Hohenstaufen entlang. Es geht durch Wald. Später hat man einen tollen Ausblick nach Osten. Man sieht die anderen zwei der Dreikaiserberge, den Rechberg und den Stuifen, sowie den Albtrauf beim Kalten Feld.

Der Weg führt dann am Nordhang des Hohenstaufen entlang, immer noch ohne große Höhenänderung. Es geht weiterhin durch Wald. Später ergeben sich Weitblicke in Richtung Norden über das Remstal hinweg auf die Schwäbisch-Fränkischen Waldberge.

Schließlich tritt der Weg aus dem Wald heraus und verläuft auf dem Bergrücken, der sich westlich an den Bergkegel des Hohenstaufen anschließt. Man kommt am Rand des Naturschutzgebiets Spielburg vorbei. Dort lagert eine Weißjurascholle, die vor Urzeiten mit einem Bergsturz hierher abgestürzt ist, zu Zeiten, als der Albtrauf noch bis hierher reichte.

Freitag, 12. Oktober 2018

Der Rundweg Kaiser Barbarossa - ein Rundwanderweg bei Göppingen-Hohenstaufen, Teil 1 von 4

Der Rundweg Kaiser Barbarossa ist ein 13,7 Kilometer langer Rundwanderweg beim Berg Hohenstaufen bei Göppingen.

Der Rundweg Kaiser Barbarossa wurde im Rahmen der neuen Freizeitwegekonzeption des Landkreises Göppingen in den Jahren 2017/2018 neu markiert und beschildert. Dies ist einer von mehreren neuen Rundwanderwegen rund um den Bergkegel des Hohenstaufen.

Der Rundweg Kaiser Barbarossa ist das Thema im heutigen und in den drei folgenden Posts in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Infos zu diesem Rundwanderweg. In den drei folgenden Posts wandern wir dann im Verlauf des Wegs.

Der Rundweg Kaiser Barbarossa führt nicht hinauf zum Gipfel des Hohenstaufen. Vielmehr führt der Weg um den Hohenstaufen herum und steigt dabei zweimal tief hinab in die angrenzenden Täler, einmal zum Göppinger Stadtteil Hohrain und zum zweiten nach Ottenbach.

Achtung: Mit Stand August 2018 wies der Rundweg Kaiser Barbarossa im Göppinger Stadtteil Hohrein und im Stadtteil Hohenstaufen noch Lücken bei der Markierung und Beschilderung auf. Auch eine Wander- und Orientierungstafel am Start- und Zielpunkt - eigentlich Standard im Rahmen des neuen Freizeitwegekonzepts im Landkreis Göppingen - fehlte noch. 

Steckbrief
Name: Rundweg Kaiser Barbarossa
Wegegruppe: Rundwanderwege im Landkreis Göppingen
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 13,7 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 360 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Göppingen
Stadt/Gemeinde: Göppingen und Ottenbach
Großlandschaft: Schwäbisches Keuper-Lias-Land
Naturraum: Östliches Albvorland

Sonntag, 7. Oktober 2018

Die Kursaalanlagen (Untere Anlagen) in Stuttgart-Bad Cannstatt

Die Kursaalanlagen (auch Untere Anlagen genannt) gehören zu den kleineren Parkanlagen des Stuttgarter Stadtbezirks Bad Cannstatt.

Die Kursaalanlagen bilden mit dem Kurpark, von dem sie durch den Kursaal getrennt sind, ein Parkensemble. Während der Kurpark sich am Hang ausbreitet, sind die Kursaalanlagen topfeben. Und im Gegensatz zum Kurpark sind die Kursaalanlagen rechteckig mit einer Kantenlänge von ca. 330 mal 110 Metern.

In den bzw. am Rand der Kursaalanlagen befinden sich: Der Lautenschläger-Brunnen (Mineralwasserbrunnen), ein Denkmal für die Deutschen Heimatvertriebenen, die Brunnenanlage Kursaalanlagen, das Kunstwerk "Antiker Torso" und der Juno-Brunnen. In der Grünanlage unmittelbar vor dem Kursaal steht das Reiterstandbild des württembergischen Königs Wilhelm I. 

Gerade in einem so heißen Sommer wie dem Sommer 2018 sind die Kursaalanlagen eine willkommene und unverzichtbare Oase des Schattens und der leichten Kühle. Deshalb wird dieser Park auch von den Bewohnern der Umgebung sehr gerne aufgesucht.

Donnerstag, 4. Oktober 2018

4. Auflage 2018 der Freizeitkarte 1:50.000 Göppingen

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung LGL hat im Juli 2018 die 4. Auflage der Freizeitkarte F521 Göppingen im Maßstab 1:50.000 herausgebracht.

Die Karte kostet 7,90 Euro. Die ISBN-Nummer ist 978-3-86398-397-0.

Das Kartenbild reicht im Nordwesten bis Backnang, im Nordosten bis Eschach auf der Frickenhofer Höhe, im Südosten bis Lonsee und im Südwesten bis Beuren.

In der Karte sind alle Arten der touristischen Infrastruktur und nicht zuletzt auch die Wanderwege und Radwanderwege dargestellt. Auf der Kartenrückseite sind verschiedene touristische Einrichtungen aufgelistet.

Die folgenden Weitwanderwege sind in der Karte verzeichnet: 

Montag, 1. Oktober 2018

Altstadtrundgang in Leonberg, Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Altstadtrundgang in Leonberg.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Stadtspaziergang. Im vorangegangenen Post sind wir bis zur Station 13 des Altstadtrundgangs gekommen. Heute setzen wir den Altstadtrundgang fort.

Man folgt nun der Straße bei der Stadtkirche und kommt gleich zur Stadtkirche, der Station 14 des Altstadtrundgangs in Leonberg.

Ein Durchlass führt westlich unter der Kirche hindurch. Man kommt auf die Nordseite der Kirche und dort zur Keplerschule, der Station 15 des Altstadtrundgangs. Dort ist heute das Stadtmuseum untergebracht.  

Man folgt der Pfarrstraße in Richtung Nordwesten und kommt zu Schellings Geburtshaus, der Station 16 des Altstadtrundgangs.

Samstag, 29. September 2018

Altstadtrundgang in Leonberg, Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Altstadtrundgang in Leonberg.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Stadtspaziergang. Wir haben mit dem Spaziergang auch bereits begonnen und sind bis zur Station 5 gekommen. Heute setzen wir den Altstadtrundgang fort.

Es geht nun zum Südende (unteren Ende) des Marktplatzes. Dort wo die Graf-Eberhard-Straße in den Marktplatz mündet, befindet sich das Haus Bruckmann, die Station 6 des Altstadtrundgangs in Leonberg.

Gegenüber, an der Stelle, wo die Schloßstraße und die Oberamteistraße in den Marktplatz münden, sieht man das Bürgerhaus Armer Konrad, die Station 7 des Altstadtrundgangs.

Donnerstag, 27. September 2018

Altstadtrundgang in Leonberg, Teil 1 von 3

Leonberg besitzt eine kompakte Altstadt, die leicht erhöht über dem Glemstal liegt.

Auf der Website der Stadt Leonberg wird ein Altstadtrundgang beschrieben, der an 23 Sehenswürdigkeiten vorbeikommt. Vor Ort sind an fast allen dieser Sehenswürdigkeiten Infotafeln angebracht.

Eine Wegweisung zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten ist nur zum Teil vorhanden. Etwas verwirrend ist zudem der Umstand, dass vor Ort an einigen weiteren Gebäuden Infotafeln vorhanden sind, die sich auf ein anderes (älteres?) Nummerierungsschema beziehen.

Wir halten uns hier in diesem Blog an den im August 2018 auf der Website der Stadt Leonberg dargestellten Rundgang. Wir beginnen mit dem Rundgang somit auf dem Marktplatz von Leonberg, der zentral in der Altstadt liegt. Vom S-Bahnhof Leonberg ist man ca. 1,1 Kilometer bis zum Marktplatz unterwegs.

Der Leonberger Marktplatz als Ganzes ist bereits die Station 1 des Altstadtrundgangs in Leonberg. Der Platz ist von schönen Fachwerkhäusern aus dem Spätmittelalter und der Renaissance umgeben.

Montag, 24. September 2018

Leonberg - einer der Top-Orte in der Region Stuttgart

Die Stadt Leonberg im Landkreis Böblingen am Übergang vom Glemswald zur Gäulandschaft ist einer der Top-Orte in der Region Stuttgart.

Im heutigen Post in diesem Blog soll Leonberg kurz vorgestellt werden. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit Leonberg befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt. 

Leonberg besitzt eine historische Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern. Dazu gehören auch die Evangelische Stadtkirche und der Pomeranzengarten aus der Hochrenaissance. Dem gegenüber steht das neue Leonberg mit einem großen Einkaufszentrum, modernen Bauten und neuen Parkanlagen.

Die Gemarkung von Leonberg erstreckt sich auch über einen kleinen Teil des Glemswalds östlich der Autobahn A8 sowie zwischen der A8 und dem Stadtteil Warmbronn. Die Glems fließt durch das Stadtgebiet von Leonberg, wobei ihre Himmelsrichtung öfter wechselt. Nördlich von Leonberg tieft sich die Glems in die Muschelkalkschichten der Gäulandschaft ein und bildet ein romantisches Tal. Die Stadtteile Gebersheim und Höfingen liegen innerhalb der Gäulandschaft. 

Steckbrief
Name: Leonberg
Einwohner: ca.47.800
Fläche: 48,74 km²

Mittwoch, 19. September 2018

Der Metzgerhaustollen beim Pfaffensee im Stuttgarter Glemswald

Im Metzgerhaustollen wurde Wasser aus dem Pfaffensee, einem der drei Parkseen im Stuttgarter Glemswald, zum Wasserwerk Gallenklinge am Rand von Stuttgart-Botnang geleitet.

Der Metzgerhaustollen verläuft mit einer Länge von ca. 2,0 Kilometern vom Pfaffensee bis zum Wasserwerk südlich des Metzgerbachs bei Stuttgart-Botnang. Der Metzgerhau ist ein Gewannname nördlich des Wildpark-Dreiecks (Treffpunkt der Wildparkstraße und der Rotenwaldstraße). Der Metzgerhaustollen führt unter dem Wildpark-Dreieck und unter dem Gewann Metzgerhau hindurch.

Der Metzgerhaustollen wurde im Jahr 1930 erbaut. Ab dem Jahr 1933 wurde das Wasser aus dem Pfaffensee durch den Metzgerhaustollen geleitet und im Wasserwerk Gallenklinge zu Trinkwasser aufbereitet. Im Jahr 1998 wurde die Wasseraufbereitung aus dem Pfaffensee eingestellt. Die Parkseen dienen seither der Notwasserversorgung.

Der Metzgerhaustollen ist heute noch vorhanden. Das Ende des Metzgerhaustollens befindet sich beim Wasserwerk Gallenklinge und ist dort nicht sichtbar. Im Wald beim Wasserwerk Gallenklinge befindet sich jedoch eine Thementafel der Stuttgarter Forstverwaltung zum Metzgerhaustollen. (Siehe den Post vom 19.07.2018 in diesem Blog).

Freitag, 14. September 2018

Die Wulfila-Anlage - ein kleiner Park in Stuttgart-Bad Cannstatt

Es gibt in Stuttgart-Bad Cannstatt wahrlich bekanntere und größere Parkanlagen als die Wulfila-Anlage.

Dieser kleine Park wird in erster Linie von Anwohnern oder von Beschäftigen, die in der Umgebung arbeiten, genutzt. Immerhin grenzt die Wulfila-Anlage unmittelbar östlich an den bekannten Kurpark an, von dem sie durch die Güterzugumfahrungsstrecke getrennt wird. Die Wulfila-Anlage befindet sich somit zwischen der Genesener Straße und der Güterzugumfahrungsstrecke.

Wulfila war ein Bischof, der im 4. Jahrhundert gelebt hat. Gleich neben der Parkanlage befindet sich die Wulfilastraße.

Die Wulfila-Anlage wurde in ihrer heutigen Form im Jahr 1960 geschaffen. Ihren städtebaulichen Wert erhält die kleine Parkanlage durch die ausgedehnten Zuwege. Sowohl aus Richtung Schmidener Straße im Verlauf des Grünzugs Banatstraße als auch von der Dilleniusstraße bei der Bahnstrecke nach Waiblingen ist die Wulfila-Anlage in die Grünen Achsen von Stuttgart-Bad Cannstatt eingebunden. Die Verbindung zum Kurpark von Bad Cannstatt wird über einen Fußgängersteg hergestellt. Eine große städtebauliche Lücke ist der fehlende Fußgängerübergang über die Gnesener Straße direkt bei der Wulfila-Anlage. Dadurch müssen Fußgänger, die aus Richtung Osten kommen, einen größeren Umweg machen, um die Wulfila-Anlage zu erreichen.

Sonntag, 9. September 2018

Thementafel "Der Spitalwald, die grüne Exklave der Stadt Esslingen a. N." im Wald bei Stuttgart-Vaihingen

Im Waldgebiet beim bekannten Katzenbacher Hof westlich des Stuttgarter Stadtteils Büsnau hat die Stuttgarter Forstverwaltung die Thementafel "Der Spitalwald, die grüne Exklave der Stadt Esslingen a. N." aufgestellt. 

Das Waldgebiet gehört zum Stadtbezirk Stuttgart-Vaihingen.

Gemäß dem Text auf der Thementafel wurde das auf der Gemarkung der Landeshauptstadt Stuttgart gelegene Waldstück bereits im Jahr 1297 vom Esslinger St. Katharinen-Hospital erworben. Das Waldgebiet ist noch heute im Eigentum der Stadt Esslingen am Neckar, somit also eine Exklave der Stadt Esslingen auf der Gemarkung Stuttgart. Das Waldgebiet ist 258 Hektar groß. Der Esslinger Stadtwald hat eine Gesamtgröße von 1.689 Hektar. 

Unmittelbar an die Außengrenze des Spitalwalds grenzen die beiden Seen (Teiche wäre der passendere Begriff) Katzenbachsee und Steinbachsee. Diese beiden Seen befanden sich zum Zeitpunkt ihrer Errichtung auf Württemberger Waldgebiet. 

Der weitbekannte Katzenbacher Hof - heute ein äußerst beliebter Biergarten - wurde dereinst mitten im Spitalwald angelegt. Er diente zur Bewachung und Pflege des Spitalwalds.

Diese und weitere Themen werden auf der Thementafel erläutert.

Dienstag, 4. September 2018

Rundwanderweg SchönbuchTrauf bei Herrenberg, Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Rundwanderweg SchönbuchTrauf bei Herrenberg aus der Wegegruppe der LandTouren im Landkreis Böblingen.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Wanderweg. Im vorangegangenen Post haben wir mit der Wanderung begonnen und sind hierbei bis zum Sportplatz Kayh am Schönbuch-Westrand gekommen. Heute setzen wir die Wanderung fort.

Nun geht es, wenn man so sagen will, an den Rückweg. Der Rückweg verläuft nicht oben an der Traufkante des Schönbuch-Westrands, sondern etwas tiefer. Hier unten bietet sich eine vollkommen andere Landschaft. Der Wald macht hier Wiesen und Obstbäumen Platz. Teile des Wegs führen durch das Naturschutzgebiet Grafenberg.

Ständig hat man einen schönen Blick auf die Gäulandschaften mit der Schwäbischen Alb und dem Schwarzwald am Horizont. An einer Stelle kommt man an einer Panoramatafel vorbei, auf der die Fernsicht in Richtung Schwäbische Alb erklärt wird.

Sonntag, 2. September 2018

Rundwanderweg SchönbuchTrauf bei Herrenberg, Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in  diesem Blog zum Rundwanderweg SchönbuchTrauf bei Herrenberg aus der Wegegruppe der LandTouren im Landkreis Böblingen.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Im heutigen und im folgenden Post in diesem Blog wandern wir im Wegverlauf.

Vom Parkplatz beim Waldfriedhof Herrenberg führt der Weg durch Wald in der Nähe des Schönbuchtraufs entlang. Die Strecke entlang des Schönbuchtraufs geht es zusammen mit dem Schwarzwald-Schwäbische Alb-Allgäu-Weg, einem Weitwanderweg des Schwäbischen Albvereins. Nach ca. einem Kilometer kommt man zum ersten Aussichtspunkt, der Aussicht Kapf. Der Blick geht in Richtung Westen auf die Gäulandschaften. Am Horizont erheben sich Schwarzwald und Schwäbische Alb.

Gleich darauf erreicht man Stirners Jagdhütte, eine hölzerne Unterstandshütte. Hier treffen sich die beiden Kreise der "Acht", die der Rundwanderweg beschreibt. Von hier aus geht man zunächst weiter am Schönbuchtrauf entlang.

Freitag, 31. August 2018

Rundwanderweg SchönbuchTrauf bei Herrenberg, Teil 1 von 3

Der Rundwanderweg Schönbuchtrauf bei Herrenberg gehört zur Wegegruppe der LandTouren im Landkreis Böblingen.

Die LandTouren sind ausgesuchte Rundwanderwege in den Landschaften Schönbuch und Heckengäu im Landkreis Böblingen, die in Anlehnung an die Kriterien der Qualitätswege Wanderbares Deutschland geführt und beschildert sind.

Der Rundwanderweg SchönbuchTrauf ist das Thema im heutigen und in den beiden folgenden Posts in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Infos zum Weg. In den beiden folgenden Posts wandern wir dann im Verlauf des Rundwanderwegs SchönbuchTrauf. 

Der Rundwanderweg SchönbuchTrauf beschreibt eine Rundtour in Form einer "Acht" am westlichen Hang des Schönbuch ("Trauf") bei Herrenberg.

Steckbrief
Wegname: SchönbuchTrauf
Wegegruppe: LandTouren
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 11,6 Kilometer
Höhenunterschied: Der Wegbetreiber gibt den Höhenunterschied nicht an. Der Höhenunterschied ist auch nicht an Hand der Standortplaketten zu ermitteln, weil verschiedene Wegweiserstandorte ohne Standortplakette sind.
Bevorzugte Wegrichtung: nördlicher Kreis der Acht entgegen dem Uhrzeigersinn, südlicher Kreis der Acht im Uhrzeigersinn
Landkreis: Böblingen
Stadt: Herrenberg
Großlandschaft: Schwäbisches Keuper-Lias-Land
Naturraum: Schönbuch und Glemswald

Sonntag, 26. August 2018

Der Seilerwasen - eine Parkanlage am Neckar in Stuttgart-Bad Cannstatt

Der Seilerwasen ist eine Parkanlage am orographisch rechten Ufer des Neckars in Stuttgart-Bad Cannstatt zwischen der König-Karls-Brücke und der Rosensteinbrücke - gegenüber der Anlegestelle des Neckarkapitäns und der Wilhelma.

Der Seilerwasen in seiner heutigen Form wurde zur Bundesgartenschau 1977 gestaltet, wenngleich diese Parkanlage nicht Bestandteil der eigentlichen BUGA war. Große geschwungene Hügel mit einem Mammutwäldchen charakterisieren die Parkfläche.

Die heutige Gestaltung des Seilerwasens umfasst einen Geländewall zwischen Neckar und Schönestraße. Darin drücken sich die Vorstellungen von Stadt- und Parkplanung in den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts aus. Heute schlägt man darüber die Hände über dem Kopf zusammen. Denn anstatt den Neckar und das Wasser für die angrenzenden Siedlungsgebiete zugänglich zu machen, schirmt der Wall des Seilerwasens den Neckar von den angrenzenden Wohngebieten ab.

So ist es auch kein Wunder, dass es Pläne zur Umgestaltung gibt. Im Jahr 2018 wurde ein nichtoffener städtebaulicher Ideenwettbewerb für das sogenannte Neckarknie, zu dem auch der Seilerwasen gehört, durchgeführt. 

Dienstag, 21. August 2018

Die Aussicht vom neuen Schönbuchturm

Mit dem im Juni 2018 eröffneten Schönbuchturm bei Herrenberg hat die Region Stuttgart einen neuen Aussichtsturm und eine neue Besucherattraktion. 

Im vorangegangenen Post in diesem Blog war der Schönbuchturm bereits das Thema. Im heutigen Post geht es um die Aussicht vom Schönbuchturm.

Beim ersten Blick von der in 30 Meter Höhe befindlichen obersten Aussichtsplattform fällt dem Besucher, der vielleicht oft in Stuttgart mit seinen Aussichtspunkten und Aussichtstürmen unterwegs ist, die relative Eintönigkeit der umgebenden Landschaft auf. Im Gegensatz zu Stuttgart ist die Landschaft um den Schönbuchturm wesentlich weniger akzentuiert und gegliedert.

Dominant ist die riesige Waldfläche des Schönbuch. Sie endet nordwestlich des Schönbuchturms mit einer Schichtstufe, der Keuper-Schichtstufe der südwestdeutschen Schichtstufenlandschaft. Diese Schichtstufe ist im Raum Herrenberg aber nicht so hoch wie etwa rund um den Stuttgarter Talkessel.

Samstag, 18. August 2018

Der neue Schönbuchturm bei Herrenberg

Mit dem am 9. Juni 2018 eröffneten Schönbuchturm im Schönbuch bei Herrenberg besitzt die Region Stuttgart ein weiteres Aussichtsturm-Highlight.

Die Aussichtsplattform des Schönbuchturms gilt als höchster zu Fuß erreichbarer Punkt im Schönbuch. Der Turm steht auf 580 m ü NN. Dies ist der höchste Punkt der Stadt Herrenberg. 

Am ca. 400 Meter langen Weg vom Großparkplatz zum Schönbuchturm wurden einige Stelen aufgestellt, die Informationen zum Schönbuchturm bereithalten:

Acht Stützen aus heimischem Lärchenholz bilden das Grundgerüst des Turms. Der Turm hat ein Gewicht von 110 Tonnen (ohne Fundament 82 Tonnen). Die Höhe des Turms beträgt 35 Meter. 348 Treppenstufen, aufgeteilt in zwei unabhängige Treppenläufe, führen hinauf zur Aussichtsplattform. Der Durchmesser an der Basis beträgt 13 Meter. Auf dem Turm finden sich drei Plattformen in einer Höhe von 10, 20 und 30 Metern über Grund. 1,1 Kilometer Stahlseile halten die Turmkonstruktion zusammen.

Mittwoch, 15. August 2018

Herrenberg - einer der Top-Orte in der Region Stuttgart

Die Stadt Herrenberg im Landkreis Böblingen am Übergang vom Schönbuch zu den Gäulandschaften ist einer der Top-Orte in der Region Stuttgart.

Im heutigen Post in diesem Blog soll Herrenberg kurz vorgestellt werden. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit Herrenberg befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Herrenberg mit der sich an den Schönbuchhang duckenden Stiftskirche zeigt schon von weitem ein charakteristisches Bild. Die Altstadt unterhalb der Stiftskirche besitzt viele Fachwerkhäuser und einen schönen Marktplatz.

Herrenberg liegt am Rand des großen Waldgebiets Schönbuch und hat Anteil am Naturpark Schönbuch. Im Gegensatz dazu stehen die offenen Gäulandschaften mit vielen Streuobstwiesen, die sich von Herrenberg in Richtung Süden, Westen und Norden erstrecken.  

Steckbrief
Name: Herrenberg
Einwohner: ca. 32.000
Fläche: 65,71 km²

Freitag, 10. August 2018

Stadtrundgang in Backnang, Teil 4 von 4

Dies ist der vierte von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Stadtrundgang in Backnang.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Stadtspaziergang. Im vorangegangenen Post sind wir bis zur Sehenswürdigkeit Nr. 21, dem Bahnhof Backnang gekommen. Heute setzen wir den Stadtrundgang fort.

Die Sehenswürdigkeiten des heutigen Teils des Stadtrundgangs befinden sich zum Teil etwas außerhalb der Altstadt. Die Sehenswürdigkeit Nr. 22 ist das ehemalige Lehrerseminar. Vom Bahnhof Backnang folgt man der Bahnhofstraße in Richtung Altstadt. Unmittelbar vor dem Schillerplatz biegt man nach links in die Straße Am Schillerplatz ab. Bald darauf biegt man nach links in die Eduard-Breuninger-Straße ab. Man überquert das Flüsschen Murr und folgt geradeaus weiter der Aspacher Straße aufwärts. Bei der Kreisverkehrsanlage folgt man weiter der Aspacher Straße (rechter Straßenast) aufwärts. Später biegt man nach links in die Richard- Wagner-Straße ab und ist gleich beim beeindruckend großen Gebäude des ehemaligen Lehrerseminars.    

Von hier geht man auf der Aspacher Straße ein wenig zurück. Dann biegt man nach links in die Straße Größeweg ab. Nach ca. 250 Meter im Verlauf dieser Straße biegt man nach rechts in die Straße Auf dem Hagenbach ab. Gegenüber dem Altenheim ergibt sich ein schöner Blick auf die Altstadt von Backnang, die Sehenswürdigkeit Nr. 23. Im Frühjahr 2018 waren dort allerdings Bauarbeiten, die befürchten lassen, dass die Sicht zukünftig eingeschränkt wird.

Mittwoch, 8. August 2018

Stadtrundgang in Backnang, Teil 3 von 4

Dies ist der dritte von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Stadtrundgang in Backnang

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es auch einige allgemeine Informationen zu diesem Stadtrundgang. Im vorangegangenen Post sind wir mit dem Spaziergang bis zur Sehenswürdigkeit Nr. 15 gekommen. Heute setzen wir den Stadtrundgang fort.

Von der Sehenswürdigkeit Nr. 15 geht man noch einmal zurück in Richtung Stadtturm. Daneben steht die Sehenswürdigkeit Nr. 16, das Helferhaus. Nun folgt man der Bahnhofstraße in Richtung Bahnhof. Auf der rechten Straßenseite kommt man bald an der Sehenswürdigkeit Nr. 17 vorbei, dem Schillerplatz.

Auf der linken Seite der Bahnhofstraße erreicht man dann die Sehenswürdigkeit Nr. 18, das ehemalige Bahnhofhotel. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite steht das Gebäude des ersten Backnanger Bezirkskrankenhauses, das zu Sehenswürdigkeit Nr. 18 gehört. Man geht im Verlauf der Bahnhofstraße wenige Meter zurück und steht dann vor der Sehenswürdigkeit Nr. 19, dem Zentral-Schulhaus.

Montag, 6. August 2018

Stadtrundgang in Backnang, Teil 2 von 4

Dies ist der zweite von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Stadtrundgang Backnang.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zum Stadtrundgang Backnang. Wir haben mit dem Rundgang auch bereits begonnen und sind hierbei bis zur Sehenswürdigkeit Nr. 6 gekommen. Heute und in den folgenden beiden Posts setzen wir den Rundgang fort.

Wir sind gerade im Begriff, vom Marktplatz in Backnang hinaufzusteigen auf den Hügel, auf dem sich mit der Stiftskirche Pancratius und dem ehemaligen herzoglichen Schloss zwei der markantesten Gebäude der Stadt befinden.

Zunächst kommt man zur Sehenswürdigkeit 7, dem Stadtturm. Das Sockelgeschoß dieses Turms ist der Chor einer heute nicht mehr bestehenden Kirche. Südlich angrenzend steht die Sehenswürdigkeit 8, das Bandhaus. Die Sehenswürdigkeit 9 ist die Stiftskirche St. Pancratius. Östlich der Kirche schließt die Sehenswürdigkeit 10 an, der Freithof.

Samstag, 4. August 2018

Stadtrundgang in Backnang, Teil 1 von 4

Backnang im Nordosten der Region Stuttgart nennt sich auch werbewirksam Murr-Metropole. Die Stadt mit ca. 37.000 Einwohnern bietet ihren Gästen unter anderem einen Stadtrundgang.

Der Stadtrundgang kommt an 31 Sehenswürdigkeiten, meist Gebäuden, vorbei. An den Sehenswürdigkeiten befinden sich Informationstafeln. Eine Wegweisung zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten ist nicht vorhanden.

Im heutigen und in den folgenden drei Posts in diesem Blog wollen wir den Stadtrundgang Backnang nachgehen. Es gibt einen Flyer der Stadt Backnang, der die einzelnen Sehenswürdigkeiten beschreibt und auch eine Kartenskizze beinhaltet. Vor Ort gibt es an einzelnen Stellen auch Orientierungstafeln mit Plänen, in die die einzelnen Sehenswürdigkeiten eingetragen sind. 

Die nachfolgende Beschreibung des Wegs von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit ist hoffentlich so eindeutig, dass man die einzelnen Sehenswürdigkeiten auch ohne Flyer findet.

Montag, 30. Juli 2018

Die Waldromantik-Tour - ein Rundwanderweg bei Geislingen an der Steige, Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Rundwanderweg Waldromantik-Tour bei Geislingen an der Steige.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zum Weg. Im vorangegangenen Post sind wir mit der Wanderung im Wegverlauf gestartet. Heute setzen wir die Wanderung fort.

Wir stehen nun am Bahnübergang in Waldhausen, einem Stadtteil von Geislingen an der Steige. Hier quert man das Bahngleis. Gleich angrenzend befindet sich der Bahnhof Waldhausen der Lokalbahn Amstetten-Gerstetten. Vielleicht hat man Glück und man ist an einem Tag unterwegs, an dem Museumsbahnbetrieb stattfindet. Beim Bahnhof gibt es Informationstafeln zur Lokalbahn Amstetten-Gerstetten sowie zum Ort Waldhausen.

Gleich neben dem Bahnhof kündet eine weitere Tafel, dass man sich hier auf der Europäischen Hauptwasserscheide in einer Höhe von 671,80 Meter ü NN befindet. Der Regen, der hier fällt, fließt entweder in die Nordsee (im Verlauf der Eyb, der Fils, des Neckars und des Rheins) oder in das Schwarze Meer (im Verlauf der Lone, der Brenz und der Donau). Der Rundwanderweg Waldromantik-Tour verläuft praktisch durchgehend auf der Nordsee-Seite der Wasserscheide.